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Multiways AG rät: Jetzt Immobilienkaufen - Staatschulden können Zinsen hochtreiben

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Ab 3,2 Prozent Hypothekendarlehen - Wie lange noch?


. Multiways AG und die D.E.U.S.eG raten: Nutzen Sie jetzt noch die niedrigen Zinsen für eine eigene Immobilie. Mit dem Konzept "Immobilie zum Nulltarif" bieten wir Immobilien ohne Investition von Eigenkapital und ohne monatliche Belastung an. Ein Baustein...

Mannheim, 15.11.2011 - .

Multiways AG und die D.E.U.S.eG raten: Nutzen Sie jetzt noch die niedrigen Zinsen für eine eigene Immobilie.

Mit dem Konzept "Immobilie zum Nulltarif" bieten wir Immobilien ohne Investition von Eigenkapital und ohne monatliche Belastung an.

Ein Baustein unseres Konzepts sind die derzeit noch günstigen Hypothekenzinsen.

Aber wie lange noch?

Ein Bericht aus Focus.de vom 14.11.2011

Was haben Silvester und Baugeld gemeinsam? Alle Jahre wieder feiern die Menschen am 31. Dezember den Jahreswechsel - und am selben Tag enden die Sollzinsbindungen von Tausenden von Baudarlehen in Deutschland.

Den Stichtag 31. Dezember sollten sich also nicht nur Feiersüchtige, sondern auch Schuldner markieren. Denn der Ablauf eines Baukredits ist der ideale Zeitpunkt, um die Konditionen und Rahmenbedingungen für die fällige Anschlussfinanzierung neu zu verhandeln. "Viele Immobilienbesitzer unterschätzen aber das Sparpotenzial bei der Anschlussfinanzierung und kümmern sich daher nicht rechtzeitig um Vergleichsangebote", sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Sein Rat lautet: "Die nächsten Wochen nutzen, um individuell angepasste Angebote einzuholen und ohne Hektik vor Weihnachten das neue Darlehen unter Dach und Fach zu bringen."

Doch nicht nur Umschulder sollten sich beeilen. Das gilt auch für jene, die sich bereits für ein Objekt entschieden haben. Die Zeiten historisch niedriger Zinsen neigen sich dem Ende zu. Die Umlaufrendite war bei einem ersten Ausreißversuch von Mitte September bis Ende Oktober bereits von 1,49 auf fast zwei Prozent gestiegen. Sie zeigt das aktuelle Marktzinsniveau an und wird aus inländischen Anleihen mit einer Restlaufzeit von mehr als vier Jahren berechnet.

Eigentumserwerb noch günstig zu finanzieren

Trotz des Zinshüpfers sind die eigenen vier Wände hierzulande noch immer leichter finanzierbar als je zuvor. Ursache sind nicht nur die niedrigen Kreditkosten, sondern auch die meist noch akzeptablen Immobilienpreise. Von einer Blase wie in Spanien und den USA war Deutschland verschont worden. Zudem steigen hierzulande die Löhne wieder.

Als Wermutstropfen entpuppt sich freilich so mancher regionale Unterschied. Wie das Berliner Forschungsinstitut Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) errechnet hat, benötigen Immobilienfans im Landkreis Garmisch-Partenkirchen 165 Prozent und in München 153 Prozent des Durchschnittseinkommens, um dort die Hürde ins Wohneigentum zu nehmen. "In den meisten Regionen reichen dagegen mittlere Einkommen zur Finanzierung eines gebrauchten Eigenheims völlig aus", meldet die LBS. In manchen ostdeutschen Landkreisen benötigen nach ihren Berechnungen Käufer gebrauchter Einfamilienhäuser sogar nur rund ein Drittel des Durchschnittseinkommens.

Teurer Süden

Der Wohneigentumserwerb in der jeweiligen Region ist für die Berliner Forscher dann machbar, wenn - bei einem Eigenkapital in Höhe eines Jahresnettoeinkommens - die Finanzierungsbelastung von insgesamt sieben Prozent pro Jahr für Zins und Tilgung 35 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht übersteigt. Nach ihrer Definition - und bei einer reinen Durchschnittsbetrachtung - ist Wohneigentum mit wenigen Ausnahmen überall in Deutschland bezahlbar. Neben München und Garmisch zählen nur noch Stuttgart, Freiburg, Potsdam, Miesbach, Baden-Baden und Frankfurt zu den unbezahlbaren Ausnahmen. Dort müssen Käufer 140 bis 159 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens aufwenden, um ein Eigenheim bezahlen zu können.

Den LBS-Experten ist bei ihrer Rechnung bewusst, dass Käufer gebrauchter Objekte häufig zusätzlichen Modernisierungsaufwand bewältigen müssen: "Die Frage der Bezahlbarkeit ist letztlich immer eine Frage des Einzelfalls, nicht nur, was das Einkommen angeht, sondern auch die Verfügbarkeit von geeigneten Objekten."

...

Baudarlehen: Staatsschulden könnten Hausfinanzierung verteuern - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/tid-24129/baudarlehen-staatsschulden-koennten-hausfinanzierung-verteuern_aid_682671.html

Artikelende

Vergleichsangebote für Zinsen finden Sie auf : http://www.service-24.net

Interesse an einer Immobilie zum "Nulltarif" unter http://www.multiways.org


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