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Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG |

Schulclub am Heinrich-Heine Gymnasium Bitterfeld-Wolfen schreibt „Vernetzung“ ganz groß

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• Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff als Ehrenmitglied aufgenommen • Weltweit führender Spezialist für Geschäftskommunikation, Siemens Enterprise Communications, stiftet Kommunikationstechnik und bietet praktisch


Heute hat im Beisein von Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff das ITK-Unternehmen Siemens Enterprise Communications Kommunikationsausrüstung offiziell an den Schulclub des Heinrich-Heine Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen übergeben. Mithilfe von Laptops und Druckern testen und bewerten die Wolfener Gymnasiasten neue Kommunikationssoftware und arbeiten dabei bereits seit März in einem Schülerpraktikum mit Jungen und Mädchen anderer Schulen, wie dem Wittenberger Gymnasium, zusammen. Siemens Enterprise Communications bietet in praktisch allen Ballungsräumen von Deutschland Ausbildungsplätze - auch kombiniert mit Bachelor- und Masterstudiengängen - im technischen und wirtschaftlichen Bereich an.

Anlass der offiziellen Übergabe ist die Aufnahme von Ministerin Wolff als Ehrenmitglied in den Schulclub des Wolfener Gymnasiums. Mit Ihrem Beitritt möchte sie die Verdienste des Schulclubs um die enge Vernetzung des Gymnasiums mit den unterschiedlichsten Institutionen und der Wirtschaft in der Region sowie darüber hinaus ganz besonders anerkennen: „Schülerinnen und Schüler, die gesellschaftliche Zusammenhänge und die Realitäten der Arbeitswelt frühzeitig erleben, werden es später bei der Berufswahl und der Ausübung ihrer Arbeit leichter haben“, betonte Wolff.

Zu dem Engagement des Unternehmens sagte sie: „Vernetzen bedeutet in unserer heutigen Wissensgesellschaft vor allem mannigfaltige und schnelle Kommunikation. Siemens Enterprise Communications gibt dem Nachwuchs in Zusammenarbeit mit dem Schulclub die Möglichkeit, zu erleben, wie das heute und in Zukunft mit Hilfe moderner Technologien im Geschäftsleben funktioniert. Für mich ist damit auch eine Hoffnung für unser Land verbunden: Wenn wir durch internetbasierte Plattformen schnell und sicher sogar über Kontinente und Ozeane hinweg miteinander sprechen und arbeiten können, dann werden junge Menschen weniger in andere Bundesländer abwandern, sondern vielmehr ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt dauerhaft in Sachsen-Anhalt behalten.“

Das mit seinem deutschen Hauptsitz in München ansässige Unternehmen Siemens Enterprise Communications hat in der Region eine große Anzahl von Kunden. So werden seine Kommunikationstechnologien unter anderem im öffentlichen Sektor, in der Industrie – vor allem Getränke-, Solar- und Glas-Unternehmen – sowie in der Dienstleistungsbranche – vor allem öffentliche und private Medienanstalten und Verlagshäuser – genutzt. Die meisten der weltweit installierten Telefone und Kommunikationssysteme des Unternehmens werden dabei im Nordosten von Leipzig gefertigt. Daher ist eine Zusammenarbeit mit dem Schulclub des Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen besonders naheliegend.

„Für Siemens Enterprise Communications sind solche regionalen Projekte überaus wichtig. Wir müssen uns jetzt schon Gedanken darüber machen, welche Anforderungen die heutigen Schüler und späteren Mitarbeiter von Unternehmen an die Telekommunikation in unserem Heimatmarkt Deutschland haben. Die Mädchen und Jungen sind durch Ihre Nutzungsgewohnheiten mehr oder weniger alle Medienexperten und zeigen uns schon heute deutlich, was in der Arbeitswelt von morgen angenommen wird und was nicht. Daher sind wir sehr froh, hier vor Ort mit dem Schulclub einen so ausgezeichneten, engagierten und offenen Partner gefunden zu haben. Darüber hinaus hoffen wir natürlich, das ein oder andere Talent auch für eine Ausbildung bei Siemens Enterprise Communications begeistern zu können“, sagte Unternehmenssprecher Mathias Kreutzmann.

Schulleiter Wolfgang Schmidt dankte den Gästen und dem Schulclub: „Ich freue mich immer wieder außerordentlich, wenn wir durch das Engagement des Schulclubs so herausragende Gäste begrüßen dürfen. Diese ist eine ausgezeichnete Plattform, um ihren Einsatz für gute und praxisnahe Bildung zu zeigen. Für uns als Gymnasium ist es ungemein wichtig, mit unseren Anstrengungen am Puls der Zeit zu bleiben. Kommunikation in all seinen Facetten ist dabei für unsere Schüler und uns als Lehrkräfte eines der stärksten Themen. Ohne die Initiativen, wie die mit Siemens Enterprise Communications, wäre es für uns natürlich viel schwerer, entsprechendes Know-How attraktiv zu vermitteln und unseren Schülerinnen und Schülern die damit verbundenen beruflichen Perspektiven zu erschließen.“

Der Schirmherr des Schulclubs Veit Wolpert verwies auf die konkreten Effekte des Projektes: „Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich hier eine für uns alle ganz neue Welt. Für einige der Beteiligten sind daraus ganz konkrete berufliche Zielsetzungen entstanden. Daher ist diese persönliche Zukunftsorientierung für uns als Schulclub zweifellos ein großer Erfolg.“

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse und probierten mit den Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien die Arbeit mit der Web Collaboration-Anwendung aus der OpenScape-Serie von Siemens Enterprise Communications auf Laptops und mobilen Endgeräten, wie dem bekannten iPad, aus. Mit ihr lassen sich in Echtzeit Dokumente von unterschiedlichen Teilnehmern gemeinsam präsentieren, besprechen und bearbeiten. Ebenfalls demonstriert wurde auch die in dem Projekt genutzte Anwendung des Magdeburger Herstellers multimedialer Informations- und Wissensmanagementsoftware Liske Informationsmanagementsysteme, MIRAKEL® , mit der sich Text- und Bild-Dateien sowie andere multimediale Informationen besonders effektiv verwalten und durchsuchen lassen. Dokumente, zu denen auch ganze Internetseiten gehören können, werden in einer virtuellen Wissensbasis gesammelt. Diese kann der Unterrichts- und Prüfungsvorbereitung dienen, aber auch für ein lebenslanges Lernen genutzt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Johannes Liebl, verantwortlich.

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