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Verlag Ernst Probst |

Wissenschaftsautor Ernst Probst: Mammutsitzungen gibt es nicht

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Wiesbaden – Die in der Politik und in der Wirtschaft oft gebräuchlichen Begriffe Mammutprogramm und Mammutsitzung im Sinne von etwas besonders Großem sind völlig fehl am Platz. Denn das eiszeitliche Mammut Mammuthus primigenius war in Wirklichkeit nicht das größte Rüsseltier, sondern mit einer Schulterhöhe von etwa 3 Metern kleiner als ein heutiger Afrikanischer Elefant. Darauf weist der Wissenschaftsautor Ernst Probst aus dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim in seinem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" (Omnibus Verlag, ISBN 3-570209-53-9) hin.

Die größten Elefanten sind - laut Probst - die Waldelefanten (Palaeoloxodon antiquus) und Steppenelefanten (Mammuthus trogonterii) im Eiszeitalter gewesen, die eine Schulterhöhe von ca. 4,50 Metern erreichten. Er glaubt aber nicht, dass statt Mammutprogramm und Mammutsitzung künftig Waldelefanten- oder Steppenelefantensitzung gesagt werden wird.

Mammute existierten etwa vor 250000 bis 12000 Jahren in Europa., aber auch in Asien, Amerika und Afrika. Sie sind durch ein dichtes Fell mit bis zu 35 Zentimeter langen Wollhaaren und darüber liegenden Deckhaaren gut gegen Kälte geschützt gewesen. Außerdem hatten sie eine 3 Zentimeter dicke Haut und eine dicke Fettschicht. Ihre Stoßzähne waren bis zu 4 Meter lang und wogen pro Exemplar drei Zentner. Damit konnten sie Schnee wegschaufeln, um an die darunter befindliche pflanzliche Nahrung zu gelangen. Über das Aussehen der Mammute weiß man gut Bescheid, weil in Sibirien und Alaska insgesamt mehr als 40 Kadaver im Dauerfrostboden geborgen wurden.

Das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" präsentiert zahlreiche Rekorde aus der Erdgeschichte, Pflanzenwelt, Tierwelt und Menschheitsgeschichte. Ernst Probst schrieb auch die Bücher "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Monstern auf der Spur" (Drachen, Riesen, Einhörner) sowie "Nessie" über das Ungeheuer von Loch Ness.

Der Wissenschaftsautor Ernst Probst hat sich vor allem durch seine Bücher über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit einen Namen gemacht. Diese Standardwerke stehen in vielen europäischen Bibliotheken, werden in der Fachliteratur, den Medien und in renommierten Lexika erwähnt.

Ernst Probst gründete 2001 den Verlag Ernst Probst, der sich auf Bücher aus den Bereichen Biografien, Frauenliteratur, Geschichte, Natur, Wissenschaft und Aphorismen spezialisiert hat. Außerdem betätigt er sich seit 2003 als internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler und machte bereits als "Mann, der Saurier verkauft" Schlagzeilen.


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Autor Ernst Probst

Der Wissenschaftsautor Ernst Probst hat sich durch seine Bücher "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit" und "Deutschland in der Bronzezeit" einen Namen gemacht. Seine Standardwerke über die Steinzeit und Bronzezeit werden in mehreren Bänden des ZEIT-Lexikons erwähnt. Er schrieb mehr als 25 Bücher, darunter "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf", "Monstern auf der Spur", "Nessie" und die 14-bändige Taschenbuchreihe "Superfrauen" mit Biografien berühmter Frauen.

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Verlag Ernst Probst:

Der Verlag Ernst Probst wurde 2001 von dem Journalisten, Buchautor, Buchverleger, Fossilien- und Antiquitätenhändler Ernst Probst - www.ernstprobstbiografie.de.vu - gegründet. Spezialitäten sind Bücher, Taschenbücher und CD-ROMs aus den Bereichen Biografien, Frauenliteratur, Geschichte, Natur, Wissenschaft und Aphorismen - www.titelverlagernstprobst.de.vu


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Kontaktdaten:

Verlag Ernst Probst
Buch-Shop Mainz
Im See 11
D-55246 Mainz-Kostheim
www.verlagernstprobst.de
www.buch-shop-mainz.de
Telefon: +49 (0)6134 21152
Fax: +49 (0)6134 26665
E-Mail: ernst.probst@gmx.de
Steuernummer: 043 857 603 23
UID-Nummer: DE154994733


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jakob Müller, verantwortlich.

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