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Universitätsklinikum des Saarlandes startet Digitalisierungsoffensive

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d.velop entwickelt eine einheitliche ECM-Infrastruktur mit Integration in das Klinikinformationssystem und in SAP


(Gescher, 27.09.2011) Das Universitätsklinikum des Saarlandes hat der d.velop AG einen Auftrag zur Realisierung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie erteilt. Sie zielt auf die konsequente Nutzung von Enterprise Content Management (ECM) im Medizin- und Verwaltungsbereich ab, um künftig die behandlungs- und abrechnungsrelevanten Prozesse papierarm dokumentieren und steuern zu können.

Der Projektauftrag des Universitätsklinikums des Saarlands sieht den Aufbau einer einheitlichen ECM-Infrastruktur auf Basis der d.velop-Lösung d.3 mit Integration in das Klinikinformationssystem IS H/i.s.h.med sowie in das SAP R/3-System vor. Sie soll der revisionssicheren Langzeitarchivierung dienen und optional eine qualifizierte digitale Signatur einschließlich Zeitstempel ermöglichen. Gleichzeitig sind vielfältige ECM-Lösungen vorgesehen.

Hauptaugenmerk liegt hierbei im klinischen Bereich auf der Umsetzung der digitalen Patienten- und Fallakte mit d.3. Daneben werden im Verwaltungsbereich die digitale Personalakte und die automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung sowie verschiedene weitere digitale Archive – beispielsweise für Kreditoren-/ Debitorenakten und Bauakten – realisiert. Im weiteren Verlauf des ECM-Projekts wird mit Hilfe von d.velop eine E-Mail-Archivierung und Office-Integration sowohl im klinischen als auch im Verwaltungsbereich durchgeführt. Als erste Schritte werden die ECM-Lösungen noch in diesem Jahr in den Kliniken für Urologie und für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sowie in der Personalabteilung eingeführt.

Das Universitätsklinikum des Saarlandes führt als Krankenhaus der Maximalversorgung in rund 30 Fachkliniken und 20 Instituten pro Jahr etwa 50.000 stationäre und 190.000 ambulante Behandlungen durch. Neben den rund 5.300 Mitarbeitern und 300 Auszubildenden des Krankenhauses arbeiten über 1.000 Universitätsbedienstete an der am Campus Homburg ansässigen Medizinischen Fakultät mit derzeit 2.000 Studierenden der Medizin und Zahnmedizin. Angesichts dieser komplexen Strukturen beabsichtigt das Universitätsklinikum des Saarlandes, mittels ECM sowohl klinische als auch Verwaltungsprozesse zu optimieren und so eine langfristige Qualitätsverbesserung gepaart mit einer Kostenreduzierung zu erreichen. So ist eine Digitalisierung von Dokumenten schon zu Prozessbeginn – beispielsweise anhand der von Patienten mitgebrachten Unterlagen – vorgesehen, um anschließend einen vollständig elektronischen Zugriff auf alle Unterlagen zu gewährleisten. Zudem sollen durch die digitale Ablage von Office-Dokumenten und eine Automatisierung manueller Abläufe effizientere Arbeitsweisen in den Geschäftsleitungssekretariaten sowie im Bereich der Forschung und Lehre (FuL) erreicht werden.

„Mit diesem anspruchsvollen Projekt ist uns im Healthcare-Markt erneut auf sehr deutliche Weise das Vertrauen in die zukunftsorientierte Philosophie und Leistungsfähigkeit unserer ECM-Lösungen ausgesprochen worden“, sieht Christoph Pliete, Vorstand der d.velop AG, in dem Auftrag durch das Universitätsklinikum des Saarlandes eine weitere Bestätigung als Premium-Anbieter. „Den hohen Erwartungen werden wir aufgrund unserer breiten Erfahrungen auch in diesem Fall zielgenau gerecht werden“, verweist er auf eine Reihe vorangegangener erfolgreicher Projektrealisierungen im Gesundheitsmarkt. Dazu gehören beispielsweise das Universitätsklinikum Tübingen und die Deutsche Betriebskrankenkasse.

Das Unternehmen d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/ Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 – einer modularen Enterprise Content Management (ECM) Lösung – entwickelt die d.velop AG mit der Produktlinie ecspand Services und Lösungen für Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollständigen.

Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.

Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 760.000 Anwender bei mehr als 2.700 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
www.d-velop.de

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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