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12. TechnologieTag im Hause HOFMANN am 24.11.2011

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Jubiläum und innovative technische Entwicklungen - für die Teilnahme am 12. TechnologieTag im Hause HOFMANN gibt es mehr als einen guten Grund!


Jubiläum und innovative technische Entwicklungen ? für die Teilnahme am 12. TechnologieTag im Hause HOFMANN gibt es mehr als einen guten Grund!

Für sehr viele der internationalen Gäste des TechnologieTags bei HOFMANN würde ihre Anreise bestimmt im Chaos enden, wenn es diese bahnbrechende Erfindung nicht gäbe: Mit der weltweit ersten Mittellinie zur Fahrbahntrennung, die 1911 auf der Woodward Avenue in Detroit/Michigan angebracht wurde, hatte ihr Initiator Edward E. Hines (1870 - 1938) die Fahrbahnmarkierung erfunden.

Nur zehn Jahre später entstand in der englischen Kleinstadt Sutton Coldfield, nahe bei Birmingham, die erste Markierung einer Fahrbahn in Großbritannien. Und in den darauf folgenden Jahren wurde die weiße Fahrbahnmarkierung in England und anderen Ländern standardisiert. So auch in Deutschland, wo 1925 in Berlin offiziell weiße Markierungen zur Fahrbahn- und Fahrstreifenbegrenzung durchgeführt wurden - viele weitere Schritte für eine seit 100 Jahren nicht mehr wegzudenkende Erfindung.

Wäre der "Urvater des Straßenstrichs" Edward E. Hines noch unter uns, dann würde er der Einladung des Hauses Hofmann zum 24. November 201 1 bestimmt sehr gerne folgen: An diesem Donnerstag begeht das Rellinger Unternehmen für Straßenmarkiertechnik, das weltweit als einer der Marktführer der Branche gilt, seinen 12. TechnologieTag auf dem firmeneigenen Hallenkomplex und Gelände. "Wir freuen uns in diesem Jahr nicht nur auf den fachlichen Austausch mit den Teilnehmern. Wir wollen mit unseren Gästen auch feiern und auf 100 Jahre Straßenmarkierung anstoßen", sagt Torsten Pape, HOFMANN"s Leiter für Vertrieb und Marketing. Gemeinsam mit Seniorchef Frank Hofmann und Juniorchef Jan Hofmann sowie dem HOFMANN-Team begrüßt Pape von 10 bis 17 Uhr sehr gerne wieder nationale und internationale Vertreter der Branche und branchennaher Dienstleister.

Der Geburtstag der Fahrbahnmarkierung - bestimmt verleitet dieses besondere Ereignis noch mehr Interessierte als bisher, der Einladung des Unternehmens zu folgen. "Die Reise zu uns ist für viele ein Highlight und schon eine Art Tradition in dieser global aufgestellten Branche", erklärt Torsten Pape die Bedeutung der von HOFMANN ins Leben gerufenen Fachmesse. "Viele unserer Gäste nehmen seit Jahren daran teil, holen sich aktuelles Input der Branche und treffen sich zum Austausch mit Geschäfts- und Kooperationspartnern auf entspannt-freundschaftlicher Ebene", ergänzt er noch. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Vertreter weltweiter Unternehmen in Rellingen erwartet, und Torsten Pape ist sich sehr sicher, dass die Besucherzahlen des letzten Jahres - über 330 Gästen aus 33 Nationen - bestimmt noch übertroffen werden.

Dabei freut sich das HOFMANN-Team - außer den bekannten Gästen aus Deutschland, allen anderen europäischen Ländern, Australien, Asien und Amerika - beim aktuellen 12. TechnologieTag auch Teilnehmer aus Südamerika und hier zum ersten Mal aus Peru begrüßen zu dürfen sowie Besucher aus dem Mittleren Osten, der Ukraine und erstmals sogar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu empfangen. "Unser TechnologieTag hat sich in der Branche fest etabliert. Viele Menschen kommen hier sehr gerne zum Gedankenaustausch zusammen. Hofmann stellt den Rahmen dafür", bringt es Senior-Chef Frank Hofmann auf den Punkt.

Ohne die wichtige Erfindung von Edward E. Hines vor 100 Jahren gäbe es wohl auch sein erfolgreiches Unternehmen nicht, das sich längst einen der weltweiten Spitzenplätze in der Welt der Markiermaschinen erarbeitet hat. Derzeit konnten in bereits 132 Ländern der Erde HOFMANN Markierungsmaschinen verkauft werden.
Wie diese hochspeziellen Geräte und Verfahren aufgebaut sind und funktionieren, dass kann der Besucher des 12. TechnologieTag wieder in interessanten Vorträgen von Frank Hofmann selber ("Entwicklungsgeschichte des 2K-Applikationsverfahrens bei der Firma Hofmann") sowie von Gastreferenten aus verschiedenen Nationen erfahren. So spricht James P. Crocker (USA) über das "Stripe Hog® Waterblasting System", das im Verlauf der Fachmesse praktisch demonstriert wird, und mit Rafael Rodriguez tritt erstmals ein Experte aus Peru an das Rednerpult. Er referiert über "Markierungsstoffe in Peru".

Darüber hinaus stehen noch drei weitere interessante Fachvorträge auf dem Programm: Aus dem Gastgeberland informiert Dr. Eva Kutschmann über das Thema "Fließverhalten von Straßenmarkierungsstoffen". Im Anschluss berichtet Jovo Mikanovic aus der Ukraine über "Erfahrungen mit der Verarbeitung von Kaltplastiken in der Ukraine", während Shafik Nasser aus den Vereinigten Arabischen Emiraten danach zum Thema "Markteintritt von 2K Kaltplastik Markierungssystemen im Mittleren Osten" referiert.
Alle Ausführungen werden auch in diesem Jahr wieder mit Simultandolmetschern in diverse Sprachen übersetzt, wie Englisch, Spanisch und Russisch.

Bei den anschließenden praktischen Demonstrationen verschiedener Maschinen und Techniken, die auf dem Außengelände von HOFMANN erfolgen, sprechen die Geräte beinahe für sich - und versetzen viele der anwesenden Gäste immer wieder in Erstaunen. Bei dem diesjährigen 12. TechnologieTag hat HOFMANN für seine Besucher sogar eine absolute Neuheit parat: Die knickgelenkte H25-4 Markierungsmaschine für Airless Kaltfarben und Kaltspritzplastiken ist eine der neuesten Entwicklungen des Hauses. Außerdem wird das Linienbreiten-Konstanthalter-System für wegabhängiges Airless-Spritzen sowie eine Flughafen-Markierungsmaschine des Airport Hamburg demonstriert.

Darüber hinaus gibt es beim 12. TechnologieTag noch mehr zu feiern als 100 Jahre "Straßenstrich". Das Unternehmen HOFMANN hat seinen Firmensitz seit 50 Jahren in Rellingen und begeht im kommenden Jahr sein 60-jähriges Firmenjubiläum.


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Verschiedene Applikations-Systeme stehen zur Verfügung; je nach Markierungsstoffart, für die Niederdruckverarbeitung (Zerstäuberluftverfahren), als auch für die Airless-Hochdruckverarbeitung.


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