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Unabhängigkeit erwünscht: Studie zeigt Anforderungen von Finanz-Entscheidern an ihr IT-System

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Analyse der Aberdeen Group zeigt: Eine flexible Anpassung an Prozessveränderungen wird als geschäftsentscheidend betrachtet


München, 14. September 2011 – Die Vorteile einer integrierten Lösung nutzen und dabei trotzdem anpassungsfähig bleiben: Vor dieser Herausforderung sehen sich derzeit Finanzverantwortliche über Branchengrenzen hinweg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.400 CFOs und Führungskräften aus den Finanzabteilungen großer europäischer Unternehmen. Durchgeführt hat die Studie das renommierte britische Beratungsunternehmen Aberdeen Group.
Hin- und hergerissen zwischen IT-Anforderungen und Finanzvorgaben, müssen sich CFOs zwischen der Funktionalität und der Kosteneffizienz eines Finanzmanagement-Tools entscheiden. Das mit Abstand wichtigste Entscheidungskriterium ist dabei eine Profitabilitätssteigerung. Rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen diesen Punkt als ausschlaggebend für ihre Entscheidung. Die Ziele Umsatzwachstum und Kostenreduktion sind mit 38 beziehungsweise 31 Prozent weitere wichtige Faktoren bei der Auswahl.
Die Aberdeen Group identifizierte im Rahmen ihrer Untersuchung vier große Bereiche, die Finanzverantwortlichen bei der Auswahl eines unterstützenden IT-Systems besonders wichtig sind. So wünschen sich 40 Prozent der Befragten eine Lösung, mit der sich dynamische Geschäftsanforderungen problemlos innerhalb des Systems abbilden lassen.
Der zweite wichtige Punkt sind Compliance-konforme Methoden, mit denen jederzeit die Kontrolle über wichtige Prozessschritte erhalten bleibt. Auch hier geben die Befragten flexiblen und agilen Lösungen den Vorrang.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das gewählte IT-Modell. Es soll die optimale Balance zwischen Kosten und Anpassungspotenzial liefern. Zwar ist das On-Premise-Modell in diesem Bereich noch immer weit verbreitet, Cloud-basierte Lösungen gewinnen jedoch zunehmend an Bedeutung. Die vierte zentrale Herausforderung sehen die Studienteilnehmer in der Integrationsfähigkeit ihres Finanzsystems. Sämtliche Funktionen müssen demnach perfekt in die Geschäftsprozesse der Unternehmen integriert sein, egal welche Bereitstellungsmethode zum Einsatz kommt.
„Eine unabhängige Finanzlösung kann in allen Varianten implementiert werden – Cloud, On-Premise, Hybrid. Auf diese Weise lassen sich neue Prozesse und Strategiewechsel ohne umständliche und teure Anpassungen im System abbilden. Über die Coda LINK-Architektur bieten wir eine Software an, die auf die Anforderungen von Finanzverantwortlichen perfekt zugeschnitten ist“, so Michael Mors, Geschäftsführer UNIT4 Agresso GmbH.
Die Studie zum Download: http://whitepaper.computerwoche.de/index.cfm?cid=38&pkdownloads=4710


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Eva Rohrmüller, verantwortlich.

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