info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Symantec (Deutschland) GmbH |

Mobilität und ihre Risiken hinterlassen ratlose IT-Verantwortliche

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Die wachsende Zahl mobiler Mitarbeiter bringt IT-Verantwortliche ins Schwitzen. Das geht aus einer aktuellen Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Symantec hervor. Von den 115 befragten IT-Verantwortlichen schätzen 94 Prozent mobile Endgeräte...

Ratingen, 09.12.2011 - Die wachsende Zahl mobiler Mitarbeiter bringt IT-Verantwortliche ins Schwitzen. Das geht aus einer aktuellen Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Symantec hervor. Von den 115 befragten IT-Verantwortlichen schätzen 94 Prozent mobile Endgeräte als Risiko ein. Gefürchtet sind vor allem der Verlust wichtiger Daten sowie Malware, die ins Firmennetzwerk eingeschleppt werden könnte.

Tablets und Smartphones haben ihren Siegeszug im privaten Bereich längst angetreten. Was die Anwender freut, verschafft den Verantwortlichen in den IT-Abteilungen graue Haare: Immer häufiger wollen die Angestellten mit derselben Ausrüstung arbeiten, die sie auch privat nutzen. Der Wunsch, jederzeit und überall mit jedem beliebigen Endgerät auf das Firmennetzwerk zugreifen zu können, kollidiert aber oft mit unternehmensinternen Richtlinien.

Unternehmen geraten dadurch von zwei Seiten unter Druck: Einerseits müssen sie die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ernst nehmen, andererseits gilt es, Bestimmungen einzuhalten. Für die IT-Abteilung ergibt sich dadurch die Herausforderung, die Mobilität ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten und zu kontrollieren, ohne ihnen aber Steine in den Weg zu legen.

Obwohl die Probleme bekannt sind, tun sich die IT-Abteilungen bislang schwer, angemessen darauf zu reagieren. In der IDG-Umfrage gaben mit 59 Prozent mehr als die Hälfte an, sie hätten keine oder nur mäßig effektive Maßnahmen parat, um den Risiken einer mobilen Belegschaft zu begegnen. Nur 44 Prozent setzen tatsächlich Anwendungen ein, um Kollegen außer Haus am Verletzen von Nutzungsrichtlinien zu hindern. Bei einem Großteil sind diese Lösungen vor Ort im Unternehmen installiert.

Alternativen zu hausintern betriebenen Sicherheitsanwendungen bieten Cloud-Dienste. Sie ermöglichen es Unternehmen, Mitarbeiter jederzeit ans Firmennetz anzubinden und dabei sämtliche Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. Hohe Anfangsinvestitionen sind ebenso wenig nötig wie zusätzliche IT-Ressourcen. Mitarbeiter, die von unterwegs arbeiten, sind abgesichert, das Firmennetzwerk wird kaum beeinträchtigt. Außerdem sind die Lösungen schnell und einfach einzuführen und wachsen bei Bedarf mit der Belegschaft.

Die gesamte Studie unter dem Titel "Mitigating Risk in a Mobile World" von IDG Research Services ist unter www.csoonline.com/whitepapers/symantecmobile zum Download verfügbar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 309 Wörter, 2458 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Symantec (Deutschland) GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Symantec (Deutschland) GmbH lesen:

Symantec (Deutschland) GmbH | 20.05.2014

Symantec Partnerprogramm Re-loaded

Ratingen, 20.05.2014 - Symantec stellt die Details zu seinem neu gestalteten Partnerprogramm vor. Ziel von Symantec ist es, die Partner noch intensiver einzubinden und sowohl finanzielle als auch unternehmerische Anreize zu schaffen. Zwölf neue Zert...
Symantec (Deutschland) GmbH | 29.04.2014

Symantec informiert: Symantec Script zur Behebung der Sicherheitslücke im Internet Explorer

Ratingen, 29.04.2014 - Als erster Hersteller bietet Symantec ein Skript an, um die neueste Schwachstelle im Internet Explorer zu beheben. Dieses Script steht auf dem Symantec Blog - mit Zusatzinformationen zu dem sogenannten Zero Day - zum Download b...
Symantec (Deutschland) GmbH | 29.04.2014

Zero Day Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer

Ratingen, 29.04.2014 - Windows XP hat nun eine weithin bekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer, die nicht mehr geschlossen wird. Dies umfasst Sicherheitsmängel, welche den Internet Explorer der Versionen 6 bis 11 betreffen. Hacker können s...