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Franchisenehmer sind bei Krankenversicherern nur selten gut beraten

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Görlitz, 09. September 2011 (jk) - Die Anlaufphase einer Existenzgründung ist selbst für Franchisenehmer in manchen Bereichen problematisch. ...

Görlitz, 09. September 2011 (jk) - Die Anlaufphase einer Existenzgründung ist selbst für Franchisenehmer in manchen Bereichen problematisch. So bieten nur wenige Franchisegeber ihren Unternehmern bei der Frage nach der Art der Krankenversicherung und dem günstigsten Anbieter Hilfestellung oder können sogar mit eigenen Versicherungspartnern aufwarten: Meist sind angehende Franchisenehmer hier auf sich allein gestellt - und damit schlecht beraten, wie jüngste Erkenntnisse zeigen. Aktueller Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung zufolge weisen nämlich viele großen deutschen Krankenkassen nur unzureichende Beratung und selten maßgeschneiderten Service an. Auch in der Diskussion um Zusatzbeiträge und schneiden die Versicherer nicht gut ab: So wurden die Zusatzbeiträge der DAK kürzlich gerichtlich als für unwirksam erklärt, da die Erklärung zum Kündigungsrecht aufgrund der zusätzlichen Kosten in zu kleiner Schrift und lediglich auf der Rückseite eines Schreibens aufgeführt war.

"Leider sind für viele Kassen Zusatzbeiträge nur ein finanzieller Lückenbüßer, der ihre Bilanzen aufbessern soll und nichts mit einem Mehrwert für den Kunden zu tun hat", erklärt Andreas Schilling, Unternehmensberater und Krankenversicherungsexperte für das Franchiseportal www.franchisetip.de. Nach der aktuellen Pleite der City-BKK wird das Erheben der Zusatzbeiträge nun zunehmend als Hinweis auf eine finanzielle Notlage der Krankenkasse gewertet. "Natürlich kann gerade bei Existenzgründungen im Franchise ein Zusatzbeitrag auch eine sinnvolle Investition sein. Aber ob das der Fall ist, kann ein Laie ohne professionelle Hilfe gar nicht einschätzen. Leider werden gerade unerfahrene Neukunden, wie dies Franchisegründer meist sind, nicht zu ihrem größtmöglichen Nutzen, sondern zu dem der Kassen beraten", weiß Schilling. Nur wer ein langjähriges Vertrauensverhältnis zu seinem Versicherungsberater aufgebaut hat oder von seinem Franchisegeber unterstützt wird, dürfe darauf hoffen, wirklich zum eigenen Vorteil beraten zu werden, - schlicht weil es an unabhängigen Instanzen fehle, die einen fairen und professionellen Versicherungsvergleich anbieten können.

Doch es gibt auch Krankenkassen, die das Problem der Intransparenz erkannt haben und deren Preis-Leistungs-Verhältnis so gut ist, dass sie eine offene Informationspolitik nicht scheuen müssen. So zum Beispiel der mehrfache Testsieger BIG-Direkt, der in der derzeitigen Diskussion um Insolvenzen und Zusatzbeiträge mit einer guten Finanzlage punkten konnte. So erklärte die bundesweite Krankenkasse nun verbindlich, bis einschließlich 2013 keine Zusatzbeiträge zu erheben. Mit zahlreichen Wahltarifen und einem lukrativen Bonusprogramm für aktive Mitglieder können hier bis zu 900 Euro monatlich im Vergleich zu ähnlichen Konkurrenztarifen gespart werden.

Was viele Zusatzbeitragszahler nicht wissen: Es ist in der Regel gar kein Problem, die Krankenkasse auch vor Ablauf der 18-monatigen Bindungsfrist wieder zu verlassen. Andreas Schilling rät, sich im Zweifel über das Kündigungsrecht zu informieren - oder direkt einen kompetenten Berater zu kontaktieren. Die kostenlose Vermittlung eines persönlichen Beraters sowie ein kostenloses Info-Set zu den Leistungen und dem Wechsel zur BIG-Direkt steht nun exklusiv unter www.franchisetip.de/big.html zur Verfügung.

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