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ScanSoft: US$ 2,7 Millionen Betriebsergebnis im zweiten Quartal

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Zielvorgaben übertroffen – Jahresprognosen nach oben revidiert


München, August 2001 --- ScanSoft, Inc. (Nasdaq: SSFT), weltweit einer der führenden Anbieter von Paper-to-Digital Lösungen für Desktop-, Netzwerk- und Firmen-Workgroup-Umgebungen, hat das Geschäftsergebnis für das zweite Quartal zum 30. Juni 2001 bekannt gegeben.

Betriebsergebnis 2. Quartal

ScanSoft verbuchte im 2. Quartal 2001 Einnahmen in Höhe von US$ 15,1 Mio., gegenüber dem Vergleichszeitraum 2000 ein Anstieg von 8 %. Die Einnahmen aus der Geschäftstätigkeit von ScanSoft beliefen sich im 2. Quartal 2001 auf US$ 2,7 Mio., während im selben Zeitraum 2000 noch Verluste von US$ 3,7 Mio. zu verzeichnen waren. Der Quartals-Nettogewinn betrug US$ 2,4 Mio., das entspricht einem Nettogewinn pro Aktie von US$ 0,05; dem gegenüber stand im 2. Quartal 2000 ein Nettoverlust von US$ 4,0 Mio. bzw. US$ 0,09 pro Aktie. Die angegebenen Quartalsergebnisse für Einnahmen (Verluste) und Nettogewinn (Nettoverlust) berücksichtigen nicht die Amortisierung der immateriellen Anlagen sowie eine Umstrukturierungsbelastung aus dem Jahr 2000. Mit Einbeziehung des Amortisierungseffekts und der Umstrukturierungsbelastung aus 2000 vermeldete ScanSoft für das 2. Quartal 2001 einen Nettoverlust in Höhe von US$ 4,4 Mio. bzw. US$ 0,09 pro Aktie, gegenüber einem Nettoverlust von US$ 16,0 Mio. (US$ 0,35 pro Aktie) im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Für das erste Halbjahr 2001 meldete ScanSoft Gesamteinnahmen in Höhe von US$ 27,9 Mio. – ein Zuwachs von 30,3 % im Vergleich zu den im 1. Halbjahr 2000 erzielten US$ 21,4 Mio. Das Betriebsergebnis belief sich auf US$ 2,8 Mio.; demgegenüber stand in den ersten 6 Monaten 2000 ein Verlust von US$ 7,4 Mio. Der Nettogewinn betrug US$ 2,4 Mio. gegenüber einem Nettoverlust von US$ 7,7 Mio. in dem zum 30. Juni 2000 zu Ende gegangenen Halbjahr. In beiden Berichtszeiträumen sind bei Einnahmen (Verluste) und Nettogewinn (Nettoverlust) die Amortisierung der immateriellen Anlagen sowie eine Umstrukturierungsbelastung aus dem Jahr 2000 nicht berücksichtigt. Mit Einbeziehung des Amortisierungseffekts und der Umstrukturierungsbelastung aus 2000 vermeldete ScanSoft für das 1. Halbjahr 2001 einen Nettoverlust in Höhe von US$ 11,3 Mio. bzw. US$ 0,24 pro Aktie, gegenüber einem Nettoverlust von US$ 40,0 Mio. (US$ 1,05 pro Aktie) im selben Zeitraum 2000.

Bemerkungen zu den Ergebnissen im 2. Quartal

„Wir sind mit der anhaltenden Verbesserung der Ergebnisse, wie sie sich in unseren Quartalszahlen zeigen, sehr zufrieden. Das 2. Quartal ist von starken Einnahmen aus unserer breiten Basis von OEM-Partnern gekennzeichnet. Daneben lagen in Nordamerika die Erträge aus dem Einzelverkauf über den Erwartungen, und unser neu auf den Markt gebrachtes Produkt OmniPage Pro 11 stieß auf rasches Kundeninteresse. Trotz der schwachen Ergebnisse in unseren europäischen Einzelhandelskanälen konnten wir Einnahmenzuwächse verbuchen“, kommentiert Paul Ricci, Vorstandsvorsitzender und CEO von ScanSoft. „Unser Schwerpunkt lag auf der Herausgabe neuer Produkte, der Einnahmenssteigerung aus unseren Kernproduktlinien und der Kostenkontrolle. So konnten wir unsere Gewinnvorgaben übertreffen.“

Die Bruttogewinnspanne konnte im 2. Quartal auf 81 % verbessert werden, gegenüber 71 % im selben Berichtszeitraum 2000. Ausgabenseitig konnte in den Bereichen Vertrieb, Verwaltung und allgemeine Kosten eine Optimierung auf 42 % Anteil an den Gesamteinnahmen erzielt werden – im Vergleich: 63 % im 2. Quartal 2000. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung machten nur noch einen Anteil von 21 % der Einnahmen aus, gegenüber 34 % zum 30. Juni 2000.

„Die Anstrengungen zur betrieblichen Effizienzsteigerung wirken sich anhaltend positiv aus“, bemerkt Mike Tivnan, Präsident und Chief Operating Officer von ScanSoft. „Diese positiven Auswirkungen ergeben sich aus der planmäßigen Auslieferung unseres neuen Produktes OmniPage Pro 11, einer nachhaltigen Ausdehnung unserer Vertriebsorganisation und der Intensivierung der Produktivitätsanstrengungen, vornehmlich zur Verbesserung der Bruttogewinnspannen und zur Verminderung der Marketingausgaben. Darüber hinaus macht sich auch eine erhebliche Kostenoptimierung aus der Verlagerung einiger Forschungs- und Entwicklungsbereiche nach Budapest bemerkbar.“

ScanSoft dehnte seine weltweite Marktpräsenz im 2. Quartal weiter aus. Im April unterzeichnete das Unternehmen eine Vereinbarung über die Lizenzierung seiner OCR-Technologie (Optische Zeichenerkennung) an Microsoft zur Verwendung in den asiatischen Versionen des neuen Office XP. Die OCR-Technologie von ScanSoft ist auch in die US-Versionen von Office XP integriert, mit deren Auslieferung an die Kunden im Mai begonnen wurde.

Zum 30. Juni 2001 meldete ScanSoft einen Bargeldbestand von US$ 8,0 Mio. und keine Außenstände, das liegt um US$ 0,5 Mio. über der am 2. Juli 2001 angekündigten Vorgabe. Zu Quartalsbeginn wies das Unternehmen US$ 2,8 Mio. Bargeldaußenstände und kurzfristige Außenstände in Höhe von US$ 2,6 Mio. aus. „Die Verbesserung im 2. Quartal um nahezu US$ 8 Mio. bei unserem Nettoergebnis an Kassenmitteln ist das Ergebnis einer Aktieninvestition von US$ 5 Mio. durch das State of Wisconsin Investment Board sowie starker positiver Cash-Flow-Bewegungen von ca. US$ 3 Mio.“, erklärt Tivnan.

2001 – Kommentare und Zielvorgabe

„Unsere Ergebnisse für das 2. Quartal und das 1. Halbjahr spiegeln unsere nachhaltige Fokussierung auf unsere obersten Betriebsziele wider, wie wir sie zu Jahresbeginn festgeschrieben hatten. Wir sind der Verwirklichung unserer Ziele deutlich näher gekommen und erwarten, dass dieser Trend sich auch in der Jahresbilanz widerspiegeln wird“, sagt Ricci. „Unsere Ziele umfassen: Ausdehnung unserer Vertriebskapazität auf dem Heimatmarkt sowie international; Stärkung unserer Bilanz; Ausbau unserer Branchenpartnerschaften, wie z. B. unserer Vereinbarungen mit Microsoft; Effizienzsteigerung durch zielgerichtete Produktivitätsmaßnahmen und eine strikte Kostenkontrolle; und schließlich eine einnahmenseitige Aufwärtsentwicklung durch die termingerechte Einführung neuer Produkte, wie z. B. die Einführung von OmniPage Pro 11. Daneben planen wir in den beiden übrigen Produktkategorien bis Jahresende weitere Produkterneuerungen.

„Wir lassen in Bezug auf unsere vorausschauenden Zielsetzungen aufgrund der unsicheren Konjunkturlage weiterhin Vorsicht walten. Vor allem die Wirtschaftsflaute in Europa bereitet uns Sorgen“, sagt Ricci. „Wir wissen auch, dass die Einnahmen im 3. Quartal aufgrund der üblichen saisonalen Schwankungen im Vergleich zum 2. Quartal in der Regel schwach ausfallen. Gemäß unseres Businessplanes rechnen wir – unter Einbeziehung des großflächigen Starts des Einzelverkaufs von OmniPage Pro 11 in den USA und Europa – für das 3. Quartal mit Einnahmen im Bereich von US$ 14,5 Mio. bis US$ 15,5 Mio. Bei angenommenen Einnahmen von ca. US$ 15 Mio. erwarten wir eine Aktienrendite von US$ 0,03 vor Amortisierung der immateriellen Anlagen.“

Ricci fügt hinzu: „Was die Jahresergebnisse 2001 angeht, liegen wir weiterhin im Rahmen unserer letzten Gewinnprognose von 20-25 % Plus gegenüber 2000. Dank unserer nachhaltigen Betriebsmaßnahmen können wir die Jahresgewinnprognosen abermals nach oben revidieren. Wir erwarten nunmehr, dass wir eine Aktienrendite, vor Amortisierung, von US$ 0,11 bis US$ 0,15 erzielen können. Zum Vergleich: Unsere letzten Richtwerte lauteten US$ 0,08 bis US$ 0,12.“

Informationen über ScanSoft, Inc.:

ScanSoft, Inc. (NASDAQ: SSFT) mit Firmensitz in Peabody, Massachusetts (USA) und europäischem Hauptsitz in den Niederlanden, ist der führende Entwickler von Software zur Umwandlung von Papierdokumenten in digitale Dokumente für Desktop-, Netzwerk-, Internet- und Mobilumgebungen, mit der sich das Funktionsspektrum von Scannern, Digitalkameras und anderen elektronischen Geräten voll ausschöpfen lässt. Mit dem preisgekrönten Angebot an technologischen Spitzenprodukten von ScanSoft – OmniPage Pro, TextBridge Pro, PaperPort Deluxe, Pagis Pro, OmniForm, eOmniForm und einer Reihe von Entwickler-Toolkits – lassen sich Dokumente und Fotos elektronisch erfassen, erkennen, bearbeiten, verwalten und veröffentlichen. ScanSoft hat zahlreiche strategische Partnerschaften mit den branchenführenden Herstellern von Scannern und Multifunktionsgeräten aufgebaut, um umfassende und kostengünstige Lösungen anbieten zu können. Folgende Hersteller haben die hoch entwickelten OCR-Produkte von ScanSoft bereits in ihr Angebot integriert: Brother, Canon, Epson, Fujitsu, Hewlett-Packard, IBM/Lotus, Mustek, Primax, Sharp, Symantec Corporation, Visioneer, Xerox und andere. Die führenden ScanSoft-Technologien wurden jüngst auch von Microsoft zur Integration in Office XP und künftige Produkte in Lizenz erworben. Die ScanSoft-Software und die dazugehörigen Support-Leistungen sind weltweit im Einzel- und Fachhandel sowie durch OEM-Kanäle und im Internet erhältlich. Damit werden sowohl KMUs als auch Großbetriebe erreicht. ScanSoft hat einen Kundenstamm von mehr als 8 Millionen registrierten Benutzern von ScanSoft-Produkten. ScanSoft im Internet: www.scansoft.com / www.scansoft.de

Markenrechtliche Hinweise: ScanSoft, OmniPage, TextBridge, PaperPort, PaperPort Deluxe, Pagis, OmniForm, eOmniForm und Developer’s Kit 2000 sind in den USA und/oder anderen Staaten eingetragene Marken oder Marken von ScanSoft, Inc. Alle anderen Marken oder Handelsnamen werden hiermit anerkannt und sind möglicherweise von den jeweiligen Inhabern eingetragen

„Safe Harbor“-Erklärung:

In Ergänzung zur rückblickenden Darstellung von Fakten enthält diese Pressemitteilung vorausblickende Informationen gemäß Absatz 21(e) des Securities Exchange Act aus dem Jahr 1934. Zu diesen Informationen gehören die vorausschauenden Annahmen des Unternehmens in folgenden Punkten: Steigerung des Jahresgewinns von 20 auf 25 % für 2001; Steigerung der Aktienrendite vor Amortisierung der immateriellen Anlagen von US$ 0,11 auf US$ 0,15 für den gesamten Jahreszeitraum. Diese Informationen werden gemäß dem Stand der derzeitigen Prognosen und Schätzungen von ScanSoft ausgegeben, unter Berücksichtigung von vorausliegenden Ereignissen und Umständen, die nicht zwingend im Einflussbereich von ScanSoft liegen und hinsichtlich derer aus diesem Grund keine verbindlichen Zusicherungen gemacht werden können. Diese vorausblickenden Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten; es besteht keinerlei Gewissheit, dass sich eine oder mehrere dieser vorausblickenden Aussagen als zutreffend herausstellen und den tatsächlichen zukünftigen Ergebnissen entsprechen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören u. a. die wirtschaftliche Lage in den USA und anderen Ländern, die Fertigstellung und Auslieferung von Produkten und Dienstleistungen innerhalb des derzeit festgelegten Termin- und Budgetrahmens, der effektive Erfolg unserer verschiedenen geographisch weitreichenden Geschäftstätigkeiten, Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Produktionsplänen, Terminvorgaben und Ressourcen, Schwierigkeiten bei der Verwirklichung geplanter Kostenreduzierungen, etwaige Ungenauigkeiten in den Planungs- und Schätzungsdaten für die Kosteneinsparungsprognosen, die Marktakzeptanz der ScanSoft-Produkte, Konkurrenzprodukte, Preisdruck, Aufrechterhaltung von Vertriebskanälen und andere Risiken, die ScanSoft in unregelmäßigen Abständen in seinen SEC-Berichten erläutern wird. ScanSoft lehnt jede Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung dieser vorausblickenden Aussagen ab.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven Kersten, verantwortlich.

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