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Dataport setzt auf IBM Großrechner-Technologie für zukunftsorientierten IT-Servicebetrieb

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Der IT-Dienstleister für die norddeutsche Verwaltung investiert in flexible, cloud-fähige und smarte Infrastruktur


Dataport, Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik der öffentlichen Verwaltungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen, hat sich für eine Weiterentwicklung seiner IT-Infrastruktur mit IBM Mainframes entschieden. Dazu hat das Unternehmen...

Kiel-Altenholz/Stuttgart-Ehningen, 24.10.2011 - Dataport, Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik der öffentlichen Verwaltungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen, hat sich für eine Weiterentwicklung seiner IT-Infrastruktur mit IBM Mainframes entschieden. Dazu hat das Unternehmen zwei neue IBM zEnterprise 196-Großrechner beschafft, die im Laufe dieses Jahres als Basis der IT-Infrastrukturservices für die Servicenehmer im Bereich der öffentlichen Hand in Betrieb genommen wurden.

Dataport nutzt die Mainframe-Technologie bereits seit vielen Jahren für zentrale Verfahren u.a. der Personalabrechnung, Statistik, für die sozialen Dienste und schätzt für seine Anwendungen insbesondere die skalierbare und hochsichere Infrastruktur, die die Mainframe-Plattform bereitstellt. Im Zuge der Ausrichtung auf die künftige IT-Serviceentwicklung wird das Unternehmen den Mainframe als zentrale Plattform weiter strategisch einsetzen. Dabei ist die neue Infrastruktur auch besonders wirtschaftlich und unter Green-IT-Gesichtspunkten attraktiv.

Die modernen Rechner der System z-Serie verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Energie als vergleichbare ältere Systeme, insbesondere aber dramatisch weniger als alternative Serverfarmen mit hunderten oder tausenden von Industriestandardsystemen mit geringer Einzelauslastung, wie sie häufig in Rechenzentren anzutreffen sind.

Andreas Reichel, Dataport-Vorstand, erläutert: "Der Einsatz energieeffizienter Technologien ist für Dataport ein Baustein, um die relative CO2-Belastung durch unsere Rechenzentren bis 2020 zu halbieren". IBM Account Manager Kay Hartkopf ergänzt: "Mit der neuen, smarten Infrastruktur macht sich Dataport fit für die Anforderungen an IT in den nächsten Jahren. Damit kann sich die Wettbewerbsposition von Dataport als Servicegeber der öffentlichen Verwaltung weiter verbessern."

Mit der Modernisierung der eigenen Infrastruktur kann Dataport auch Kommunen verstärkt helfen, eigene bisherige IT-Betriebsleistungen künftig als Service zu beziehen und so Kosten zu sparen. Dabei kann sich auch der Servicegrad weiter verbessern durch permanent hohe Verfügbarkeit und moderne, zentrale Anwendungen, die aus dem Dataport-Rechenzentrum angeboten werden können.

Über Dataport: Dataport ist der Full Service Provider für moderne Informationstechnik (IT) und Sprachdienste der öffentlichen Verwaltungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen. Für diese sowie zwei weitere Trägerländer, nämlich Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, betreibt Dataport außerdem das gemeinsame Rechenzentrum für die Fachverfahren der Steuerverwaltungen. Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat ihren Unternehmenssitz in Altenholz bei Kiel. Mit 1.675 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte Dataport 2010 einen Umsatz von 295 Mio. Euro.


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