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Schnittstellenkompetenz als Schlüssel zum Erfolg

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Smart Metering setzt reibungslose Datenintegration voraus


Smart Metering setzt reibungslose Datenintegration voraus Schnittstellen-Know-how gehört zu den Erfolgsfaktoren der Verknüpfung von Abrechnungssystem und MDM (Meter Data Management)-Lösung. ...

Schnittstellen-Know-how gehört zu den Erfolgsfaktoren der Verknüpfung von Abrechnungssystem und MDM (Meter Data Management)-Lösung. Die enmore consulting AG konnte ihr tiefgreifendes Wissen in einem entsprechenden Projekt erneut unter Beweis stellen. Mit Hilfe der Prozessspezialisten wurden bei der Integration der Infrastruktur des MDM-Anbieters OSIsoft in die Systemlandschaft eines Smart-Metering-Dienstleisters alle Voraussetzungen für den erfolgreichen Austausch der erforderlichen Enterprise Services der SAP Process Integration (SAP PI) geschaffen. Inzwischen kann das MDM-System - obwohl ursprünglich auf die Middleware-Version SAP PI 7.1 ausgelegt - auch via SAP PI 7.0 Daten an das SAP IS-U kommunizieren. Die Lösung wird somit für viele deutsche Energieversorgungsunternehmen zu einer praxistauglichen Option für zukünftige Smart-Metering-Aktivitäten. Die umfassende Systemerfahrung der enmore consulting AG war bei der Einbindung der Verbrauchsdaten in das SAP IS-U-System der Testlandschaft ein entscheidender Faktor für das Gelingen.

Beim Aufsetzen der relevanten Prozesse wie beispielsweise Anlegen eines Geräts, Zählereinbau, Zählerausbau, Anforderung Ableseergebnis, Bestätigung Ableseergebnis erwies sich die Versionierung der Middleware-Komponente SAP PI als unerwartetes Hindernis. Denn OSIsoft setzte mit der PI Version 7.1 verschiedenste Zusatzfunktionen für die vermittelnden Enterprise Services voraus. Da die Mehrzahl der deutschen Energieversorger jedoch weiterhin die Version 7.0 im Einsatz hat, musste hier schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden, um die Verknüpfung mit dem Abrechnungssystem realisieren zu können. Eine händische Programmierung der einzelnen Prozessschnittstellen war unumgänglich. Die Berater der enmore sorgten nicht nur für ein reibungsloses Gelingen, sondern arbeiteten auch stets entlang des SAP-Standards - ein entscheidender Faktor für die Massentauglichkeit des Dienstleistungsprodukts, das dem Markt inzwischen zur Verfügung steht. Dabei bekamen sie Unterstützung durch das Entwicklerteam von OSIsoft in Form der genauen Schnittstellen beschreibung seitens des MDM.

Für die Funktionalität der Smart-Metering-Lösung spricht der fertig gestellte Showcase. Unter Einbindung von zwei realen elektronischen Zählern in der Testlandschaft können das Anlegen von Geräten im verknüpften IS-U und die Ablesung von Smart Metern inklusive der mit diesen Aktivitäten einhergehenden Austauschprozesse nachverfolgt werden. Der Abgleich zwischen SAP IS-U und dem MDM-System von OSIsoft basiert dabei auf den PI Enterprise Services der Version 7.0. Die einwandfreie Integration der aufbereiteten Verbrauchsdaten in das Abrechnungssystem des jeweiligen Kunden garantiert die enmore. Dank deren Schnittstellendefinition ist eine SAP PI der Version 7.0 auf Seiten des Versorgungsunternehmens kein Ausschlusskriterium mehr.

Das Beispiel demonstriert, dass eine MDM-Anbindung in den wenigstens aller Fälle problemlos verläuft. Die Beauftragung eines erfahrenen Beratungshauses zahlt sich oftmals aus. In den nächsten zwei bis drei Jahren wird kaum ein Unternehmen im deutschen Energiemarkt umhinkommen, sich mit entsprechenden Smart-Metering-Modellen auseinanderzusetzen. Die im Rahmen der EnWG-Novelle gesetzlich verankerte Ausweitung beim Einsatz elektronischer Messeinrichtungen bei SLP-Kunden über 6.000 Kilowattstunden jährlich ist der beste Beweis, dass sich das Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben lässt.


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Brigitte Bröcker
Im Leuschnerpark 4
64347 Griesheim/Darmstadt
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+49 731 96 287-15
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