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E-Schrott-Recycling: Der Countdown läuft

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Hersteller müssen bis zum Herbst Verwertungslösungen finden


Frankfurt am Main/Mainz, www.ne-na.de - Hersteller von Elektrogeräten müssen bis November die Weichen für die Verwertung von Elektronikschrott stellen und entscheiden, wer die Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte umsetzen soll. „Der Wettbewerb geht in die heiße Phase: Der Markt wird momentan unter den Dienstleistern mit den modernsten Konzepten und den besten Angeboten aufgeteilt“, sagte Hans-Günter Stehr, Vorstand der Mainzer Landbell AG http://www.landbell.de zur E-Schrott-Recycling-Fachtagung in Frankfurt, die vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) http://www.zvei.de und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org organisiert wurde.

Das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz verlagert die Pflicht zur Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte ab dem 24. März 2006 auf die Hersteller: Dann sind diese selbst dafür verantwortlich, dass ihre gebrauchten Geräte abgeholt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Dazu sind diverse Schritte notwendig. Erster Stichtag ist der 24. November 2005: Ab da müssen alle Hersteller registriert sein, sonst dürfen sie keine Geräte mehr vertreiben. Die Registrierung kann ab sofort beantragt werden. Wer die Rücknahme- und Verwertungspflicht von einem externen Dienstleister umsetzen lässt, muss ebenfalls bis November seinen Partner benennen. Und das trifft auf viele zu: Da die technischen, logistischen und organisatorischen Anforderungen immens sind, ist das Outsourcing an einen Recycling-Spezialisten an der Tagesordnung.

„Die Suche nach einem geeigneten externen Partner läuft momentan auf Hochtouren. Die Unternehmen fragen nach Komplettlösungen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind und EU-weit funktionieren – doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen“, weiß Landbell-Vorstand Stehr. Um die Hersteller umfassend zu unterstützen, habe sich Landbell mit eds-r GmbH (Recyclingspezialist für Elektroaltgeräte) und DHL Solutions GmbH (Spezialist für globale Logistiknetzwerke) zusammengeschlossen und biete national wie international ein Komplettpaket für alle Belange des E-Schrott-Recyclings: „So übernehmen wir beispielsweise die Registrierung und Vermittlung der Finanzierungsgarantie für das Unternehmen, organisieren die Erfassung, Logistik und Verwertung des Elektromülls und erfüllen sämtliche Monitoring- und Nachweispflichten. Umfassende Beratungs- und Serviceleistungen sowie Schulungsangebote runden das Portfolio ab“, führt Stehr aus.





Web: http://www.landbell.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Matthias Schmitz, verantwortlich.

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