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Auflösung des Hamburger Freihafens: Kewill macht Unternehmen fit für neue Anforderungen

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Umwandlung in Seezollhafen mit neuen zollrechtlichen Bestimmungen verbunden / Kewill ZABIS ermöglicht sichere elektronische Zollabwicklung und Erfüllung gesetzlicher Anforderungen / Informationsveranstaltung am 17. Oktober 2011

Bad Homburg v. d. H., 28. September 2011 – Kewill, ein führender Anbieter globaler Logistik- und Zollsoftwarelösungen, steht Seefracht- und Logistik-Unternehmen bei der Auflösung des Hamburger Freihafens mit zertifizierten Softwarelösungen und umfassender Beratung zur Seite. Die Umwandlung in einen Seezollhafen zum 1. Januar 2013 ist das Ergebnis eines Beschlusses des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2010. Demnach müssen künftig alle Waren, die aus einem Drittland in den Hamburger Hafen eingeführt werden, in dem IT-System des Zolls ATLAS erfasst werden. Mit ZABIS stellt Kewill den Unternehmen im Hamburger Freihafen eine Softwarelösung zur Verfügung, mit der sie den neuen zollrechtlichen Pflichten problemlos nachkommen und die Zollabfertigung einfach in ihre laufenden Arbeitsprozesse integrieren können. Auf diese Weise nehmen Unternehmen kostengünstig am ATLAS-Verfahren teil und erhalten eine rechtssichere und zuverlässige Komplettlösung für sämtliche Zollaktivitäten. Darüber hinaus bietet Kewill fundierte Beratung und informiert über sämtliche Änderungen durch die neuen zollrechtlichen Bestimmungen. Unternehmen sollten sich möglichst schon jetzt mit dieser Thematik befassen, um bestmöglich auf die Umstellung vorbereitet zu sein.

Neue Softwarelösungen erforderlich

Mit der Auflösung der Freizonengrenze gelten die allgemein gültigen EU-Regelungen für Seezollhäfen bald auch für den gesamten Hamburger Freihafen. Dadurch wird hier künftig beispielsweise keine aufwändige Kontrolle von Leer- und Durchgangsverkehr mehr notwendig sein. Das bedeutet jedoch auch eine Veränderung in der Arbeitsroutine der im Hafen ansässigen Unternehmen. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Erfassung sämtlicher Waren im zolleigenen DV-System ATLAS macht den Einsatz elektronischer Softwarelösungen erforderlich. So ist die summarische Anmeldung von Waren zur vorübergehenden Verwahrung ab 2013 Voraussetzung. Kewill ZABIS ermöglicht Unternehmen, sämtliche zollrechtliche Anforderungen von der Gestellungsmitteilung über die summarische Anmeldung bis zu weiterführenden Zollverfahren abzudecken, und erleichtert damit die Umstellung auf die neuen Bedingungen erheblich.

Zollrechtliche Anforderungen und unternehmensspezifische Bedürfnisse

Kewill ZABIS ist eine vom Zoll zertifizierte Lösung für die effiziente und kostengünstige, elektronische Zollabwicklung über das IT-Verfahren ATLAS. Die Software verbindet sämtliche Handelsbeteiligten miteinander und ermöglicht den sicheren Austausch von Sendungsdaten an die jeweils zuständige Zollverwaltung. Mit 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Softwarelösungen für die elektronische Zollabwicklung und der umfassenden globalen Branchenkompetenz ist Kewill bestens mit den zollrechtlichen Anforderungen und den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen vertraut. ZABIS kommt mittlerweile in 1.200 Unternehmen weltweit zum Einsatz und war die erste Lösung überhaupt, die eine elektronische Zollabwicklung über ATLAS ermöglicht. ZABIS ist modular aufgebaut und kann somit jederzeit nach individuellen Bedürfnissen zusammengestellt und angepasst werden. Kewill unterstützt Unternehmen nun dabei, die neuen Anforderungen im Seezollhafens möglichst einfach zu gestalten und sich in dieser entscheidenden Phase einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

„Die Auflösung des Freihafens ist für die betroffenen Unternehmen mit erheblichen Umstellungen verbunden. Sie benötigen eine leistungsstarke Zollsoftware, die sämtlichen neuen Bedingungen gerecht wird“, erklärt Andreas Heil, Managing Director DACH von Kewill. „Mit ZABIS können wir unsere Kunden mit einer im Einsatz bewährten Zollsoftware bei ihren Zollaktivitäten unterstützen und darüber hinaus auch individuellen Bedürfnissen gerecht werden.“

Rund 550 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen beheimatet das Areal des Freihafens, das knapp ein Fünftel der Gesamtfläche des Hamburger Hafens umfasst. Mit dem Ende des Freihafenstatus, der im Jahre 1888 begründet wurde, steht dem Hamburger Hafen nun eine der größten Veränderungen in seiner 820-jährigen Geschichte bevor.

Informationsnachmittag zum Hamburger Hafen

Damit sich die Unternehmen auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten können, veranstaltet Kewill den Informationsnachmittag „Hafen Hamburg – die Freizonengrenze fällt“ am Montag, den 17. Oktober 2011 um 13 Uhr im HanseGourmet im Hafen-Klub Hamburg. Interessierte Unternehmen können sich auf der Website www.kewill.com für diese Veranstaltung anmelden.

Über Kewill

Kewill ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für globale Handels-, Zoll- und Logistikprozesse. Zunehmend komplexer werdende Prozesse in der Lieferkette erfordern ein effizientes Management. Mit intelligenter IT unterstützt Kewill seine Kunden dabei die Wirtschaftlichkeit zu steigern und die Kosten im Unternehmen zu optimieren.

Die Lösungen von Kewill decken drei zentrale Kernbereiche ab: Zollabwicklung & Spedition, Transport & Logistik sowie eCommerce & B2B-Integration. Mit seinen Produkten verfolgt Kewill das Ziel, das weltweite Handelsmanagement im Sinne der Kunden kontinuierlich
voranzutreiben.

Das Unternehmen ist in Deutschland an den Standorten Bad Homburg, Düsseldorf und Hamburg vertreten.

www.kewill.com

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Kewill GmbH
Silke Fuchs
Norsk-Data-Straße 1, D-61352 Bad Homburg v. d. H.
Telefon: 0 61 72/92 68-325
E-Mail: silke.fuchs@kewill.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Daniel Rudolf, verantwortlich.

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