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Reisebank AG |

Der Countdown für Francs und Lire hat begonnen

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Jetzt noch die „Vor-Euro-Währungen“ eintauschen: Die ReiseBank wechselt als einzige bundesweit tätige Filialbank in Deutschland alte EU-Währungen in Euro um


Knapp zehn Jahre nach der Euro-Einführung vermeldet die Deutsche Bundesbank, dass insgesamt 13,33 Milliarden DM, rund 6,8 Milliarden Euro, von den Bundesbürgern noch nicht umgetauscht wurden.

Zum Stichtag Ende September 2011 standen 6,43 Milliarden DM in Scheinen und 6,9 Milliarden DM in Münzen auf der „Fahndungsliste“ der deutschen Währungshüter.
Aber natürlich werden nicht nur Mark und Pfennige irgendwo gehortet oder fristen ihr Schattendasein in alten Geldbörsen oder Schatullen. Auch italienische Lire, spanische Peseten, österreichische Schillinge sowie belgische und französische Francs befinden sich noch zuhauf im Umlauf.
Und das natürlich nicht nur in ihren jeweiligen Heimatländern. Gerade bei den Deutschen als Reiseweltmeister findet sich so manch überraschendes Überbleibsel von schönen Auslandstrips aus längst vergangenen Zeiten. Als einzige bundesweit tätige Filialbank in Deutschland tauscht die ReiseBank Scheine der oben aufgeführten Zahlungsmittel (ATS, ITL, FRF, BEF und ESP) sofort in Euro um. Beim Ankauf von alten „Vor-Euro-Banknoten“ fällt bei der ReiseBank ein Abwicklungsentgelt in Höhe von 30 Prozent des Euro-Gegenwertes an. Im Gegenzug spart sich der Kunde den weiten Weg zu den Zentralbanken der betreffenden Länder. Beim Wechsel von DEM wird ein Abwicklungsentgelt in Höhe von 22,5 Prozent fällig, jedoch mindestens 2 Euro.
Etwas Eile zum Eintausch ist jedoch geboten, da bei den italienischen Lire am 28. Februar 2012 die Umtauschfrist abläuft. Auch französische Francs können nur noch bis zum 17. Februar 2012 getauscht werden – den Wechsel der alten Francs-Münzen haben die Nachbarn bereits eingestellt. Die ReiseBank tauscht daher beide Währungen nur noch bis zum 31. Dezember 2011 an ihren Schaltern um.
Ende 2009 vermisste die Banca d’Italia angeblich noch 3,418 Billionen Lire, umgerechnet 1,7653 Milliarden Euro. Etwas besser scheint die Umtauschdisziplin bei den französischen Nachbarn gewesen zu sein. Den Franzosen fehlten bis Ende 2009 wohl lediglich 1,56 Milliarden Französische Francs, was umgerechnet 657,9 Millionen Euro entspricht. Indes vermisst kein europäisches Land zehn Jahre nach der Euro-Bargeld-Einführung auch nur annähernd solche Fehlbeträge wie die Bundesbank in puncto D-Mark. Vorerst unbegrenzt umgetauscht werden können österreichische Schillinge, belgische Francs, spanische Peseten (ATS, BEF und ESP) und natürlich die alte D-Mark.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Matthias Fuchs Kommunikationsmanagement, verantwortlich.

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