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INRANGE Technologies GmbH |

INRANGE wird Mitglied des neuen SNIA-Forums für Supported Storage Networking Solutions (SSF)

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INRANGE Technologies ist der Initiative Supported Solutions Forum (SSF) beigetreten, die letzten Monat von der Storage Networking Industry Association (SNIA) gegründet wurde. Das SSF, dem neben INRANGE die Unternehmen Compaq, EMC, Hitachi, IBM, Brocade und McData angehören, hat sich vorgenommen, gemeinsam herstellerunabhängige Schnittstellen und Lösungen zu entwickeln und zu unterstützen. Damit ist ein entscheidender Schritt vollzogen worden, um Interoperabilität im Speicherbereich zu verwirklichen. Analysten und Fachpresse sehen in der Initiative eine wichtige Voraussetzung, um unternehmensweite Storage-Lösungen in die Praxis umzusetzen.

Als Mitglied des SSF hat INRANGE nun die Möglichkeit, direkt mit anderen wichtigen Anbietern aus dem Storage-Bereich einschließlich dem Mitbewerb zusammenzuarbeiten. Im Vordergrund der Kooperation stehen die Ausarbeitung wechselseitiger Support-Abkommen sowie für INRANGE die Qualifizierung des IN-VSN FC/9000 Fibre Channel Director für offene, heterogene Speichernetzwerke. Für die Anwender eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, Speicherlösungen zu implementieren: Von den Herstellern gemeinsam getestete und unterstützte Produkte geben den Anwendern mehr Freiheit bei der Auswahl der Technologien und reduzieren zugleich die Risiken beim Aufbau komplexer Systeme. Ein besonderer Vorteil der SSF-Initiative für die Kunden besteht darin, dass die Kooperation der sieben Hersteller auch den gemeinsamen Support einschließt. Insbesondere in heterogenen Speichernetzen können somit Fehler oder Beeinträchtigungen im Netzbetrieb schneller behoben werden.

„Über unsere Global Solutions Division entwerfen und implementieren wir sehr große Storage Area Networks (SANs) mit hunderten von angeschlossenen Geräten verschiedener Hersteller, die in einem gemeinsamen Storage-Pool miteinander verbunden sind“, berichtet Charles Foley, EVP und CTO von INRANGE. „Durch die Zusammenarbeit im SSF können die bestehenden Interoperabilitäts- und Qualifizierungsprogramme verbessert und sehr viel effizienter durchgeführt werden, was viele Vorteile für den Endkunden bringt.“
Eric Sheppard, Research Analyst bei IDC, unterstützt diese Einschätzung: „Das Potential für das SSF der SNIA, um SAN-Implementationen voranzutreiben, ist groß. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig dass sich das SNIA-Forum schnell wachsenden Speicherherstellern wie INRANGE öffnet.“ INRANGE wurde bereits in der IDC-Studie „2001 Worldwide Fibre Channel Hub and Switch Market Forecast and Analysis, 1998 - 2004“ als der am schnellsten wachsende Anbieter im Hub- und Switch-Bereich ausgewiesen.

Das Supported Solutions Forum wird alle Lösungen und Konfigurationen für Speichernetzwerke, die von den SSF-Mitgliedern gemeinsam qualifiziert und unterstützt werden, registrieren. Damit will das Forum den Weg hin zu offenen Standards massiv unterstützen.

Im Vordergrund der Aktivitäten stehen:

- Gemeinsamer, alle SNIA-Mitglieder umfassender Support,

- Erhöhte Funktionalität der Speicherlösungen und damit verbesserter Return on Investment (ROI) für die Kunden,

- Schnellere Implementierungen von offenen und wechselseitig unterstützten Speichernetzwerken.

„Das SSF bringt den Kunden erhöhten Mehrwert durch neue Strukturen und Prozesse für Problemlösungen im Speicherbereich“, meint Larry Krantz, Chairman des Board of Directors der SNIA. „Die Mitgliedschaft von INRANGE erweitert die Basis des SSF und trägt zum Erfolg des Forums bei.“

Wolfgang Danzinger, IT-Leiter bei der Österreichischen Bundesbahn und langjähriger Kunde von INRANGE, begrüßt die neue Entwicklung: „Die Lösungen des Herstellers haben uns schon in der Vergangenheit geholfen, unser SAN besser managen zu können. Mit Hilfe der INRANGE-Technologie konnten wir unser Speichernetz problemlos skalieren und heterogene Speicher- und Server-Systeme in einer gemeinsamen Lösung integrieren. Indem INRANGE jetzt an dem SNIA-Forum teilnimmt, sendet der Hersteller ein deutliches Signal an alle seine Kunden, dass gezielt an weiteren Verbesserungen und Möglichkeiten gearbeitet wird, die den Aufbau großer und offener SANs weiter erleichtern sollen .“
Clod Barerra, Director of Systems Strategy and Architecture von IBM, meint: „Als Gründungsmitglied begrüßen wir die Mitgliedschaft von
INRANGE sehr. Je mehr SANs an Bedeutung gewinnen, umso wichtiger ist die Zusammenarbeit führender Hersteller in solchen Gremien.“
Der Weg ist klar vorgezeichnet: Mehr Kooperation zwischen den Anbieter von Storage-Lösungen wird es den Anwendern leichter machen, ihre Speichernetze zu verwalten und auszubauen. Ohne funktionierende SANs ist der Business-Nutzen der IT nicht gewährleistet. Durch die SSF-Mitgliedschaft kann INRANGE die Aufgabe, seine Kunden bei der Realisierung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen, noch effektiver umsetzen.

Das Unternehmen

INRANGE Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von High-Speed Connectivity- und Infrastruktur-Management-Lösungen sowie von Monitoringsystemen für Tele-kommunikationsnetzwerke. Das Unternehmen ist eine 90% Tochter der SPX Corp. Der Hauptsitz von INRANGE Technologies befindet sich in Lumberton, USA.

INRANGE Technologies ist weltweit in mehr als 50 Ländern mit eigenen Niederlassungen, Vertretern und Distributoren präsent. In Europa ist das Unternehmen in Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien und England mit eigenen Niederlassungen vertreten. Die Europazentrale befindet sich in München, weitere Niederlassungen in Deutschland sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und in Stuttgart.
Das Produktspektrum umfasst ESCON Directoren, Fibre Channel Switches und Directoren, Infrastruktur-Management-Systeme, Kanalverlängerungssysteme für Glasfaser- und Telekommunikations-leitungen, Kanalmultiplexer, Wellenlängenmultiplexer, SCSI-zu-Fibre Channel-Konverter und -Verlängerer, Mode-Konverter sowie Monitoringsysteme für SS7-Netzwerke.

Das börsennotierte Unternehmen (NASDAQ: INRG) erzielte 2000 mit rund 900 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von rund 233,6 Millionen US-Dollar. Zu den Kunden gehören Un-ternehmen mit Großrechenzentren, insbesondere Banken, Behörden, Versicherungen, In-dustrieunternehmen und EDV-Dienstleister, in Deutschland u.a. Deutsche Bank, Commerzbank, Landesgirokasse, West LB, Allianz, BMW, Siemens, Amadeus, Info AG, Colt, VIAG Interkom, T-Mobil.

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