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Teures SMS-Tan: Banken schröpfen Kunden zu stark

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Verbraucher-Finanzportal monero.de vergleicht 25 Kreditinstitute


Immer mehr Banken und Sparkassen stellen derzeit beim Online-Banking auf das mobile Verfahren "mTan" um: Der Kunde erhält eine SMS mit einem Transaktionscode (Tan) für die aktuelle Online-Sitzung auf sein Handy. Das erhöht die Sicherheit - jedoch belasten einige Institute den Kunden mit hohen SMS-Gebühren, wie eine aktuelle monero.de-Umfrage unter den 25 größten deutschen Banken und Sparkassen ergab.

Das mobile SMS-Tan-Verfahren bietet wesentlich mehr Schutz vor Missbrauch als die bisherige Tan-Eingabe von einer herkömmlichen Liste. Bei der Kundenfreundlichkeit des Services gibt es aber erhebliche Unterschiede, wie die Branchenumfrage von monero.de ergab.

Während einige Institute unbegrenzt kostenlos SMS-Tans versenden, kassieren andere bis zu 11 Cent pro SMS. "Vor allem wenn der Kunde mit einem kostenlosen Girokonto gelockt wurde, ist es schlechter Stil, über die Hintertür solche Gebühren einzuführen", kritisiert Gerd Bielenberg,
Chefredakteur und Portalmanager von monero.de. Positive Beispiele sind die Postbank, die Targobank, die Berliner Sparkasse sowie alle PSD-Banken: Ihre SMS sind gratis für den Kunden.

Auch beim Tan-Generator, einem kleinen Gerät, das mit eingesteckter EC-Karte jeweils eine neue Tan erstellt, gibt es erhebliche Unterschiede: Cortals Consors beispielsweise stellt den Tan-Generator kostenlos zur Verfügung, andere Institute verlangen rund 10 Euro (teilweise zuzüglich Versandkosten).

Den gesamten Artikel sowie eine vollständige Übersicht mit
"Spitzenreitern" und günstigsten Anbietern in puncto SMS-Tan-Gebühren erhalten Sie unter
http://www.monero.de/geldanlage/bank-konto/online-banking-wer-die-kunden-per-sms-schroepft.html

alternativ: tinyurl.com/monero-sms


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Juliane Schulz (Tel.: 0341-8709840), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 148 Wörter, 1331 Zeichen. Als Spam melden


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