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Exklusiv-Interview: 3 Tipps für Pressemeldungen, die wirklich beachtet werden

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Die meisten Pressemitteilungen verschwinden an- oder ungelesen in den Papierkörben der Redaktionen. Warum das so ist und wie Sie es mit Ihren Pressemitteilungen besser machen, verrät PR Expertin Marion Steinbach in einem aktuellen Exklusiv-Interview.


Die meisten Pressemitteilungen verschwinden an- oder ungelesen in den Papierkörben der Redaktionen. Warum das so ist und wie Sie es mit Ihren Pressemitteilungen besser machen, verrät PR Expertin Marion Steinbach in einem aktuellen Exklusiv-Interview.

Für Sie ist Ihre Pressemitteilung etwas ganz Besonderes: Spannend. Aktuell. Und informativ. Für den Redakteur ist sie indes nur eine von vielen, die täglich bei ihm eintrudeln. Binnen Sekunden entscheidet es sich, ob Ihre Pressemitteilung gelesen wird - oder direkt in der "Ablage P" verschwindet.



Doch was macht eine wirklich gute Pressemitteilung aus? Welche Fehler werden besonders häufig gemacht? Und wie schaffen Sie es, auf Anhieb das Interesse des Lesers zu wecken?



Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes PR Praxis, gibt Ihnen in einem aktuellen Exklusiv-Interview http://www.prpraxis.de/news-archiv/3-tipps-fuer-pressemeldungen-die-wirklich-beachtet-werden-5802.html Praxistipps, wie Sie das schaffen.



Hier drei Kernaussagen des Interviews



1. Botschaft klar in der Überschrift formulieren

Eine gute Headline muss neugierig machen, aber auch informativ sein. Journalisten stehen unter enormen Zeitdruck - und wollen direkt wissen, ob es sich lohnt, eine Pressemitteilung zu lesen. Vermeiden Sie daher komplizierte Wortspiele, setzen Sie auf klare Informationen.



2. Das Wichtigste kommt zuerst

Einer der häufigsten Fehler bei Pressemeldungen: Sie werden wie ein Artikel geschrieben, das heißt, mit einem anekdotischen oder chronologischen Einstieg. Journalisten wollen aber das Wichtigste zuerst lesen. Geben Sie daher im ersten Absatz Antworten auf die zentralen Fragen: Wer hat mit wem was wie wann wo gemacht und warum. Sind die zentralen Informationen übermittelt, können Sie in den nächsten zwei oder drei Absätzen Hintergrundinformationen geben. Auch hier gilt: Je wichtiger eine Information ist, umso weiter vorne steht sie.



3. Selbstbeweihräucherung vermeiden

Journalisten reagieren allergisch auf lobende Selbstdarstellungen. Eine Möglichkeit, eine subjektive Wertung in der Pressemeldung unterzubringen: Legen Sie einem Vertreter Ihres Unternehmens eine positive Wertung als Zitat in den Mund. Dabei dürfen Sie ruhig die sachliche Ebene verlassen. Nutzen Sie diese Chance, indem Sie das Zitat pointiert, vielleicht sogar ein wenig provokant formulieren. Das wird von der Presse gerne aufgegriffen.



Das ausführliche Volltext-Interview mit weiteren Hintergrundinformationen und praktischen Tipps zur optimalen Gestaltung Ihrer Pressemitteilungen lesen Sie unter http://www.prpraxis.de/news-archiv/3-tipps-fuer-pressemeldungen-die-wirklich-beachtet-werden-5802.html

Kontakt:

PR Praxis

Ute Matthee

Theodor-Heuss-Str. 2-4

53177 Bonn

(0228) 8205-7552



www.prpraxis.de

um@vnr.de





Pressekontakt:

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Ute Matthee

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http://www.prpraxis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ute Matthee, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 352 Wörter, 3191 Zeichen. Als Spam melden

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