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Allianz Studie: Eigenheim 2011

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Wohnen in den eigenen vier Wänden - vom Wunsch zur Wirklichkeit


Mehr als jeder Dritte träumt vom eigenen Zuhause oder plant bereits konkret den Kauf / Jüngere denken zuerst an die Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden – die 26- bis 50-Jährigen an mietfreies Wohnen im Alter / Jeder fünfte Planer muss seine Immobilie komplett finanzieren / Informierte setzen mehrheitlich auf die klassische Baufinanzierung

Damit sich der Traum vom eigenen Zuhause verwirklichen lässt, beschäftigt sich mehr als jeder zweite Planer eines Eigenheims intensiv mit dessen Finanzierung. Denn so viel Eigenkapital, dass der volle Kaufpreis oder die gesamten Baukosten gedeckt sind, haben die wenigsten Häuslebauer. Jeder fünfte Eigenheim-Planer muss sogar voll finanzieren. Wer sich über die Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung informiert hat, setzt gerne auf die klassische Baufinanzierung mit Zinsen und Tilgung – insgesamt 79% der Planer. Das hat eine repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 Bundesbürgern ergeben, die vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag der Allianz Deutschland AG durchgeführt wurde.

Laut Studie findet der Großteil der Befragten (81%) den Besitz einer Immobilie attraktiv. Mehr als jeder Dritte im Alter zwischen 18 und 50 Jahren hat entweder schon über den Kauf eines Eigenheims nachgedacht (21%) oder konkrete Anschaffungspläne für die kommenden 5 Jahre (17%). Wohnen im Alter, ohne Miete bezahlen zu müssen, und der Wunsch nach Unabhängigkeit sind unter Eigenheim-Planern die meist genannten Gründe für den Erwerb einer Immobilie. Für die 26- bis 50-Jährigen ist dabei die Aussicht auf Mietfreiheit der entscheidende Grund, sich ein Eigenheim anzuschaffen. Wer jünger ist, will sich vor allem den Traum von der Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden erfüllen. Lediglich für 15% der Befragten kommt eine eigene Immobilie überhaupt nicht in Frage.

Für ein Eigenheim würden die meisten 18- bis 25-Jährigen auf größere Anschaffungen verzichten, die 26- bis 50-Jährigen dagegen am ehesten auf kostspielige Freizeitaktivitäten. Am wenigsten würden die Befragten aller Altersgruppen für die Rente aus Stein auf andere Formen der Altersvorsorge verzichten.

"Die Ergebnisse zeigen, dass auch junge Menschen auf Vieles verzichten würden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, am wenigsten aber auf die Vorsorge im Alter. Denn sie wissen, wie wichtig es ist, möglichst früh konstant den Aufbau der eigenen finanziellen Absicherung einzuplanen," sagt Dr. Peter Haueisen, Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben. "Besonders junge Planer legen deshalb großen Wert darauf, individuell beraten zu werden und alle Vorsorgeformen aus einer Hand zu erhalten", erklärt Peter Haueisen weiter.

Jene, die sich noch nicht endgültig für ein Eigenheim entschieden haben, nennen als häufigste Gründe für ihr Zögern: mangelnde finanzielle Mittel (81%) und zu hohe laufende Kosten (40%). Eine Job- und Gehaltsgarantie würde 9 von 10 Interessierten dagegen helfen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Staatliche Fördermittel oder steuerliche Vorteile könnten ebenfalls ausschlaggebend für den Immobilienerwerb sein: Finanzielle Entlastungen vom Staat würden 82% derer, die von einem Eigenheim bislang nur träumen, darin bestärken, sich eine Immobilie zu kaufen.

Immobilienfinanzierung: Die Mehrheit setzt auf Sicherheit

Mehr als die Hälfte der Planer (56%) hat sich schon eingehender mit dem Thema Immobilienfinanzierung beschäftigt. Unter jenen, die sich genauer über die verschiedenen Möglichkeiten informiert haben, ziehen rund 8 von 10 die klassische Baufinanzierung in Betracht. Für 61% käme auch ein Bausparvertrag in Frage.

"Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass sie eine RiesterRente flexibel für den Erwerb eines Eigenheims einsetzen können. Für Jüngere ist sie optimal zum Ansparen. Das bereits in einer RiesterRente angesparte Kapital kann auch für den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände als Eigenkapital verwendet werden. Alternativ ist es auch möglich, damit zu Rentenbeginn ein bestehendes Darlehen zurück zu zahlen, mit dem man sein Wohneigentum finanziert hat," weiß Finanzierungsexperte Haueisen. "Die Allianz zum Beispiel bietet neben dem zertifizierten Wohn-RiesterDarlehen auch eine RiesterRente mit einer Darlehenszusage für eine zinsvergünstigte Baufinanzierung an."

Wenn es im Rahmen der Baufinanzierung um die zusätzliche Nutzung von Fördermöglichkeiten geht, lassen sich unterschiedliche Vorlieben bei den Geschlechtern erkennen: Männer bevorzugen KfW-Fördermittel (62%) deutlich gegenüber der Förderung vom Staat (42%). Weibliche Planer hingegen würden die Fördermittel der KfW-Bank (52%) in gleichem Maße nutzen wie die staatliche Wohn-Riester-Förderung (51%).

"Kaum einer weiß, dass er ein Darlehen mit staatlicher Riester-Förderung zu den gleichen Zinskonditionen bekommt wie ein ungefördertes Darlehen," erklärt Peter Haueisen. "Wer ein Eigenheim finanziert und die Riester-Förderung nicht nutzt, der verschenkt bares Geld – und das können sich die wenigsten wirklich leisten."

Drei Aspekte sind allen Eigenheim-Planern bei der Immobilienfinanzierung gleichermaßen wichtig: die Absicherung der Familie und der Finanzierung gegen unvorhergesehene Ereignisse, die Möglichkeit, mit Sondertilgungen die Restschuld schneller zu verringern sowie Zinssicherheit, also gleich bleibende Zinsen über die gesamte Finanzierungsdauer.

"Die Anschaffung einer Immobilie ist für die meisten Menschen immer noch die wichtigste und größte Kaufentscheidung ihres Lebens," weiß Peter Haueisen von der Allianz. "Daher steht Sicherheit bei der Baufinanzierung ganz oben an. Ein kompetenter Berater ist dabei ein zuverlässiger Partner, auf den man bauen kann."

Weitere Informationen zum Thema unter „http://www.rödel-ohg.de“. Oder sprechen Sie uns an. Sven Rödel, Geschäftsführer der Rödel OHG in Erfurt, Buttstädt und Rastenberg.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven Rödel (Tel.: 0361/5612685), verantwortlich.

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