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Die whatever mobile GmbH unterstützt den Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

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Im Zeitalter der mobilen Kommunikation setzt der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." auch SMS ein, um Fördergelder zu erhalten. Dazu betreibt die whatever mobile die Kurzwahl 32665, an die jeder eine SMS senden kann, um den Verein...

Hamburg, 21.12.2011 - Im Zeitalter der mobilen Kommunikation setzt der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." auch SMS ein, um Fördergelder zu erhalten. Dazu betreibt die whatever mobile die Kurzwahl 32665, an die jeder eine SMS senden kann, um den Verein bei Ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen.

Die whatever mobile kümmert sich um die technische Abwicklung und das SMS Payment ohne dafür selbst Gebühren zu erheben, um die gesellschaftlich sinnvollen Ziele des Förderkreises zu unterstützen.

Daniel-Jan Girl, Vorstandsmitglied, sagt: "Wir sind sehr froh, dass die whatever mobile GmbH uns unterstützt und die Zusammenarbeit so reibungslos funktioniert. Das SMS Payment bietet die Möglichkeit, auf einfache und unkomplizierte Weise Gelder für den Verein zu gewinnen. Die Geldbeträge, die wir über die Kurzwahl generieren, steigen stetig."

Nachdem der Förderkreis, der mittlerweile schon seit mehr als 20 Jahren existiert, es geschafft hat das Holocaust Denkmal zum Gedenken der ermordeten Juden Europas zu errichten (siehe Foto), ist es nun das Ziel, den "Raum der Namen" zu vervollständigen. In diesem Raum unter dem Denkmal werden die individuellen Lebensgeschichten der Opfer des Holocaust, mit Kurzbiographie (über die Lautsprecher hörbar) sowie die Projizierung des Vor- und Nachnamens an die vier Wände des Raumes, dargestellt. Es ist noch ein weiter Weg alle Namen aufzubereiten. Der Verein hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, mit den Fördergeldern kontinuierlich an diesem Projekt zu arbeiten.

Der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." wurde von zwei deutschen Bürgern, Lea Rosh und Prof. Dr. Eberhard Jäckel, gegründet. Die beiden hatten, nach dem Besuch der zentralen Gedenkstätte des Holocaust "Yad Vashem" in Israel die Vision, ein Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu errichten.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen terroristische Aktivitäten in der rechten Szene auch erneut bestätigt wurden, ist es wichtig zu unterstützen und Zeichen dagegen zu setzen. Wenn auch Sie den Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." unterstützen möchten, dann senden Sie eine SMS an die Kurzwahl 32665 (1,99/SMS inkl. SMS Kosten exkl. WAP/GPRS/UMTS).

Über den Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.:

Der Verein hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 für die Errichtung eines Denkmals für die jüdischen Opfer des Holocaust im Zentrum Berlins stark gemacht. Im Jahr 2005 schließlich wurde das Denkmal nahe des Brandenburger Tors nach vielen Jahren des bürgerschaftlichen Engagements und intensiver Debatten eröffnet. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist heute die zentrale Holocaust-Gedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die sechs Millionen Opfer. Das Denkmal wird von einer Bundesstiftung getragen und besteht aus dem von Peter Eisenman und Richard Serra entworfenen Stelenfeld sowie dem unterirdischen Ort der Information. Mit der Eröffnung des Denkmals ist die Arbeit des Förderkreises aber nicht beendet. Seine Aufgaben sind die Erhöhung der Akzeptanz des Denkmals in der deutschen Bevölkerung und die Sammlung von Finanzmitteln für die Ausstattung des Raums der Namen im Ort der Information. Hierfür organisiert der Förderkreis Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Konzerte und regelmäßige Führungen durch den Ort der Information. Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin wird der "Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus" verliehen. Durch Unterstützungskampagnen und Benefiz-Veranstaltungen werden finanzielle Mittel eingeworben. Über 100 Mitglieder tragen die Ziele des Förderkreises mit. Den Vorstand bekleiden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Vorsitzende des Vorstands ist die Publizistin Lea Rosh.


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