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Nissen & Velten Software GmbH |

SQL-Business amortisiert sich in 6 Monaten

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ERP-Software von Nissen & Velten bringt Max Lehner mehr Gewinn


Die Max Lehner AG in Zürich ist einer der führenden Hersteller professioneller und umweltfreundlicher Autopflegemittel für Neu- und Gebrauchtwagen. Unter dem Motto „professioneller Partner für Profis“ bietet das Unternehmen ein Komplettpaket von der Produktentwicklung und Herstellung über den Vertrieb und Verkauf bis hin zu Schulungen für große und kleine Kunden in der Schweiz und ganz Europa.

Die Marke Maxolen steht für Autopflege mit System und umfasst die gesamte Palette der Waschprodukte, Lack- und Chromreiniger, Gummi- und Plastikpflege, Reinigungs- und Poliergeräte sowie Zubehör. Außerdem vertreiben namhafte europäische Unternehmen Maxolen-Produkte unter eigenem Logo. Im Hauptsitz in Birmensdorf bei Zürich befinden sich Administration, Verkauf Schweiz und Produktentwicklung. Zehn Kilometer weiter, in Ottenbach, steht das Produktionsgebäude, von wo aus auch die Großaufträge europaweit ausgeliefert werden. Selbstständige Importeure repräsentieren in zehn europäischen Ländern die Produkt- und Servicepalette des Unternehmens. Schon kurz nach der Gründung durch Max Lehner im Jahr 1960 eröffnete in Österreich die erste Maxolen-Repräsentanz im Ausland. Die jüngste kam 2003 in Bulgarien dazu. In der Schweiz betreuen 32 Mitarbeiter über 5.500 aktive Kunden, manche schon in der zweiten Generation.
Für die Max Lehner AG besonders wichtig ist die Effizienz und die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte. So hat das Unternehmen eine spezielle VOC-freie EU-Serie aufgelegt, in der die volatile organic compounds (VOC) unter 3% bleiben und damit in der Schweiz als lösemittelfrei gelten. Dies spart dem Kunden Kosten und ermöglicht ihm ein Arbeiten in lösungsmittelfreier Umgebung.

Die Entscheidung
Bevor SQL-Business im Juli 2002 installiert wurde, hätten viele Mitarbeiter lieber mit der alten Mischung aus Karteikarten und Excel weitergemacht. Doch die leichte Bedienbarkeit des Programms überzeugte schließlich die sechzehn User an den zwölf EDV-Arbeitsplätzen und auch neue MitarbeiterInnen finden sich schnell zurecht: „In ein paar Stunden kommen sie problemlos damit klar“, berichtet Geschäftsführer Michael Brechbühler.
Er hatte acht ERP-Programme miteinander verglichen. SQL-Business machte das Rennen, weil es die größte Flexibilität und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bot. Zunächst installierte die betreuende Lobos Informatik AG unter der Projektleitung von Andreas Ammann Module aus Warenwirtschaft und Rechnungswesen. Anfang 2004 kam das Fertigungsmodul hinzu.
Mit SQL-Business wurden nicht nur die beiden Standorte erfolgreich miteinander vernetzt, sondern auch die Abteilungen untereinander, da sie nun alle zeitgleich auf denselben Datenbestand zugreifen können.

Zeit gespart
In der Schweiz gibt es von der WIR-Bank eine Art Parallelwährung zum Schweizer Franken, die in der Fahrzeug-Branche weit verbreitet ist. Für dieses Doppelte-Währungs-Problem entwickelte die Lobos Informatik AG eine Lösung, die die WIR-Währung automatisch in die Aufträge hinein- und herausrechnet. „Früher haben diese Transaktionen eine Person komplett gebunden. Heute erledigen wir das in einer Viertelstunde pro Tag“, erläutert Michael Brechbühler.
Auch die Verwaltung der VOC-Steuer beansprucht mit SQL-Business pro Jahr etwa zweieinhalb Personenmonate weniger Arbeitszeit. Das jährliche Steueraufkommen von circa 600.000 Schweizer Franken (CHF) bearbeitet eine Mitarbeiterin jetzt an einem halben Tag.

Geld gespart
Früher mussten sechsstellige Summen als Debitorenverluste pro Jahr abgeschrieben werden. Heute sorgt SQL-Business mit einem Überwachungsprogramm dafür, dass der säumige Kunde nach der dritten Mahnung nicht mehr beliefert wird. Dies reduzierte die Debitorenverluste auf ca. 15% der früheren Werte.
Weitere rund 30.000 CHF spart die Max Lehner AG durch die automatische Rechnungserstellung direkt durch den Lageristen, der zwar ausgewiesener Lagerfachmann ist, sich aber zu Beginn das Ausstellen von Rechnungen nicht zutraute. Doch der hohe Automatisierungsgrad von SQL-Business macht dies möglich. Die konkrete Einsparung von etwa 30.000 CHF ergibt sich bei circa 15.000 Aufträgen pro Jahr schon allein durch den Wegfall von Porto und Büromaterial für den separaten Rechnungsversand.

Automatische Berechnungen
Für jeden der 300 bis 400 Rohstoffe im Bestand wird stets das aktuelle exakte spezifische Gewicht benötigt, denn bei einigen Tonnen Vorrat macht auch die vierte Stelle hinter dem Komma noch einige Kilogramm aus. Die Berechnung erfolgt mit einem aufwändigen Iterationsverfahren, das nun von SQL-Business automatisch durchgeführt wird.
Im Lager wird das spezifische Gewicht des Rohstoffs in Kilogramm geführt, in der Rezeptur zum Teil jedoch in Liter angegeben. Da jede Rezeptur rund dreißig bis vierzig Rohstoffe umfasst, ist der Umrechnungsaufwand immens. Auch diese Berechnungen führt SQL-Business nun selbstständig im Hintergrund durch.

Automatische Stücklisten und Rezepturen
Max Lehner produziert in drei bis vier Stufen, vom 1/8- bis zum 1/1-Fabrikat. Jedes Teilprodukt benötigt seine eigene Stückliste und kann nur hergestellt werden, wenn die entsprechenden Rohstoffe in ausreichender Menge am Lager verfügbar sind. SQL-Business erstellt alle Stücklisten für alle Stufenprodukte, überwacht Sättigungsgrad und Lagerbestand und meldet auf Knopfdruck die zu beschaffenden Rohstoffe.
Lagerverschiebungen können jetzt sofort mit der Auftragsverwaltung vorgenommen werden. „Das ist sehr elegant gelöst“, betont Michael Brechbühler. So gleicht das Unternehmen seine beiden Lager in Birmensdorf und Ottenbach automatisch ab und hat außerdem noch die acht Lager der Verkaufsvertreter im Blick.

Huckepack-Produktion
Bei einem kundenspezifischen Auftrag können die Lagerverantwortlichen jetzt online entscheiden, ob sie huckepack gehen wollen, also ihre Lageraufträge zusammen mit einem Großauftrag abwickeln möchten. Dazu müssen sie sofort die Verfügbarkeit der Artikel am Lager prüfen können. Huckepack-Fertigung ist deutlich kostengünstiger, als kleine und große Aufträge, wie früher, einfach nach Auftragseingang abzuarbeiten. Denn 90% der Produktionskosten sind Fix- und Bereitstellungskosten.
Huckepack-Produktionen reduzieren die durchschnittliche Lieferzeit um etwa ein Drittel von früher zwölf Tage auf heute acht. Im ersten Halbjahr bearbeitete Max Lehner 2.328 Fertigungsaufträge mit SQL-Business. Da jetzt Huckepack-Produktionen möglich sind, hat sich die Kostenstruktur deutlich verbessert. Auch ein kompletter Arbeitsplatz konnte eingespart werden. Der Mitarbeiter wechselte nach Birmensdorf, wo gerade eine neue Stelle geschaffen wurde. Damit ersparte sich das Unternehmen zusätzlich noch die Personalsuche. Michael Brechbühler zieht eine erste Bilanz: „Allein das Fertigungsmodul hat sich nach diesem ersten halben Jahr schon amortisiert.“

Preis-Kalkulation
Für seine rund 2.000 Artikel führt Max Lehner etwa 2.700 Spezialpreise. Mit SQL-Business kann nun für jedes einzelne Produkt der Deckungsbeitrag jederzeit in Echtzeit aus dem System geholt werden. Genauso ist die absolute Preisuntergrenze sofort zu ermitteln.
Andererseits kann jetzt auch die Entwicklungsabteilung Kostengesichtspunkte miteinbeziehen, denn jedes Testprodukt kann sofort kalkuliert werden, weil alle Rohstoffpreise und andere Kostenfaktoren aus dem System abrufbar sind. Auf Knopfdruck kann der Einsatz verschiedener Rohstoffe bereits in der Testphase verglichen werden. Diese Möglichkeit schärft das Kostenbewusstsein in der gesamten Firma.






Foto: Max Lehner AG
Gründer und Inhaber Max Lehner (r.) und Kurt Lutz, Leiter Produktschulungen an der Poliermaschine.
Gemeinsam verfügen sie über 81 Jahre Berufserfahrung in der Autopflege.



Foto: Max Lehner AG
Geschäftsführer Michael Brechbühler bei einer Kundenveranstaltung in Ungarn.



Foto: Max Lehner AG
Max Lehner (l.) und Laborassistent Patrick Laterza am Homogenisiergerät in der Produktentwicklung.




Über Nissen & Velten, SQL-Business und NVinity

Die Nissen & Velten Software GmbH mit Sitz im südbadischen Stockach wurde 1989 gegründet, beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter, entwickelt seit 1992 die ERP-Software SQL-Business und seit 2004 die Upgrade-Lösung NVinity.

Die modular aufgebaute Software SQL-Business bietet ein ausgereiftes ERP-System, samt CRM, Controlling und E-Commerce. SQL-Business integriert und organisiert sämtliche Unternehmensbereiche. Branchenlösungen gibt es für den technischen Großhandel, Versandhandel, Eisenwaren und Werkzeuge, Baustoffe und –beschläge, Chemie, Pharma, Kosmetik und Elektronik. Online-Analysen ermöglichen maximale Transparenz und unterstützen unternehmerische Entscheidungen. Die Software ist ein offenes System mit Client/Server-Architektur und setzt auf relationale Datenbanken wie Oracle, Microsoft SQL 2000 Server oder Gupta auf. Mit SQL-Business haben mittelständische Handels- und Industrie-Unternehmen ihre gesamte Warenwirtschaft im Griff, aber auch ihren Webshop samt Katalog und One-to-One-Commerce.

Das Nachfolge-Programm NVinity auf .NET-Basis ist unbegrenzt skalierbar, browserfähig, radikal anpassbar und absolut zukunftssicher. Die Schichtentrennung von Datenbanken, Business-Logik und Visualisierung für verschiedenste Endgeräte ermöglicht grenzenlose Mobilität und macht die Anwender unabhängig von Betriebssystemen und Oberflächen. NVinity ist für alle Unternehmensgrößen und alle Branchen geeignet.

Gemeinsam mit einem flächendeckenden Händler- und Partnernetz betreut der Software-Hersteller etwa 370 Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen von Nissen & Velten sind direkt beim Hersteller oder bei größeren System- und Softwarehäusern erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.nissen-velten.com


Nissen & Velten Software GmbH
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D-78333 Stockach
Tel. +49 (0 77 71) 8 79 - 0
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