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Ayhan Balin |

Steigende Strompreise in 2012 zu erwarten

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Welche Erhöhung kann der Stromkunde erwarten?


Berechnungen zufolge ist zu erwarten, dass die Strompreise mit Beginn des neuen Jahres um durchschnittlich etwa vier Prozent ansteigen werden. Diverse Stromanbieter haben bereits eine Preiserhöhung angekündigt. Der Anstieg der EEG-Umlage, die höheren Nutzungsentgelte sowie die gestiegenen Großhandelspreise werden als Grund für die Preiserhöhung von den Stromversorgern angegeben.

Berechnungen zufolge ist zu erwarten, dass die Strompreise mit Beginn des neuen Jahres um durchschnittlich etwa vier Prozent ansteigen werden. Diverse Stromanbieter haben bereits eine Preiserhöhung angekündigt. Der Anstieg der EEG-Umlage, die höheren Nutzungsentgelte sowie die gestiegenen Großhandelspreise werden als Grund für die Preiserhöhung von den Stromversorgern angegeben.

Eine Preiserhöhung von im Durchschnitt vier Prozent würde für den durchschnittlichen Haushalt, in dem etwa 4.000 kWh Strom pro Jahr verbraucht werden bedeuten, dass sich die Stromkosten um rund 35 Euro pro Jahr erhöhen werden. Als einen Grund für die Preiserhöhung gaben die meisten Stromanbieter die Erhöhung der EEG-Umlage an, die allerdings ab 2012 nur sehr gering ansteigt, nämlich um 0,062 Cent auf 3,592 Cent/kWh. Durchschnittlich würde das für den Stromkunden eigentlich nur eine Mehrbelastung von drei Euro im Jahr bedeuten.

Erhöhte Großhandelspreise und Nutzungsentgelte als weitere Gründe

Neben der erhöhten EEG-Umlage werden auch die erhöhten Großhandelspreise als Grund für die Strompreis-Anhebung genannt. Zur Berechnung der Großhandelspreise wurden die an der Leipziger Strombörse (EEX) gehandelten Termingeschäfte für die Jahre 2011 und 2012 vom Preis her im Durchschnitt miteinander verglichen. Das Ergebnis dieser Berechnung ist, dass einer Erhöhung der Strompreise stattfand, die sich bei etwa drei Euro je Megawattstunde bewegt. Für den Verbraucher würde sich das im Durchschnitt durch eine Preiserhöhung von 15 Euro jährlich auswirken. Ein dritter Faktor sind die Nutzungsentgelte. Hier rechnen die meistens Stromversorger mit einem Preisanstieg von 6.5 Prozent, der bereits von diversen Netzbetreibern angekündigt wurde. Bei Weitergabe an den Verbraucher wäre das eine jährliche Mehrbelastung von etwa 17 Euro, was dann in der Summe mit den zwei anderen genannten Faktoren zu den angesprochenen 35 Euro pro Jahr führen würde.

Die Angebote mittels Stromrechner vergleichen

Als Strom Verbraucher hat man zumindest die Möglichkeit, sich nach einem günstigen Stromanbieter umzuschauen, um so vielleicht den drohenden höheren Stromkosten zu entkommen. Stromanbieter vergleiche sind heute kostenlos und unkompliziert mit einem Stromrechner möglich. Nach dem Strom Vergleich (http://www.energievergleicher.com) wie beispielsweise auf dem Vergleichsportal www.energievergleicher.com (http://www.energievergleicher.com) kann der Verbraucher auf Wunsch direkt zum gewünschten Anbieter wechseln, was online durchgeführt werden kann. Lediglich die Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter muss natürlich beachtet werden.

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