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MGE USV-Systeme GmbH |

Stromausfälle auch in Deutschland denkbar

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Sicherer Schutz vor dem Strom-GAU ist möglich


Ein Stromausfall mitten in der Stoßzeit, hat die stark frequentierten Schweizerischen Bahnen vor einigen Tagen lahm gelegt. Mehr als 100.000 Menschen saßen in Zügen und auf Bahnhöfen fest. „Auch in Deutschland sind Stromschwankungen in den Netzen bis hin zum Totalausfall möglich“, warnt Jacques Muller, Geschäftsführer der MGE USV Systeme, Neuss, angesichts der Berichte aus der Schweiz.

„Die Qualität der Stromversorgung hat sich in den vergangenen Jahren leider auch bei uns deutlich verschlechtert. Und eine Änderung ist vorläufig nicht in Sicht“, berichtet Jacques Muller. „Stromausfälle passieren nicht mehr nur weit weg, beispielsweise in den USA, wo in der heißen Jahreszeit Tausende von Klimaanlagen die Stromversorgung vollständig ausreizen oder in russischen Großstädten wie Moskau, wo die Stromnetze mit dem wachsenden Bedarf der Bevölkerung nicht mehr Schritt halten können. Die Gefahr lauert direkt vor unserer Haustür.“ Auch Deutschland muss sich seiner Ansicht nach auf einen Strom-GAU vorbereiten, denn durch veränderte Unternehmensstrukturen bei den Stromversorgern und den grenzüberschreitenden Stromeinkauf hat sich die Qualität der Stromversorgung nicht zwangsläufig verbessert.

Von Stromausfällen sind auch Rechenzentren und Server sowie Büro-PCs und deren Peripheriegeräte betroffen. Bedroht sind nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Betriebe und deren Produktionsstraßen oder der Handwerksbetrieb um die Ecke, der seine Kunden-, Bestell- und Auftragsdaten über den Einzel-PC oder ein kleines Netzwerk abwickelt. Gerade letztere schmerzt jeder Auftrag, der aufgrund nicht verfügbarer Ressourcen nicht angenommen werden kann.
Gefährdet ist aber auch die wachsende Zahl von VoIP-Nutzern (Voice over IP), die ihren Telefonverkehr nur noch über das Firmennetz und das Internet leiten. Ohne Strom im Firmennetz können die modernen Internet-Telefone nicht genutzt werden. Und jedes nicht geführte Geschäftstelefonat ist unter Umständen gleichbedeutend mit einem verlorenen Auftrag oder einem nicht zustande gekommenen Geschäftsabschluss.

Die Folgen eines Stromausfalls sind für Unternehmen jeder Größe gleich und gehen hin bis zu Produktivitätsausfällen, die sich negativ auf Geschäftsprozesse auswirken können. „Es geht richtig ins Geld, wenn ein Unternehmen Daten durch einen Stromausfall verliert und diese rekonstruieren und neu beschaffen muss oder die Daten sogar vollständig verloren gehen“, bringt Muller die Problematik auf den Punkt. „Unter dem Strich bedeutet dies: Stromausfälle kosten jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, viel Geld.“
Hilfe bieten unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), die einen Stromausfall über einen bestimmten Zeitraum hinweg überbrücken und damit einen Notbetrieb aufrecht erhalten können. Kleinere USV versorgen eine Installation zumindest so lange mit Spannung, bis alle Anwendungen sachgemäß geschlossen und die betroffenen PCs und Server ordentlich heruntergefahren werden. Auf diese Weise lassen sich Daten auch bei einem plötzlichen Stromausfall professionell sichern und sachgerecht speichern.

Stromprobleme hausgemacht
„Es ist aber nicht nur die allgemein sinkende Qualität der Versorgernetze für Stromausfälle verantwortlich. Manche Probleme sind auch hausgemacht, denn in vielen Unternehmen sind veraltete Elektroinstallationen im Einsatz“, weiß Jacques Muller aus Erfahrung. „Speziell in älteren Gebäuden ist die Stromverkabelung nicht an die Anforderungen einer modernen Geschäftsumgebung mit ihren permanent wachsenden Anforderungen angepasst worden. Einige Installationen sind darüber hinaus nicht nur unterdimensioniert, sondern auch noch schlecht gewartet.“
In Leitungen, die nicht auf die Anforderungen einer modernen IT-Umgebung ausgerichtet sind, kann es zu extremen Spannungsschwankungen und Störungen kommen, die den Betrieb nachhaltig beeinträchtigen. Abhilfe schaffen in solchen Fällen sogenannte Netzfilter, die in jeder Umgebung eine gleichbleibende Stromversorgung sicherstellen und damit für stabile Geschäftsabläufe im Unternehmensnetz sorgen. Netzfilter sind auf dem Markt in unterschiedlichen Ausführungen verfügbar. Die Investitionskosten liegen erheblich unter denen einer neuen Stromverkablung und amortisieren sich schnell.

„Angesichts der sich häufenden Meldungen über Stromausfälle in unseren Nachbarländern ist es dringend angeraten, dass auch deutsche Unternehmen den Stromschutz für ihre IT-Installationen überprüfen“, sagt Jacques Muller. „Wer jetzt noch keine USV im Einsatz hat, sollte rasch handeln. Der finanzielle Aufwand ist gering, denn die heute am Markt verfügbaren Geräte sind erheblich günstiger, als die Folgekosten, die durch Stromausfälle oder extreme Spannungsschwankungen in den Versorgernetzen entstehen können.“

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie Bildmaterial finden Sie auf der deutschen Webseite von MGE USV Systeme (www.mgeups.com)

Über MGE USV Systeme:

MGE UPS SYSTEMS (vormals MERLIN GERIN) ist Europas größter Hersteller von unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen und bietet die umfangreichste Produktpalette von hochverfügbaren Stromversorgungen für PCs, Firmennetze, TK-Infrastrukturen, Datencenter, kritische Industrieanlagen und Fertigungsprozesse. Darüber hinaus verfügt MGE über ein umfassendes Portfolio von Umrichtern, aktiven Netzfiltern, Überspannungsableitern und Powermanagementsoftware.
Der Hauptsitz ist in Frankreich. Darüber hinaus hat MGE UPS Systems 37 Niederlassungen in mehr als 100 Ländern. Die Deutschlandzentrale ist in Neuss bei Düsseldorf ansässig.


Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
Pressekontakte:
MGE USV Systeme GmbH
Karin Hernik
Manager Marketing
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T: +49 (0911) 4749811
Fax: +49 (0911) 47498-50
Mobil: +49 (163) 3593012
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Web: http://www.mgeups.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Birgit Huppenkothen, verantwortlich.

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