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Symantec FileStore 5.7: Kostenbremse für die Virtualisierung

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Version 5.7 der Storage-Lösung verkleinert die Speicherbelegung virtueller Maschinen, erleichtert die Verwaltung unstrukturierter Datenmengen und drückt die Kosten


Mit FileStore 5.7 stellt Symantec die neue Version seiner Network Attached Storage Software (NAS) vor. Mit der Software lassen sich virtualisierte Umgebungen sowie Cloud-Storage-Projekte einfacher umsetzen und selbst große Datenmengen problemlos verwalten....

Ratingen, 25.10.2011 - Mit FileStore 5.7 stellt Symantec die neue Version seiner Network Attached Storage Software (NAS) vor. Mit der Software lassen sich virtualisierte Umgebungen sowie Cloud-Storage-Projekte einfacher umsetzen und selbst große Datenmengen problemlos verwalten. Mit der neuen Version können Firmen zudem die Speicherkosten bei virtuellen Maschinen besser kontrollieren. FileStore 5.7 setzt dazu auf effizientes Klonen und Deduplizieren der Images virtueller Maschinen. Das neue Release ist für VMware zertifiziert und integriert sich nahtlos in das VMware vCenter.

Sobald Unternehmen ihre virtuellen Umgebungen stärker ausbauen, stellen sie oft fest, dass die Speicheransprüche durch die zahlreichen Images der virtuellen Maschinen stark ansteigen. Hunderte oder sogar Tausende von Images erzeugen dabei Leistungsengpässe auf den traditionellen Speichersystemen. Die Software FileStore 5.7 entschärft diese Engpässe, indem sie Server und Speicher unabhängig voneinander skaliert. Die Lösung ermöglicht es, virtuelle Maschinen auf Knopfdruck gleich speicheroptimiert bereitzustellen und per Deduplizierung ihr Volumen massiv zu verkleinern. Dadurch kann die Speicherbelegung in VMware-Umgebungen enorm reduziert werden. Außerdem lässt sich das genannte Phänomen "Boot-Storm", bei dem viele User gleichzeitig auf eine virtuelle Maschine zugreifen, durch intelligentes "Page-Caching" vermeiden. FileStore 5.7 kann dabei über das VMware vCenter oder über ein View Plug-in administriert werden.

Verwalten von großen Datenmengen

Laut dem Magazin Economist steigt das Datenaufkommen jedes Jahr um etwa 60 Prozent 1. Auf ähnliche Zahlen kommt eine Studie von IDC. Sie errechnet, dass sich das digitale Universum von 1,8 Zetabyte in 2011 auf mehr als sieben Zetabyte in 2015 vergrößert 2. Die meisten Unternehmen werden einen stetig wachsenden Berg unstrukturierter Informationen verwalten müssen.

FileStore 5.7 hilft Firmen dabei, dieses Wachstum in den Griff zu bekommen. Die Lösung basiert auf der Filesystem-Technologie von Veritas Storage Foundation. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie bereits im primären Speicher deduplizieren kann. Unternehmen können so feinstufig und flexibel festlegen, ob sie diese Deduplizierung auf den gesamten oder nur auf den inkrementellen Datensatz anwenden wollen. Auf diese Weise erhalten sie die Möglichkeit, bereits belegten Speicher einfach freizuräumen.

FileStore 5.7 integriert sich in weitere Symantec-Lösungen und liefert somit einen ganzheitlichen Ansatz zum Speichern und Verwalten von Daten. Die Lösung interagiert mit der SmartTier-Funktion von Veritas Storage Foundation, mit der sie automatisch unterschiedliche Speicherebenen, so genannte Storage-Tiers, etabliert. Mit Symantec Anti-Virus schützt FileStore 5.7 die Daten vor Schadcode und durch die Integration von Symantec NetBackup liefert sie ein schnelles Backup. Nicht zuletzt unterstützt FileStore 5.7 die Archivierungslösung Symantec Enterprise Vault und bietet somit eine ideale Speicherinfrastruktur für eine Ende-zu-Ende-Archivierung.

Die Vorteile der neuen Version

Mit Symantec FileStore 5.7 lässt sich eine Reihe von Einsatzszenarien umsetzen, angefangen beim Bereitstellen klassischer File-Services bis hin zu modernen Web-Diensten.

- FileStore 5.7 ist modular skalierbar auf bis zu 16 Nodes. Die Software unterstützt mehr als 256 Terabyte pro Dateisystem sowie 1,4 Petabyte an Speicherressourcen im Backend.

- FileStore 5.7 kann im Cluster den Ausfall mehrerer Nodes überbrücken. Die Hochverfügbarkeit der Daten sowie die Stabilität des Datentransfers sind garantiert, weil die Arbeitsprozesse über das Cluster hinweg verteilt werden.

- Die Verbindungen zwischen den geclusterten Knoten sowie den Speichersystemen im Backend sind vollkommen redundant ausgelegt, um die hohe Performance zu gewährleisten.

- Das geclusterte Filestore-System lässt sich im laufenden Betrieb vergrößern, verkleinern oder auch neu konfigurieren, ohne dabei laufende Geschäftsprozesse unterbrechen zu müssen.

- Integrierte Replikationsprozesse stellen sicher, dass die Vorgänge jederzeit störungsfrei funktionieren.

1 Quelle: The Economist http://www.economist.com/node/15557421

2 Quelle: IDC http://www.datacenterknowledge.com/archives/2011/06/28/digital-universe-to-add-1-8-zettabytes-in-2011/

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