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Südkorea bietet mit etablierter Healthcare-Struktur gute Investitionschancen

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Serie – Gesundheitsmarkt in den Schwellenländern: Teil III


Regensburg, 13. September. Südkoreas Automobilindustrie macht bereits großen internationalen Playern wie VW Konkurrenz. Nun haben die Südkoreaner auch in der Gesundheitsbranche deutlich aufgeholt und bauen ihren Anteil am weltweiten Pharmamarkt zunehmend aus. Ein Beispiel: Mit Botox® brachte die US-Firma Allergan das erste Medikament mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin auf den Markt. Die südkoreanische Medy-Tox legte ab 2006 mit der Produktion von Meditoxin® nach. Seitdem steigerte Meditoxin® den globalen Marktanteil auf 38%, gleichzeitig sank der Botox-Anteil von über 40 auf etwa 26%. Unternehmen wie Medy-Tox zeigen sich daher als aussichtsreiche Zielgröße für Investoren. Welche Marktsegmente in Südkorea darüber hinaus gutes Potenzial mit sich bringen und wie der Markt aus Investorensicht zu beurteilen ist, erläutert dieser 3. Teil der Informationsserie „Gesundheit in den Schwellenländern“. Zwar zählt Südkorea zu den etablierten Industrienationen, dennoch nimmt es bei Investoren den Status eines Schwellenlandes ein. So hat Südkorea den Sprung in den Industrieländerindex des Anbieters MSCI auch in diesem Jahr nicht geschafft. Im abschließenden 4. Teil geht die Regensburger Lacuna AG auf den Status Quo des chinesischen Gesundheitsmarktes ein.

Healthcare in Südkorea: Entwicklungen und Prognosen
„Südkorea hat in punkto Gesundheitsversorgung verhältnismäßig früh vorgelegt“, äußert sich Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, die mit dem Lacuna - Adamant Asia Pacific Health das dortige Marktgeschehen detailliert im Blick hat. Bereits 1987 etablierte Südkorea im Rahmen einer umfassenden Gesundheitsreform eine allgemeine Krankenversicherung. „Daher verfügt das Land heute bereits über ein relativ gut ausgebautes Gesundheitssystem, was sich u.a. an den Gesundheitsausgaben in Höhe von 6,4% des Bruttosozialprodukts (BSP) ablesen lässt“, fährt Thomas Hartauer fort. Dazu gehören beispielsweise Dienstleistungen im Gesundheitssektor, etwa Rehabitilationsmaßnahmen. Andere Länder im asiatisch-pazifischen Raum wie China arbeiten noch an diesem Schritt. Hier gab es Ende 2009 – vergleichsweise spät – eine Gesundheitsreform, die nun das auf den Weg bringt, was in Korea bereits 1987 angestoßen wurde. Auch in punkto Bruttosozialprodukt belegt Südkorea den Vorsprung: Im Gegensatz zu China mit einem pro-Kopf-BSP von 5.000 USD jährlich verfügen die Südkoreaner über 20.000 USD pro Kopf und Jahr. „Südkorea zeigt demnach gute Rahmenbedingungen, muss sich jedoch, wie andere Länder auch, für die kommenden Herausforderungen wappnen“, bilanziert Thomas Hartauer. In diesem Zusammenhang spielen insbesondere demografische Faktoren eine Rolle. So hat sich die Lebenserwartung der südkoreanischen Bevölkerung in den vergangenen 40 Jahren um 25 Jahre erhöht. Im Ergebnis wird eine Südkoreanerin heute 2 Jahre älter als eine deutsche Frau. „Überalterung wird folglich auch in hier ein Thema sein, für das der Gesundheitssektor Lösungen entwickeln muss“, so Hartauer. „Für die weiteren Entwicklungsschritte ist Südkoreas Healthcare-Branche gut gewappnet, wie beispielsweise die Zahlen aus dem Pharmamarkt belegen.“

Investitionen in Südkoreas Gesundheitssektor
Seit 2006 ist der Anteil des südkoreanischen Pharmamarktes am globalen Medikamentenmarkt signifikant angestiegen. Lag dieser im Jahr 2006 noch bei ca. 10 Mrd. USD, erwarten Experten einen Anstieg auf 66 Mrd. USD bis 2020. „Südkorea zählt damit zu den größten Pharmamärkten der Emerging Markets, der insgesamt bis 2020 ein Volumen von 400 Mrd. USD aufweisen wird“, erläutert Thomas Hartauer. „Zu den erfolgreichen Healthcare-Firmen Südkoreas zählt Medy-Tox, das einen Großteil seiner Umsätze aufgrund der günstigen Medikamentenpreisstruktur in Korea selbst, aber auch in Indien und Japan generiert.“ Weiterhin weist ebenfalls DONG-A Pharmaceutical gute Umsatz- und Gewinnzahlen auf, das Unternehmen gehört ebenfalls zu den führenden Pharma-Konzernen Südkoreas. Vor diesem Hintergrund stellt DONG-A Pharmaceutical eine der Top-10-Positionen des Lacuna - Adamant Asia Pacific Health dar. Insgesamt investiert der Fonds zu gut 14% in den südkoreanischen Healthcare-Sektor. „Investoren können auf diese Weise an dem Gewinnpotenzial dieses Gesundheitsmarktes teilhaben“, so Hartauer.

Weitere Informationen unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:

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Lacuna AG
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F. 0941 99 20 88 38
E. hartauer@lacuna.de

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F. 040 769 96 97 66
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