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Mittelbewirtschaftung mit MACH Software künftig vollständig Web-basiert

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Schlanke Technik für schlanke Anwendung - Umfassende Prozessunterstützung - Insbesondere dezentral organisierte Einrichtungen profitieren


„Informationen dort erfassen, wo sie entstehen.“ Dieses Prinzip steht hinter der vollständig Web-basierten Mittelbewirtschaftung, die in der MACH Software in der kommenden Version verfügbar sein wird. Bislang hatte das Software- und Beratungshaus diese Funktionen im wesentlichen in der klassischen Client-Server-Technologie realisiert. Die neuen Web Anwendungen werden in der Mittelbewirtschaftung eine vollständige Prozessunterstützung bieten. Zudem erweitert der auf öffentliche Verwaltungen spezialisierte Anbieter den Funktionsumfang in wichtigen Teilprozessen.

Realisiert wird eine Web-basierte Belegerfassung für Ein- und Ausgangsrechnungen mit anschließendem Anordnungsmodul zur Prüfung und Anordnung von Belegen. Anordnungen können somit zentral und dezentral erfasst, geprüft und freigegeben werden. Stichproben-basiert kann ein Prüflauf gestartet werden. Die neue Anwendung Web Umbuchungen wird dezentrale Haushaltsumbuchungen ermöglichen, mit der Funktion Web Haushaltsplanänderungen wird die Erfassung von Planänderungen implementiert.

„Die Software bietet für den Haushaltsvollzug - der sich in der Praxis sehr vielfältig gestalten kann - weit reichende Gestaltungsmöglichkeiten und eine hohe Flexibilität“, erläutert Prokurist Stefan Hoffmann, bei MACH® verantwortlicher Produktmanager für den Bereich Finanzen, einen wichtigen Vorteil der Lösung. So lassen sich weitere Prozessschritte durch entsprechende Freigabemechanismen individuell steuern. Außerdem bieten die neuen Komponenten im Vergleich zu den bestehenden Anwendungen einen gezielt auf den Anwendungszweck abgestimmten und in Teilen erweiterten Funktionsumfang.

So wurde beispielsweise das Vier-Augen-Prinzip optimiert und die Informationsversorgung bei der Mittelbewirtschaftung durch Anzeige der Mittelausschöpfung bei den Haushaltsobjekten erhöht. Auch wird der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter reduziert, etwa durch spezifische Vorbelegungen und Voreinstellungen der Erfassungsmaske. Gleichzeitig verringern sich die Schulungsaufwände, insbesondere bei gleichförmigen, einheitlichen Erfassungstätigkeiten. Für Abschlagszahlungen bietet das System ebenfalls komfortable Möglichkeiten. Die Digitale Signatur ist im Freigabeprozess eingebunden.

Die Web-Technologie bietet unter Kostengesichtspunkten erhebliche Vorteile. So entstehen am Web Client nur geringe Wartungsaufwände. Außerdem führt die Anwendung bei einer hohen Performance nur zu einer geringen Leitungsbelastung und damit zu niedrigen Leitungskosten. Interessant ist die neue Lösung insbesondere für Einrichtungen mit vielen Außenstellen. Hierzu zählen weit verteilt arbeitende Landesverwaltungen, Bundesbehörden mit mehreren Außenstandorten, Kommunen mit dezentralen Einrichtungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen, kirchliche Verwaltungen sowie Stiftungen, Verbände und Organisationen.

Hinweis für die Redaktionen:
Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de.

Zusatzinformationen:
Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Als Full-Service-Anbieter offeriert MACH alle begleitenden Dienstleistungen. Hierzu zählen Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie umfassende IT-Beratungsdienstleistungen bis hin zu Rechenzentrumslösungen. Das Software- und Beratungshaus (120 Mitarbeiter) unterhält neben seinem Stammsitz in Lübeck Standorte in Berlin, Düsseldorf und München. Zu den Kunden von MACH zählen neben zahlreichen Bundes- und Landesbehörden (z. B. Bundesministerium des Innern, Polizeien in Nordrhein-Westfalen und Bayern, Landesverwaltungen Saarland und Thüringen) auch Kommunen (z. B. Landeshauptstadt Kiel), sowie Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen (z. B. Deutsche Forschungsgemeinschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz).

Pressekontakt:
MACH AG
Jochen Michels
Wielandstraße 14
23558 Lübeck
Tel.: 0451 - 70 64 7-271
Fax: 0451 - 70 64 7-300
E-Mail: jmi@mach.de
Internet: www.mach.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heike Poprawa, verantwortlich.

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