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DER AKTIONÄR Experten-Gipfel 2011: "Aktien muss man haben"

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Bereits zum vierten Mal lud DER AKTIONÄR Deutschlands Börsen-Elite zum Experten-Gipfel nach Frankfurt ein. Dem Ruf folgten Hans A. Bernecker, Professor Dr. Max Otte, "Mr. Dax" Dirk Müller und Peter E. Huber - und damit insgesamt 144 Jahre geballte Börsene


Bereits zum vierten Mal lud DER AKTIONÄR Deutschlands Börsen-Elite zum Experten-Gipfel nach Frankfurt ein. Dem Ruf folgten Hans A. Bernecker, Professor Dr. Max Otte, ?Mr. Dax? Dirk Müller und Peter E. Huber ? und damit insgesamt 144 Jahre geballte Börsenerfahrung. Das Ergebnis: Neben den ernstzunehmenden Risiken sehen die Investmentexperten vor allem jede Menge Chancen.

Wie in den vergangenen Jahren traf sich Deutschlands Börsen-Elite am prestigeträchtigen Börsenplatz 5 in Frankfurt, um über die Themen zu diskutieren, die Anleger momentan brennend interessieren. Unter Leitung von AKTIONÄR-Chefredakteur Frank Phillipps sprachen die Finanzexperten über die Lage des Euro und über das Auf und Ab an den internationalen Börsen.



Ganz oben auf der Agenda stand die "griechische Tragödie", die weiter ihren Lauf nimmt und den Euro zunehmend belastet. Immer mehr Stimmen fordern eine geordnete Insolvenz Griechenlands. So hält "Mr. Dax" Dirk Müller es für den falschen Weg, wenn die "soliden Staaten" Griechenland ohne Wenn und Aber mit Milliarden-Bürgschaften stützen. Unter diesen Voraussetzungen sei es sogar fraglich, ob Deutschland sein erstklassiges AAA-Rating behalten wird. Wer rettet dann schlussendlich die Retter? Auch Max Otte stößt ins gleiche Horn: "Griechenland ist nicht zu reformieren. Das Land konsumiert mehr, als es erwirtschaftet.". Die vielfach propagierte Kettenreaktion im Euroraum hält die Expertenrunde für gezielte Panikmache der Politik.



Natürlich durfte bei einer solchen Runde das Thema Aktien nicht fehlen. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit agieren Privatanleger jedoch derzeit eher zurückhaltend am Aktienmarkt. Die Börsenprofis des AKTIONÄR Experten-Gipfels 2011 halten dagegen: Sie sind bis zu 100 Prozent investiert. Gerade jetzt sehen sie jede Menge Chancen am Aktienmarkt. Der Value-Investor Max Otte, der nach den Lehren von Benjamin Graham anlegt, hat nach eigener Aussage bereits etliche Aktien gefunden, die vollkommen unterbewertet sind. In seinem Fonds hält er vor allem deutsche und südeuropäische Aktien, die er mit ein paar Goldminen-Aktien absichert. Auf die Frage nach seinem Aktienfavoriten antwortete der Buffett-Fan selbstredend mit Berkshire Hathaway, der er ein Kurspotenzial von 40 Prozent bescheinigt. "Mr. Dax" Dirk Müller gefällt der Bereich Medizintechnik sehr gut. Besonders Fresenius Medical Care hat es dem Bestseller-Autor angetan: "Ein solcher Wert ist nicht nur in unsicheren Zeiten wie diesen eine Bank, weil das Unternehmen ein sehr sicheres und konjunkturunabhängiges Geschäftsmodell hat, sondern auch weil es in einem Markt tätig ist, der ein Megatrend der Zukunft werden dürfte.". Hans A. Bernecker, mit 50 Jahren Börsenerfahrung der Älteste in der Runde, hält die Finanztitel des DAX für ein spannendes Investment. Von März 2009 bis zur Sommerkonsolidierung 2010 konnte der Altmeister mit seiner Anlagemethode immerhin ein Plus von 160 Prozent erzielen. Der DAX legte im Vergleich lediglich um 80 Prozent zu. Peter E. Huber, Fondsmanager und Partner bei der StarCapital AG, glaubt hingegen, dass vor allem Bauwerte wie etwa Strabag von den riesigen Infrastrukturprojekten in den USA und China profitieren werden.



Insgesamt kommen die Experten zu dem Schluss: Die Aussichten in der Wirtschaft sind durchwachsen und niemand kann mit Bestimmtheit sagen, wohin die Reise gehen wird. In einem Punkt ist sich die Experten-Runde jedoch absolut einig: Die Börse bietet momentan ausgezeichnete Chancen für Anleger.

Kontakt:

DER AKTIONÄR

Sascha Grundmann

Am Eulenhof 14

95305 Kulmbach

09221/9051-0



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Pressekontakt:

Quadriga Communication GmbH

Felicitas Kraus

Potsdamer Platz 5

10785 Berlin

kraus@quadriga-communication.de

030-30308089-14

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Felicitas Kraus, verantwortlich.

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