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Zombie-PCs verschicken Spam und Viren - Systeme agieren aktiv

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München/Stuttgart - Die Zahl der PCs, die von Angreifern übernommen werden und dann Spam und Viren verbreiten, so genannte Zombie-PCs, vermehrt sich mit alarmierender Geschwindigkeit. Das berichtet die Zeitschrift Chip http://www.chip.de. Allein die Anzahl der Schäden, in denen sogenannte Bot-Codes involviert waren, habe sich in den vergangenen drei Monaten auf knapp 13.000 mehr als vervierfacht, warnt der kalifornische IT-Sicherheitsspezialist McAfee http://www.mcafee.com.

Ein Bot ist ein automatisches Programm, das Befehle aus einer externen Quelle annimmt. Die Bots verbreiten sich vorrangig über die Server von Chatrooms oder Filesharing-Netzwerke und bleiben von den PC-Nutzern selbst meistens unentdeckt, so das Branchenportal Cnet http://www.cnet.com. Nach der Infektion mit einem solchen Schadensprogramm können Eindringlinge von außerhalb die Kontrolle über den PC übernehmen und andere Computer angreifen. „Die Angriffe auf ‚schutzlose’ PCs werden immer intelligenter. Zombie-PCs sind eigentlich nur eine Weiterentwicklung von PCs, die mit Trojanern verseucht wurden. Letztere arbeiten passiv. Sie geben Informationen weiter oder führen eine Aktion durch, wenn man sie dazu auffordert. Bei den Zombie-PCs sieht das etwas anders aus. Sie arbeiten nach der Verseuchung aktiv weiter. Die Intelligenz der Software, die Hacker dabei verwenden, ist deutlich gestiegen“, so die Erfahrung des Sicherheitsexperten Massimiliano Mandato vom Stuttgarter IT-Dienstleister NextiraOne http://www.nextiraone.de.

Einen speziellen Schutz dafür gebe es nur eingeschränkt. „Die beste Schutzsoftware hilft nicht, wenn ein User sich verseuchte Software im Internet herunterlädt oder per E-Mail empfängt. Deshalb sollte man immer die gesamte Sicherheitslösung in Betracht ziehen“, empfiehlt Mandato. Dazu gehörten Sicherheitseinrichtungen wie Firewall, Antiviren- und Spamsoftware, Intrusion und Detection/Prevention Lösungen. Noch wichtiger sei die Sensibilisierung der Mitarbeiter.

Nach Branchenschätzungen sind bereits 63 Prozent mehr Computer mit Bots, Spyware oder Adware infiziert, als noch zum Jahresende 2004. Im abgelaufenen zweiten Quartal ist laut McAfee die Zahl neuer unerwünschter Schadensprogramme gegenüber dem Vorquartal um zwölf Prozent gestiegen.



Web: http://www.nextiraone.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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