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Kunst, Kultur und clear-PEP

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Bühnendesign mit transluzenten Wabenpaneelen bei Bad Hersfelder Festspielen


Ein besonderes Bühnenbild präsentiert derzeit die Bad Hersfelder Stiftsruine mit der Tragödie „Hamlet“: Eine rollbare Konstruktion aus transluzenten Wabenpaneelen nimmt in den unterschiedlichen Szenen verschiedene Farben an und verleiht damit jeder Szene ihren ganz eigenen Charakter. Die optisch filigranen Paneele besitzen eine hohe Steifigkeit. Sie bleiben so nicht nur ein gestalterisches Element, sondern werden als begehbare Konstruktion auch Schauplatz der Kampfszene Hamlets mit seinem Widersacher.

In der Bad Hersfelder Stiftsruine finden derzeit die 61. Theater-Festspiele statt – darunter auch Shakespeares Tragödie „Hamlet“. Die Geschichte des Mannes, der sich nicht entscheiden konnte und damit ein ganzes Königreich verspielt, wird inszeniert von Jean-Claude Berutti. Für Bühne und Kostüme ist sein langjähriger Partner Rudi Sabounghi verantwortlich. Ein wiederkehrendes Element im Bühnen¬bild ist dabei eine rollbare Konstruktion aus transluzenten Wabenpaneelen von design composite, die in den unterschiedlichen Szenen verschiedene Farben annimmt und dadurch jeder Szene ihren ganz eigenen Charakter verleiht. Die Wabenpaneele „clear-PEP“ verfügen über eine hohe Lichtdurchlässigkeit und sorgen mit ihren innenliegenden Waben für eine einzigartige Lichtstreuung. Der Kern vermittelt einen dreidimensionalen Effekt und kommt insbesondere in Verbindung mit künstlicher Beleuchtung zur Geltung. Durch den durchsichtigen Kern entstehen optisch filigrane Paneele, die sich dennoch durch eine hohe Steifigkeit auszeichnen und sich auch für freitragende, transluzente Bodenplatten einsetzen lassen. So ficht Hamlet auch auf der Konstruktion aus hinterleuchteten Waben¬paneelen gegen seinen Widersacher Laertes. Bestellbar ist clear-PEP beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe in Schwelm: per E-Mail (mail@wilkes.de), Telefon (02336-93700) oder Fax (02336-937099).


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mareike Quassowski, verantwortlich.

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