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Mobile Payment Verfahren "eGeld" von XCOM besteht Feldversuch

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Bezahlen mit dem Handy macht Spaß


Das Bezahlen mit dem Handy ist marktreif. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat das Mobile Payment Verfahren "eGeld" der XCOM AG seinen ersten Massentest in Deutschland bestanden. In den ersten vier Tagen haben dabei bereits gut 1.100...

Willich, 07.09.2011 - Das Bezahlen mit dem Handy ist marktreif. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat das Mobile Payment Verfahren "eGeld" der XCOM AG seinen ersten Massentest in Deutschland bestanden. In den ersten vier Tagen haben dabei bereits gut 1.100 IFA-Besucher mit ihrem Mobiltelefon bezahlt. Bei mehr als 2.300 Transaktionen wechselten insgesamt rund 13.000 Euro das Konto.

"eGeld" ist denkbar einfach zu nutzen: Mit nur einer SMS erfolgt die Anmeldung, der Zugang wird per Antwort freigeschaltet. Mit einer weiteren SMS wird das Guthaben aufgeladen - und schon kann das Einkaufen losgehen. Auf der IFA erhalten die Besucher fünf Euro geschenkt und können damit Speisen, Getränke oder Handytaschen erwerben. Erstmals ist es in Deutschland auch möglich, binnen Sekundenbruchteilen mit nur zwei SMS Geld an jeden Freund zu übertragen - egal ob dieser bereits ein "eGeld"-Konto besitzt oder nicht. "eGeld macht Spaß, ist einfach, schnell und genauso sicher wie Bargeld", fasst Dr. Rainer Fuchs, Vorstand der XCOM AG, die IFA-Erfahrungen zusammen.

In den vergangenen Monaten wurde "eGeld" mit einer geschlossenen Benutzergruppe im Pilotbetrieb in einem Zwickauer Studentenclub erfolgreich getestet. Auch unter den Studenten kam die "coole" Art der Bezahlung gut an.

Die deutsche Bevölkerung ist bereit für das Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Fast 50 Prozent der Handybesitzer können sich inzwischen vorstellen, mit Ihrem Mobiltelefon zu bezahlen, ergab eine Forsa-Umfrage. Bei den 13- bis 29-Jährigen beträgt der Anteil sogar 75 Prozent. Durch das zunehmende Interesse an Smartphones gewinnt Mobile Payment zusätzlich an Bedeutung.

Aller Begeisterung zum Trotz sind in Deutschland bisher alle Mobile Payment Ansätze ins Leere gelaufen. Denn was in Ländern wie Japan und Kenia bereits Alltag ist, stieß hierzulande aufgrund des weit verbreiteten Giro- und Kreditkarten-Bezahlsystems nur auf geringes Interesse - Mobile Payment galt als zu komplex und bot zu geringen Zusatznutzen. Das dürfte sich mit "eGeld" ändern, denn die Händler können es akzeptieren, ohne erneut in teure Lesegeräte für ihre Kasse zu investieren. Wer einen Internetzugang hat, benötigt auch kein teures neues Handy mit zusätzlicher Technologie.

"Das neue eGeld unterscheidet sich sowohl technologisch als auch markt- und vertriebsstrategisch markant von anderen Entwicklungsinitiativen in Deutschland. Mit der IFA ist bewiesen: 'eGeld' ist marktreif und kann mit geringem Aufwand implementiert beziehungsweise in die Strategie des jeweiligen Unternehmens integriert werden", so Dr. Rainer Fuchs, Vorstand der XCOM AG. "Bei der Entwicklung ist uns die jahrelange Erfahrung mit Zahlungsverkehrs- und Kartensystemen bei Großbanken zu Gute gekommen. So können wir eine M-Payment-Lösung präsentieren, die nicht nur kundennah ist, sondern auch eine win-win Situation für alle Beteiligten schafft."

Die XCOM und die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG ermöglichen eine schnelle Implementierung und eine betriebsbereite Infrastruktur. Einzelhändlern und Gastronomiebetrieben bieten XCOM und biw eine Komplettlösung, mit der sie zeitnah auf den Markt gehen können. Händler erhalten neben der potenziellen Umsatzerhöhung zusätzlichen Nutzen durch eine schnelle und transparente Wertstellung der Umsätze. Anders als bei anderen Systemen gibt das eGeld-Konzept kein starres technologisches und organisatorisches Verfahren vor. Bezahlt werden kann sowohl über das Versenden einer SMS oder über eine Smartphone App. Eine anschließende optionale PIN-Betätigung schafft zusätzliche Sicherheit. Ergänzend hierzu wird an einer Lösung gearbeitet, die den Zahlungsvorgang durch Einscannen eines Handy-Barcodes oder NFC-Technologie initiiert und dadurch den Zahlungskomfort noch mehr erhöht. Durch das Outsourcen der "eGeld"-Zahlungsabwicklung müssen Banken oder andere Anbieter keine aufwändigen Schnittstellen generieren und können rasch starten.


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