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Websense: Phishing-Hacker greifen jetzt auch kleine Banken an

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München, 7. Juni 2005 - Keine Entwarnung bei Internet-Attacken: im April verzeichnete die Anti-Phishing Working Group 3.000 aktive Phishing-Seiten. Wesentliche Analysedaten steuerte der Sicherheitsspezialist Websense bei.

Auch wenn die Anzahl der Phishing-Seiten gegenüber März leicht abgenommen hat, hat sich im April jedoch die Qualität der Angriffe verändert. So geraten jetzt nicht mehr nur Großbanken, sondern auch immer öfter regionale Bankinstitute ins Visier der Hacker. Beispiele hierfür sind die Attacken auf die holländische Postbank, die schweizerische Postfinance sowie eine Reihe kleinerer Banken in den USA (etwa die West Virginia Bank). Während Großbanken in der Zwischenzeit ihre Kunden gewarnt haben, haben die kleinen die Gefahren bislang eher verdrängt. Zu diesem Ergebnis kommt der Sicherheitsspezialist Websense, der umfangreiche Basisdaten für den Bericht der Anti-Phishing-Working Group lieferte. „Um Anwender zu täuschen verwenden die Übeltäter häufig Namen von Webseiten, die sich nur durch einen Tippfehler von den echten Webseiten unterscheiden. Da die gefälschten Webseiten den echten täuschend ähnlich sehen, erkennen die Benutzer den Trick häufig nicht oder erst zu spät", kommentiert Mark Murtagh, Technischer Direktor bei Websense in London.

Die meisten Phishing-Seiten agierten von den USA aus (26,3%), aber auch China (22%) und Korea (10%) werden als Standort immer beliebter. Mit nur 3% spielt Deutschland hingegen unter den Phishing-Hosts keine bedeutende Rolle.

Bei ihren Attacken setzen die Angreifer den Analysen der Websense Security Labs zufolge häufig eine Kombination aus Trojanern, E-Mails und Redirects ein. Auch Keylogging-Applikationen kommen zum Einsatz, die sich zuvor als Würmer auf den Rechnern der Internet-User eingenistet haben. Derartiger Programmcode zeichnet Tastatureingaben beim Eintippen von Passwörtern oder PIN- und Kreditkartennummern auf.

Diese Presseinformation sowie eine dazugehörige Grafik kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 20,3 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
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PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
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Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
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Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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