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Telematik-Markt.de veröffentlicht großen Bericht über den Schutz vor dreistem Fahrzeug-, Kraftstoff- und Materialklau durch Telematik

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Hamburg, 29.11.2011. Zugmaschinen sind bei Kriminellen begehrte Zielobjekte / Aufklärungsraten dürftig / Die Lösung bieten Telematik-Anbieter / Wir geben Anwendern eine tabellarische Übersicht auf die TOP-Anbieter und -Lösungen, inklusive Produktdetails für den Bereich Sicherungstelematik.

Organisierter Diebstahl führt zum Ausschlachten von Baustellen
Bauunternehmen werden zunehmend stark in ihrer Existenz bedroht. Die immer kostenintensiveren Anschaffungen, die für den Betrieb einer modernen Baustelle mit den entsprechenden Fahrzeugen und Materialien notwendig werden, sind für Kriminelle scheinbar eine echte Einladung. Mobile Baustellen, die nach Auftragslage kurzfristig ihren Standort wechseln, können niemals umfassend gesichert und rund um die Uhr überwacht werden. Daher werden gerade diese Baustellen zum Ziel für zunehmend auch organisierte Diebstähle. Selbst teuer eingekaufte Container und abschließbare Lagerräume, die wertvolle Maschinen und teures Material auf der Baustelle in der bewachungsfreien Zeit vor unberechtigtem Zugriff schützen sollen, sind keine wirkliche Abschreckung für Diebe. Nicht selten entwenden diese nämlich die komplette Einheit mit Inhalt. Immer dreister und professioneller gehen Kriminelle vor, denn dass sie gefasst werden, ist eher unwahrscheinlich, da bislang viel zu wenig Diebstähle aufgeklärt werden können.

Nur jeder zehnte Diebstahl auf der Baustelle wird aufgeklärt!
 

Laut jüngster Kriminalstatistik sind Zugmaschinen zum begehrten Diebesgut geworden. Allein bei den Lkw-Diebstählen konnte dank eines schlichten Rückgang von 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr die dramatische Negativentwicklung bis 2010 gestoppt werden.

Die Diebstahlfälle unter erschwerenden Umständen (nach §§ 243–244a StGB) sind in der Gesamtbetrachtung zwar um 3,7 % auf 1.067.974 Fälle gesunken, diesen Rückgängen stehen aber Anstiege beim schweren Diebstahl in überwiegend unbezogenen Neu- und Rohbauten, Baubuden und Baustellen (Steigerung von 15,6 % auf 16.061 Fälle) gegenüber.

Die Fallzahlen der Diebstahldelikte beruhen in hohem Maße auf Anzeigen durch dieGeschädigten. Die Dunkelziffer unentdeckter bzw. nicht zur Anzeige gebrachter Diebstähle dürfte daher weitaus höher liegen und nehmen Firmen mit Fuhrpark – insbesondere aber auch Bauunternehmen – nicht selten die existenzielle „Luft zum Atmen“.

Passend zur Statistik häufen sich Meldungen wie diese:

Mitte November 2011 
soll in Lippe auf einer Baustelle eine 50 kg schwere Rohrzange gestohlen worden sein. Man vermutet, dass die gegen Diebstahl gesicherte, sehr schwere Zange (Wert: 2.400 Euro )von mehreren Tätern auf einem Fahrzeug geschafft und abtransportiert wurde.

Anfang November 2011 
wird in Stadtlohn ein dreister Diebstahl öffentlich. UnbekannteTäter raubten dort anscheinend ein 30 m langes Stromkabel von einer Baustelle. Dieses soll den Baukran mit dem Stromkasten verbunden haben. (Sachschaden: mehrere Hundert Euro).

Anfang Oktober 2011 
wurden in der Nähe von Euskirchen von einer Baustelle aus einem Lkw und einem Bagger mehrere Hundert Liter Diesel abgezapft und abtransportiert. Darüber hinaus seien zahlreiche Werkzeuge und Maschinen aus einem Lkw, einem Anhänger und einem Baucontainer entwendet worden (Gesamtschaden: ca. 16.000 Euro).

Mitte Oktober 2011 
sollen Unbekannte in der Nähe von PEGNITZ versucht haben, von einer Baustelle eine Rüttelplatte im Wert von 7.000 Euro zu entwenden.

Ende Oktober 2011 
suchten dreiste Langfinger in der Nähe von Potsdam eine Baustelle heim.Sogar während des Baustellenbetriebes sollen sie unter anderem eine Handkreissäge, Akkuschrauber und Wasserhähne „mitgenommen“ haben.

Diebstähle wie die hier genannten hätten wahrscheinlich allesamt vereitelt bzw. frühzeitig entdeckt werden können, wenn die Eigentümer für wenig Geld und mit geringem Aufwand Telematik-Systeme eingesetzt hätten.

Die kostengünstige und effiziente Lösung bieten Telematik-Systeme
 
Im Schutze der Nacht bedienen sich Kriminelle immer skrupelloser an ungesicherten Orten, beispielsweise auf Parkplätzen und an Baustellen, und entwenden dort alles Mögliche. Dabei machen die Langfinger selbst vor großen Zugmaschinen nicht halt. Sie entwenden von Kleinwerkzeugen, Kraftstoff bis hin zu großen Baufahrzeugen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Inhaber und Besitzer sehen sich mit einer immer dreisteren kriminellen Energie konfrontiert, derer sie kaum noch Herr werden können. Konservative Überwachungs-Methoden, wie sie beispielsweise Sicherheitsdienste bieten, sprengen häufig den Rahmen des Machbaren und Finanzierbaren – insbesondere dann, wenn Betreiber gleich mehrere mobile Einheiten außerhalb der Unternehmung positionieren müssten.
Jedoch so machtlos, wie sich die Besitzer oft fühlen, sind sie gar nicht, denn sie können sich dieser Situation aktiv entgegenstellen. Die Telematik-Branche bietet exakt für diesen Bedarf Systeme an, die einen sowohl wirkungsvollen, umfassenden als auch kostengünstigen Schutz ermöglichen. Und nicht nur das: Die angebotene Technologie ist heutzutage schon so intelligent, dass sie über die Sicherung des Eigentums im bzw. fernab vom Unternehmen hinaus eine effektive Disposition, Einsatzplanung und selbst die Inventarisierung von Baustellengeräten erlaubt. Häufig wissen die Unternehmen gar nicht, dass sie mit den althergebrachten Methoden deutlich kosten- und personalintensiver operieren, als sie es mithilfe von Telematik müssten.
Letztendlich erlangen Unternehmen, die Telematik-Systeme in ihrer Organisation integrieren und nutzen, nicht nur einen deutlich höheren Schutz ihres Eigentums, sondern auch verbesserte Arbeitsabläufe. Diese laufen quasi im Hintergrund des Unternehmens ab, erhöhen aber ganz wesentlich ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt.

Die Lösung dieses Problems ist so einfach wie kostengünstig
 
Zur Sicherung von beweglichen (Fahrzeuge, Baumaschinen etc.) bzw. antriebslosem Eigentum (Container, Material etc.) gibt es zwei Systeme, die zur permanenten Sicherung angeboten werden: Eine Lösung bietet die Standortbestimmung via GSM/GPS, welche mindestens ein GPRS-Netzwerk voraussetzt, jedoch für abgelegene Orte ungeeignet ist.
Andererseits leisten Satelliten-Tracker für eine ganzheitliche Standortbestimmung und Wegepunktanalyse hervorragende Dienste und liefern exakte Positionsdaten. Die aufgezeichneten GPS-Positionen werden mittels Satellitenübertragung an einen Server übermittelt und nach Bedarf und gewünschtem Analyseprofil ausgewertet und weiterverarbeitet. Ein ganzheitliches Telematik-System liefert zudem wertvolle Fahrer- und Fahrzeugdaten, die ganz wesentlich die Personal-, Dispositions- und Betriebskosten minimieren. Darüber hinaus kann eine entsprechend integrierbare Sensorik wertvolle Informationen über verschiedene Zustände der zu sichernden Objekte bzw. Kraftfahrzeuge liefern. So können Veränderungen bzgl. Temperatur, Befüllungsstand im Tankbehälter, unbefugten Öffnens von Türen oder Behältern etc. eine Alarmkette nach Wunsch des Inhabers auslösen – von der Disposition über Bereitschaftsdienste bis hin zum Polizeinotruf.
Die Akkuleistung, die zur Datenübertragung von Positionen und Zustände notwendig ist, kann minimal sein, denn die enorm langen Betriebszeiten werden beispielsweise durch Recentering* (intelligentes Geofencing) verringert.

Den vollständigen Artikel finden sie hier


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Klischewsky, verantwortlich.

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