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Kaum Computer in Afrikas Schulen - Clarity AG hilft

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Was macht man mit älteren PCs, die Profi-Anforderungen nicht mehr erfüllen? Clarity, einer der führenden deutschen Hersteller softwarebasierter Telekommunikationslösungen mit Standorten in Europa und Asien hat die beste Lösung gefunden: Sie werden generalüberholt...

Bad Homburg/Germany, 12.10.2011 - Was macht man mit älteren PCs, die Profi-Anforderungen nicht mehr erfüllen? Clarity, einer der führenden deutschen Hersteller softwarebasierter Telekommunikationslösungen mit Standorten in Europa und Asien hat die beste Lösung gefunden: Sie werden generalüberholt für Schulen in Afrika gespendet.

Für Christoph Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der Clarity AG im hessischen Bad Homburg, ist das ein sinnvoller Weg: "Nach vier, fünf Jahren sind unsere Computer schon wieder zu leistungsschwach für unsere Bedürfnisse. Aber statt sie einfach gedankenlos zu verschrotten, spenden wir sie lieber regelmäßig denen, die sie dringend brauchen."

Partner für das "zweite Leben" der Clarity-Computer ist die gemeinnützige Nichtregierungs-Organisation "South Cluster". Am 4. Oktober 2011 wurde jüngst wieder eine größere Ladung an Rechnern und Monitoren im Wert von über 20.000 Euro durch South Cluster bei dem Bad Homburger Softwareunternehmen abgeholt. South Cluster hat sich zum Ziel gesetzt, weiterführende Schulen in Afrika bis zum Jahr 2015 mit 40.000 gebrauchten, aber voll einsatzfähigen Computern auszurüsten. Denn der Zugang zur Informationstechnologie ist ein wesentlicher Faktor für Bildung, Wachstum und Armutsbekämpfung in Afrika. An den meisten afrikanischen Schulen sind Computerräume jedoch eine Seltenheit.

Eine gute Ausbildung ist ein Baustein der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas.

Die Computer von Clarity erfüllen an den Schulen in Afrika denselben Zweck wie neue Computer für einige Zigtausend Euro. "Erst entwickeln wir an unseren Computern innovative Software für die Telekommunikation, dann lernen afrikanische Jungen und Mädchen mit ihnen für eine gute Ausbildung. So sind unsere gebrauchten PCs nicht Schrott, sondern ein Grundstein für eine bessere Zukunft in Afrika", freut sich Christoph Pfeiffer.

Afrika bildet einen besonderen Schwerpunkt der "ICT4D" (Information und Communication Technologies for Development) der UNO. Die Vereinten Nationen wollen mit speziellen Programmen die digitale Kluft zwischen den entwickelten Nationen und Afrika verringern. Hier sind Informations- und Kommunikationstechnologien Motoren für die Weiterentwicklung in Bildung und Wirtschaft. Dieser Fortschritt beginnt ganz am Anfang: mit Computern für Afrikas Schüler.


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