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Bertrandt AG |

Mitarbeiterqualifizierung als Erfolgsfaktor

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Talenterkennung und -förderung im Bertrandt-Konzern


Von Sandra Fischer, Bertrandt AG Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Erfolgsfaktoren in einer von Dynamik geprägten Branche. Hierbei spielt auch die Talenterkennung eine wichtige Rolle. Denn Mitarbeiterförderung ist nur dann erfolgreich, wenn zuvor ermittelt wird, wo der Einzelne steht und somit deutlich wird, auf welche Stärken aufgebaut werden kann. Mithilfe des Mitarbeitergesprächs und der Potenzialanalyse für Führungskräfte wird dies im Unternehmen erfolgreich umgesetzt.

>> Mitarbeitergespräch bildet Basis für Förderung
Heute ist lebenslanges Lernen eine der wichtigsten Voraussetzungen im Entwicklungsprozess einzelner Mitarbeiter. Um sicherzustellen, wo ein Mitarbeiter steht und welche Voraussetzungen er mitbringt, steht zunächst das gemeinsame Gespräch im Vordergrund; es bildet die Grundlage, Talente zu erkennen und zu fördern. Denn Mitarbeiter sind das eigentliche Kapital jeder Firma und nur mit ihnen werden die Innovationskraft des Unternehmens gestärkt und abgesichert, kundenorientierte und maßgeschneiderte Entwicklungslösungen erarbeitet und die Leistungsfähigkeit sichergestellt. Bei Bertrandt besitzt die Mitarbeiterförderung von jeher einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik. Führungskräfte sprechen einmal im Jahr mit ihren Teammitgliedern, um den aktuellen Wissensstand des Einzelnen sicherzustellen und um zielführende Qualifizierungsmaßnahmen für die persönliche Entwicklung festzulegen. Jochen Faller, Teamleiter im Bereich Energiespeichersysteme, unterstreicht die Bedeutung dieser Gespräche: „Nach der Diplomarbeit und meinem Direkteinstieg ins Projektmanagement bei Bertrandt habe ich auf diese Weise gemeinsam mit meinem Vorgesetzten Maßnahmen zu meiner fachlichen Weiterbildung festgelegt.“ Ausgangspunkt der Gespräche ist eine optimale Vorbereitung. Das bedeutet, die Bertrandt-Führungskräfte setzen sich im Vorfeld einer Beurteilung zunächst einmal mit dem Mitarbeiter auseinander und differenzieren fachliche und persönliche Stärken von den Schwächen. Als Grundlage hierfür dienen ein strukturierter Bewertungsbogen und ein von der Personalentwicklung definiertes Kompetenzmodell. Darunter versteht man eine Zusammenstellung von Eigenschaften, die für Mitarbeiter und Führungskräfte eines Unternehmens erfolgsentscheidend sind. Sie sind übergeordnet in Kompetenzfelder aufgeteilt. Zur genaueren Erklärung sind diese Eigenschaften wiederum durch konkrete, unternehmensspezifische Verhaltensbeispiele definiert. Es ergibt sich so eine Gliederung des Modells in drei Ebenen: Kompetenzfeld, Einzelkompetenz und Verhaltensbeispiel. Nach diesem Grundmuster haben die Bertrandt-Personalentwickler weitere Kompetenzfelder mit den dazugehörigen Einzelkompetenzen und Verhaltensbeispielen ausgearbeitet. So entstand eine Art Katalog, mit dessen Unterstützung in Orientierungsgesprächen, Probezeitbeurteilungen und jährlichen Mitarbeitergesprächen eine einheitliche, strukturierte und vor allen Dingen vergleichbare Beurteilung möglich ist. Zudem weiß der einzelne Mitarbeiter genau, wo er steht und was von ihm erwartet wird.

>> Potenzialanalyse zur Talenterkennung
Mit der Entwicklung des Kompetenzmodells war ein wichtiger Schritt zur Talenterkennung und -förderung der Bertrandt-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter getan sowie das Potenzial anhand einheitlicher und strukturierter Analysemöglichkeiten der erfolgsentscheidenden Eigenschaften identifizierbar. „Die nächste Station auf dem Weg der Talenterkennung und -förderung war die Potenzialanalyse, die den ersten Baustein der Führungskräfteentwicklung beschreibt“, erklärt Sandra Hoffmann, Leiterin Personalentwicklung bei Bertrandt. „Durch die Potenzialanalyse werden sowohl Stärken als auch Entwicklungsfelder jedes Teilnehmers identifiziert. Und ein detailliertes schriftliches Gutachten mit Tipps und Hinweisen hilft, damit umzugehen“, führt die Personalentwicklerin aus. Im Nachgang wird ein individueller Entwicklungsplan gemeinsam mit der Führungskraft im Rahmen eines Feedback-Gesprächs entworfen, der zum Beispiel Seminarbesuche oder individuelle Maßnahmen wie Mentoring durch die Führungskraft enthalten kann. Auch Jochen Faller hat dieses Programm durchlaufen. Schon früh waren ihm verantwortungsvolle Aufgaben übertragen worden und nach der Ernennung zum Teilprojektleiter stand für den jungen Ingenieur schließlich die Potenzialanalyse an. Jochen Faller durchlief das Assessment-Center erfolgreich und wurde schließlich zum Teamleiter ernannt. Selbstverständlich hört die Weiterbildung bei Bertrandt mit einer Ernennung zur Führungskraft nicht auf. „Für die Führung von Mitarbeitern wurde ich zusätzlich mit dem FührungskraÅNfteprogramm ‚Innovatives Führen‘ in vier Einzelmodulen ausgebildet“, führt Jochen Faller aus. „Erst vor Kurzem erhielt ich ein weiteres professionelles Training für erfahrene Führungskräfte.“

>> Erfolgreich individuelle Mobilität entwickeln
Die Talenterkennung und -förderung hat bei Bertrandt einen hohen Stellenwert – denn in einer von Innovation und Wandel geprägten Branche ist der Mitarbeiter ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Entwicklung eines Unternehmens. Teamleiter Jochen Faller, der nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens seine Laufbahn bei Bertrandt mit einem Praktikum begann, findet eines besonders positiv: „Die fachliche Weiterbildung war während meiner gesamten bisherigen Laufbahn immer exakt auf meine Aufgaben in der Praxis abgestimmt, sodass mich die Workshops und Seminare optimal unterstützt haben.“ Das eigens für das Unternehmen entwickelte „Bertrandt-Wissensportal“ bildet hierbei mit 300 Angeboten eine gute Basis für lebenslanges Lernen – mit einer breiten Palette an technischen Trainings, Führungskräfte-Programmen und spezifischen Projektmanagement- Lehrgängen. Bertrandt bietet Einsteigern sowie berufserfahrenen Ingenieuren und Technikern neben einer großen Themenvielfalt in der Breite und Tiefe eine Vielzahl an interessanten Einsatzmöglichkeiten. Generalisten sind genauso gefragt wie Spezialisten. Dies macht wiederum eine Vielzahl persönlicher Entwicklungsmöglichkeiten im Laufe eines Berufslebens möglich – die Bertrandt strukturiert und gezielt fördert, um auch zukünftig als einer der führenden Engineeringpartner in Europa Mobilität zu entwickeln, die Menschen fasziniert.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, David Klock, verantwortlich.

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