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Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) |

Erwartungshaltung von Unternehmern

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Studie des BAS.T zu Industrietoren


Die Zeiten, in denen Industrietore mit Muskelkraft bewegt wurden, sind vorbei. Großunternehmen in Deutschland setzen bereits seit Jahren gezielt auf moderne Torantriebe. Das geht aus einer Studie des Bundesverbandes Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T) hervor. Demnach sind bereits 80 Prozent aller Gebäudeabschlüsse mit elektrischen Motoren ausgestattet - Tendenz weiter steigend. Die Details der Umfrage dürften auch Architekten aufhorchen lassen: Ihr Anspruch bei der Auswahl eines Industrietors weicht oftmals deutlich von der Motivation der Geschäftsführer und Facility Manager ab.

Während Bauplaner dem Design des Tores einen hohen Stellenwert einräumen, spielen die Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmer eine untergeordnete Rolle. Sie erwarten beim Kauf vor allem eine lange Lebensdauer, niedrige Betriebskosten und eine Vereinfachung der Arbeitsabläufe. 20 Prozent aller Facility Manager und Unternehmer nennen zudem Energieeinsparung als bedeutenden Nutzenvorteil einer Motorisierung, welche ein schnelles Öffnen und Schließen von Industrietoren ermöglicht und damit ein langes Offenstehen verhindert - bei den Architekten liegt dieser Wert nur bei acht Prozent. In anderen Punkten herrscht hingegen große Einigkeit: Alle drei befragten Zielgruppen bewerten Personen- und Gebäudesicherheit als sehr wichtige Aspekte, wenn es um die Ausstattung mit neuen Antrieben geht. Die Selbsthemmung der Motoren erschwert Einbrechern den Zugang.

Um diese Vorteile tatsächlich genießen zu können, gilt es gleich bei der Ausschreibung auf Qualität und renommierte Hersteller zu achten. Die Mitgliedsbetriebe des BAS.T kontrollieren und belegen regelmäßig im Rahmen einer RAL-Gütesicherung was ihre Motoren leisten. In Dauerfunktionsprüfungen werden unter der Simulation härtester Einsatzbedingungen die Langlebigkeit und Verschleißfestigkeit der Antriebe unter Beweis gestellt. Damit garantieren sie, dass die Produkte den gestiegenen Anforderungen und Wünschen von Architekten, Unternehmern und Facility Managern gerecht werden. Die Mitglieder des Verbandes bieten neben der Erstausstattung auch verschiedene, individuell an die Vorstellungen und Anforderungen der Auftraggeber angepasste Möglichkeiten zur Nachrüstung von Industrietoren.

Weitere Ergebnisse der Umfrage informieren darüber, mit welchen Tools Industrietore in Deutschland täglich bewegt werden. Hier geht der Trend eindeutig hin zu mehr Automatisierung und intelligenter Steuerungstechnik. Zwar wird die Hälfte aller Tore noch traditionell über einen Taster bedient. Der Anteil der Modelle, die mit einem Sensor ausgestattet sind, liegt allerdings schon bei 34 Prozent. Weitere 23 Prozent arbeiten mit einer Funkfernbedienung. Auch was Steuerungen und Sensorik betrifft, haben die Mitglieder des BAS.T die volle Bandbreite an Modellen und Umsetzungsvarianten im Angebot.

Egal mit welcher Steuerung die Tore geöffnet und geschlossen werden, motorisierte Zugänge sorgen für erheblich mehr Komfort und erleichtern die Arbeitsabläufe in Betrieben deutlich. Im Winter geht keine kostbare Energie verloren, was die Ausgaben senkt. Im Lager- und Produktionsbereich herrscht zudem selten Durchzug durch ungewollt offenstehende Zugänge. So bleiben die Mitarbeiter von lästigen Erkältungen verschont.

Für die Umfrage wurden 2010 etwa 260 Architekten, Großunternehmer und Facility Manager befragt.


Bildunterschrift:

Unkompliziert: Ein mit elektrischem Antrieb ausgestattetes Industrietor erleichtert die Arbeitsabläufe in Betrieben erheblich. Dieser Aspekt ist Unternehmern und Facility Managern besonders wichtig. Architekten hingegen legen größeren Wert auf das Design.

Foto: BAS.T

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Grabitz, verantwortlich.

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