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Industrieproduktion am Limit? Studien belegen bis zu 15 Prozent Umsatzeinbußen durch verspätete oder unterlassene Prozessoptimierungen in der deutschen produzierenden Industrie

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Aktuellen Studien zufolge haben deutsche Unternehmen Schwierigkeiten, notwendige, laufend erforderliche Prozessoptimierungen, wie sie von dynamischen, globalen Märkten immer mehr verlangt werden, in der Praxis umzusetzen. Das koste diese Unternehmen Umsat


Experten zufolge zögerten Unternehmen zu lange, versierte Praktiker mit der Umsetzung erfolgskritischer Prozessverbesserungen zu beauftragen. Das koste diese Unternehmen Umsatzeinbußen von bis zu 15 Prozent, hinzu kämen ?weiche? Kosten in Form von Kunden- und Mitarbeiterfrust und den daraus resultierenden Wettbewerbsnachteilen.

Wiesbaden, den 19.09.2011, von Sebastian Paulke ? Bereits vor einem Jahr belegte die Studie "Change Readiness 2010" der renommierten Otto Beisheim School of Management http://www.whu.edu/ die Schwäche deutscher Manager, Change Prozesse in ihren Unternehmen bestmöglich zu organisieren: Demnach trauten lediglich 30 Prozent der befragten Mitarbeiter von Industrieunternehmen ihrem eigenen Management zu, ein attraktives Zukunftsbild zu vermitteln, so die Studie. Die soeben erschienene Marktuntersuchung ?Global Supply Chain Trends 2011: Erfolgsfaktor Flexibilität? der PRTM Management Consultants hat die Kosten des Unvermögens der produzierender Unternehmen in Deutschland, ihre Fertigungsprozesse auf plötzliche Veränderungen im Nachfrage- oder Zulieferverhalten ihrer Kunden und Abnehmer anzupassen, nun erstmals quantifiziert: Demnach koste die Veränderungsunwilligkeit der untersuchten Unternehmen diese zwischen 12 und 15 Prozent ihres Umsatzes sowie 8 bis 10 Prozent Aufschlag auf die idealen Kosten für Transport und Bestände.



Laut Thomas Erb, geschäftsführender Gesellschafter der Wiesbadener Prozessberatungsgesellschaft BPE Solutions GmbH http://www.bpe-solutions.de, ist die wahre Lage in der produzierenden Wirtschaft sogar noch schlimmer: ?Nach meiner mehrjährigen Projekterfahrung als Six Sigma Black Belt in unterschiedlichsten Branchen von ?Aviation? bis ?Zulieferer? können Unternehmen durch die laufende, systematische Optimierung ihrer Produktions-, IT- und Administrationsprozesse deren Kosten meist um mehr als die Hälfte senken?, so der Spezialist für Prozessoptimierung. Doch häufig käme es nicht zu den Optimierungen, weil das Management zu lange versuche, die Sache in den Griff zu kriegen, anstatt schon früh externe Praktiker einzuschalten, erläutert Erb: ?Lange Entscheidungswege und schlecht geregelte Verantwortungsbereiche führen oft dazu, dass sich die eigentlich zuständigen Manager in der Produktion oder Administration scheuen, Verantwortung zu übernehmen und frühzeitig externen Sachverstand hinzuzuziehen: Dass ein von außen hinzugezogener, unvoreingenommener Experte die Schwachpunkte eines Prozesses besser erkennen und umstellen kann als ein seit Jahren Verantwortlicher, liegt ebenso in der Natur der Sache, wie es wahr ist.?



Man könne Managern ihre Scheu vor Inanspruchnahme externer Hilfe zudem schlecht vorwerfen, betont Mitgesellschafter und Geschäftsführer Torsten Tolle http://www.bpe-solutions.de/unternehmen/geschaeftsfuehrung.html: ?Deutsche Unternehmen sind oft bis über die Kapazitätsgrenze ausgelastet, so dass es zu Engpässen auch bei dem erfolgskritischen Personal für Planung, Steuerung und Umsetzung von Prozessoptimierungen kommt - starkes Wachstum bedeutet eben immer auch starke Herausforderungen, wie zum Beispiel die Einhaltung der Kundenspezifikationen, der Liefertreue und der Kundenzufriedenheit: Je mehr Kapazitäten und Ressourcen durch Nacharbeit und Ausschuss verschwendet werden, je unflexibler die Produktionsstrukturen und -prozesse sind, desto häufiger werden Systeme und Abläufe nicht angepasst und Prozesse nicht sauber aufgesetzt. Zunehmende Kundenbeschwerden schaffen weiteren Problemdruck, drücken auf die Margen und verstellen den Blick auf die strategisch erforderlichen Änderungen zur Lösung dieser taktischen Probleme.? So käme es dann häufig dazu, dass in der Fertigung dringend benötigte Manpower hektisch auf die Erstellung nicht zielführender Verbesserungspläne gesetzt werde und die meisten Probleme in der Konsequenz dann ungelöst blieben.



Laut Thomas Erb sind diese Probleme jedoch durchaus lösbar. ?Dringende Prozessverbesserungen müssen wirklich nicht an fehlender eigener Kompetenz scheitern: Die Beauftragung externer Berater und Coaches für die Prozessoptimierung sorgt schon mal für den unparteiischen ?Blick von außen? ? während zugleich die eigene Mannschaft sich auf die Produktionsanforderungen konzentrieren kann. Nach der Implementierung der erforderlichen Projektstruktur, systematischer Schwachstellenanalysen und statistischen Prozesskontrollen kann der Externe dann die erforderlichen Mitarbeiter und Führungskräfte an einen Tisch holen und in die Lösungsentwicklung und Umsetzung aktiv mit einbinden.?



Das gelte vor allem, wenn Unternehmen gezielt Six Sigma-Experten für die beratungsnahe Umsetzung von Prozessoptimierungen nach der DMAIC Methode engagierten, unterstreicht Tolle: ?Wer beispielsweise eines der ?großen? Beratungshäuser mit den Tagessätzen von über zweitausend Euro beauftragt, muss damit rechnen, für sein Geld zwar eine mehrere Hundert Seiten starke Studie seiner Prozesshemmnisse zu erhalten, aber dann mit der Umsetzung alleine zu bleiben ? eine böse Falle: Denn dann müssen die erforderlichen Änderungen ja doch wieder von der eigenen Mannschaft ? mit allen Beharrungskräften und Widerständen ? umgesetzt werden.?



Insofern könne man Unternehmen, wenn sie effiziente, schnelle Prozessverbesserungen brauchen, nur raten, dafür Praktiker von außen einzusetzen. Tolle: ?Externe Berater kommen, sehen und leisten in direkter Zusammenarbeit mit den Betroffenen vor Ort die Optimierung. Und zwar ganz im Sinne des bestmöglichen Returns On Investment: Was sind schließlich ein paar Wochen Tagessätze im Vergleich zur Bottom Line einer langfristigen Halbierung von Prozesskosten?? so der Six Sigma-Black Belt und langjährige Prozessoptimierer Tolle.

Kontakt:

BPE Solutions GmbH

Thomas Erb

Gustav-Stresemann-Ring 1

65189 Wiesbaden

+49 (0) 611-97774-343

+49 (0) 611-97774-111

http://www.bpe-solutions.de

t.erb@bpe-solutions.de





Pressekontakt:

Wort+Welt

Sebastian Paulke

Antoniusstr. 18

41564 Kaarst

sebastian@paulke.de

0178 7728553

http://www.wortundwelt.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sebastian Paulke, verantwortlich.

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