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Kostenfreie Warteschlange: Statt Verbraucherschutz gesetzlich verordnetes Chaos

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Mittwoch, 23. November 2011, München, 19.00 Uhr


Der Bundestag hat kürzlich das Gesetz zur sogenannten "kostenfreien Warteschleife" durchgewinkt: überlastete Hotlines und Callcenter sollen künftig nicht mehr Gebühren abkassieren dürfen, solange der Anrufer nicht wirklich verbunden wird und Musik...

Hamburg, 09.11.2011 - Der Bundestag hat kürzlich das Gesetz zur sogenannten "kostenfreien Warteschleife" durchgewinkt:

überlastete Hotlines und Callcenter sollen künftig nicht mehr Gebühren abkassieren dürfen, solange der Anrufer nicht wirklich verbunden wird und Musik hört.

"Endlich!" titelten einige Kommentatoren.

Doch was als verbraucherfreundliche Kosten- und Nervensparaktion daherkommt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als schludrig gestricktes Vorhaben.

In der vorgegebenen Zeit ist die komplette Umsetzung technisch nicht umsetzbar. Das Gesetz praktisch nicht nur unbrauchbar.

Der Hammer: Behörden-Hotlines sind generell von der gesetzlichen Regelung ausgenommen.

Der Staat darf den Bürgern weiter in die Tasche greifen.

Ein programmiertes Chaos, gesetzlich verordnet.

Wo liegen die Haken und Ösen des Gesetzesvorhabens?

Warum werden vor allem Handwerksbetriebe und Mittelständler in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen?

Wieso wird der geplante Verbraucherschutz nicht funktionieren?

Welche technischen, rechtlichen und praktischen Probleme es mit dem neuen, mit heißer Nadel gestrickten Gesetz geben wird, erläutern Experten der Mehrwertdienste-Branche am Mittwoch, 23. November in München ab 19:00 Uhr exklusiv im Rahmen einer Veranstaltung des hpc, des hightech presseclub (www.hightech-presseclub.de).

Nähere Infos zu der Veranstaltung sowie dem Veranstaltungsort nach Anmeldung unter hpc@hightech-presseclub.de.


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