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hl-studios GmbH - Agentur für Industriekommunikation |

Technik allein genügt nicht

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20 Jahre erfolgreiche Industriekommunikation der hl-studios


Erlangen - Freundlich, konzentriert, offen - es ist Jürgen Krieg anzusehen, dass er Besucher gerne durch die Büros der hl-studios führt. Die internationale Agentur für Industriekommunikation feiert jetzt im Herbst ihr 20-jähriges Jubiläum.

Das Herzstück der modernen Architektur: ein befahrbares Fotostudio, in dem schon Maschinen mit über zehn Tonnen Gewicht gefilmt und fotografiert wurden. Eine sechs Meter hohe weiße Spezialwand ermöglicht Detailbilder ohne Hintergrund. Durch ein lichtdurchflutetes Fenster zeigt Krieg auf eines der Nachbargebäude, wo gerade Räume für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angemietet worden sind. Der 1996 bezogene Komplex im Reutleser Weg 6 ist zu klein geworden. „Wir sind schon von der Bundesstraße aus zu sehen. Die gelben hl-Fahnen weisen den Weg in die richtige Richtung“, hatte der Sprecher des mittelständischen Unternehmens in Erlangen-Tennenlohe mit einem Jahresumsatz von über fünf Millionen Euro am Telefon erklärt.

Geschichten hinter den Produkten

Das inzwischen 50-köpfige Team um die Geschäftsführer Jürgen Hinterleithner (46) und Alfons Loos (48) hat aus einem Fotostudio für Industriewerbung eine stetig wachsende Agentur für Industriekommunikation gemacht. Unternehmen wie Siemens, Continental und Europoles zählen zu ihren Kunden. Für die Vermarktung der Innovationen dieser Global Player ist eine funktionierende Kommunikationskette wichtig. Werbefachleute sind sich einig, dass die Komplexität der Industriewerbung für deutschsprachige Marktführer in Form und Inhalt mit der Globalisierung zugenommen hat.

„Im Kommen sind die Geschichten hinter einem Produkt. Zum Beispiel Patienten, die erzählen, wie Untersuchungen mit neuester Röntgentechnik ihr Leben entscheidend verändert haben“, erzählt Krieg beim Rundgang. Niemand auf der Welt kaufe heute mehr Technik „Made in Germany“ nur wegen des Labels. Manche Kunden sind den hl-studios schon seit fast 20 Jahren treu. Die Angebotspalette wird ständig ausgeweitet.

Sie reicht von der Strategieplanung des Marketings über Text und Printprodukte, Werbefotos, Filme, 3D-Animationen, Interaktive Online- und Offline-Produktionen bis hin zu Messen, Ausstellungen, Events und der klassischen Öffentlichkeitsarbeit.

Mit den computergenerierten 3D-Bildern sind heute in der Werbung viele Ideen umsetzbar: sogar Filme von virtuellen Hochgeschwindigkeitszügen, die durch täuschend-echte Landschaften rasen. „Sie sind noch gar nicht gebaut und doch begeistern die Bilder schon Entscheider im Vorfeld, auf Messen, in Verkaufsgesprächen in Wirtschaft und Politik“, erklärt Jürgen Krieg.

Fachkräftemangel und Township-Bewohner

Die Aufteilung der Büros in den hl-studios ist praktisch, nicht quadratisch, aber funktional. Kein überflüssiges Möbel oder gar Topfpflanzen lenken das Auge ab. Es sieht ganz nach flachen Hierarchien und konzentriertem Arbeiten hinter den Schreibtischen aus. Ein Flugzeug gleitet vom Himmel und nimmt vor dem Hangar die Parkposition ein. Das sieht auf dem Bildschirm der 3D-Artisten ganz leicht aus. Ist es aber nicht. Komplizierte technische Vorgänge einfach und ansprechend darzustellen, darauf haben sich die Mitarbeiter der hl-studios spezialisiert. Schon hinter jeder Minute 3D-Animation stecke eine Menge technisches Wissen und eine immense Kreativität. Aber bei hl-eigenen Innovationen ist die Kombination von technischem Know-how und ästhetischem Empfinden unabdingbar.

Die neueste Idee für Messen: ein Touchscreen in Form eines überdimensionalen iPads auf zwei Beinen, für das die Software im Haus erarbeitet und die Hardware mit einer Fremdfirma zusammen entwickelt wurde. „Deswegen beschäftigen wir gerne Spezialisten mit einem Grafik-Design-Diplom und hohem technischem Sachverstand. Die sind für Mittelständler in unserer Region immer schwieriger zu bekommen“, sagt Jürgen Krieg und runzelt dabei die Stirn. Der drohende Fachkräftemangel der nächsten Jahre macht ihm Sorgen. Da müsse man sich schon etwas einfallen lassen, um an qualifiziertes Personal zu kommen. Sonst könnte der weitere Erfolgskurs der hl-studios in Zukunft Probleme bekommen. Krieg arbeitet bereits in Netzwerken mit regionalen Unis und Fachhochschulen, außerdem mit einem überregionalen Kreativpool, zusammen. Inzwischen hat er auch Fachkräfte aus anderen Städten und Regionen im Blick. Krieg ist in ganz Deutschland unterwegs, präsentiert die hl-studios und die Metropolregion auf Jobbörsen.

„Flexibilität, das einmal Ganz- Anders-Denken, die viel beschworenen Softskills – da muss in manchen Köpfen ein Umdenken stattfinden. Wir werden uns in der Zukunft daran gewöhnen, dass man komplett neue Wege gehen muss“, spricht der Geschäftsführer Jürgen Hinterleithner aus eigener Erfahrung. Der diplomierte Kommunikationsdesigner hat in Südafrika mit internationalen Produktionsfirmen schon öfter zusammen gearbeitet und zeigt auf großformatige Fotos, die die verschiebbaren Zwischenwände schmücken.

Als Profifotograf unterstützt er auch eine deutsche Privatinitiative zur beruflichen Integration von Township-Bewohnern in Kapstadt. Dort bildet er einmal im Jahr in Workshops zum Fotoassistenten aus. Seine ehemaligen Schülerinnen und Schüler hat der Foto-Künstler in den Serien „most important” und „best suits” festgehalten, die auch bereits in verschiedenen Ausstellungen zu sehen waren.

Im Museum für Industriekultur ist im Frühjahr eine Einzelausstellung geplant. Doch das soziale Engagement des Unternehmens findet nicht nur in Südafrika statt. Der sportlich erfolgreiche Handballverein HC in Erlangen wird ebenfalls gefördert.

Zukunft für den regionalen Mittelstand

Auch wenn die hl-studios international agieren und die Kamera-Teams auf dem ganzen Globus unterwegs sind: In der Firmenphilosophie sind und bleiben die Menschen zuhause wichtig. Die Geschäftsführer Hinterleithner und Loos legen Wert darauf, dass auch in schwierigen Zeiten „ihre Leute" weiterhin im Unternehmen beschäftigt bleiben. Für ein gesundes Wachstum sei, so der Unternehmenssprecher, neben einer Arbeitskultur, in der Kreativität sich entfalten kann, auch eine vernünftige Wirtschaftlichkeit mit einem vorausschauenden Risikomanagement, wichtig. „So ist eine Zukunft für den regionalen Mittelstand durch alle internationalen Krisen hin durch machbar – eben authentisch und innovativ“, beendet Jürgen Krieg die Führung mit einem Lächeln.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hans-Jürgen Krieg (Tel.: 09131 75780), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 825 Wörter, 6258 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: hl-studios GmbH - Agentur für Industriekommunikation

hl-studios GmbH – die Agentur für Industriekommunikation: hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.



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