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Eurotax: Aus bislang sicheren Häfen auf zu neuen Ufern

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• Investieren, nicht spekulieren bei volatilen Märkten – kurzfristig sollte Vermögenserhalt an erster Stelle stehen • Längerfristig werden Anlagen in den Schwellenländern strategisch bedeutender

Karlstadt, 07.10.2011. Die Märkte kommen nicht zur Ruhe. Mittlerweile hat sich die Staatsschuldenkrise zur europäischen Bankenkrise ausgeweitet. Entsprechend volatil zeigen sich deshalb auch weiterhin die Aktienmärkte: DAX, Dow Jones und MSCI World schlossen auf Monatssicht mit Verlusten zwischen 5 und 10 Prozent. Auch die Rohstoffmärkte bekamen die Unsicherheit zu spüren: Öl, Kupfer und Silber verbilligten sich zwischen 11 und 28 Prozent und sogar der bisherige Krisengewinner Gold erlitt im September einen Verlust von 11 Prozent. Angesichts der Situation rät Jürgen Kohlmann, Geschäftsführer der Eurotax GmbH, weiterhin zur Vorsicht, insbesondere bei Investitionen in vermeintlich billige Aktien: „Derzeit scheinen viele Aktien unterbewertet. Allerdings haben zahlreiche Unternehmen ihre Gewinnerwartungen schon nach unten korrigieren müssen. Deshalb könnten Anleger böse Überraschungen mit auf den ersten Blick günstigen Titeln erleben – eventuell entsprechen die ‚günstigen’ Bewertungen ja der Realität.“ Deshalb rät Kohlmann: „Investieren, nicht spekulieren, sollte demnach die Devise lauten. Vermögenserhalt muss in unsicheren Zeiten vor Rendite gehen.“
Kurzfristig im sicheren Hafen das Ende des Sturms abwarten
Gegenwärtig hat sich die Unsicherheit auf alle Märkte ausgebreitet. Um das Vermögen abzusichern und die aktuelle Situation einigermaßen unbeschadet zu überstehen bis die Volatilität in den Märkten abnimmt, sind laut Jürgen Kohlmann die traditionell sicheren Anlagen wie Bundesanleihen trotz niedriger Renditen geeignet. „Zusätzlich können einige Alternative Anlagestrategien zur Diversifizierung und Absicherung des Portfolios genutzt werden. Hier sind aber eine sorgfältige Auswahl der richtigen Strategie und hoher Sachverstand vonnöten“, so Kohlmann weiter, und fügt hinzu: „Außerdem wird der Goldpreis trotz der jüngsten Korrekturen bis zur Beilegung der Schuldenkrise tendenziell weiter steigen.“
Längerfristig: Auf zu neuen Ufern – globale Wachstumstreiber Schwellenländer
Längerfristig werden laut Kohlmann die Schwellenländer den Industrieländern als Anlageziel den Rang ablaufen. Zwar sei auch hier momentan die Verunsicherung zu spüren und die Märkte noch nicht so liquide wie die der Industrieländer. Dennoch werden die im Vergleich höheren wirtschaftlichen Wachstumsraten, die geringe Staatsverschuldung, die jungen Bevölkerungen und der steigende Binnenkonsum innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre zu einer Verschiebung des wirtschaftlichen Schwerpunkts führen. Besonders aussichtsreich sieht Kohlmann hier Anleihen in Landeswährung: „Mittel- bis längerfristig werden etwa Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer interessanter, neben Staatsanleihen besonders Unternehmensanleihen im High-Yield Bereich. Gerade große Unternehmen zahlen dort immer noch einen Aufpreis wegen ihrer Herkunft, dabei profitieren sie besonders vom steigenden Binnenkonsum. Außerdem sind die Ausfallraten in diesem Bereich dramatisch gesunken und liegen effektiv bei unter 1 Prozent. Damit ist diese Anlageklasse längst nicht mehr so risikobehaftet wie früher.“

Über die Eurotax GmbH
Eurotax ist ein 1991 gegründeter, unabhängiger und inhabergeführter Finanzdienstleister mit Sitz in Karlstadt. Inhaber und Geschäftsführer ist Jürgen Kohlmann, seit 2001 in Kooperation mit Geschäftsführerin Monika Prudlo. Seit 2007 bietet Eurotax die hausinterne Vermögensverwaltung in Form des Dachfonds eurotax all invest (ISIN LU0333940475 / WKN A0M8W9) an. Investmentmanager ist das Bankhaus von der Heydt, Berater des Fondsmanagements ist Jürgen Kohlmann. Derzeit betreut Eurotax ein Vermögen von 30 Millionen Euro.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Maechler, verantwortlich.

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