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Studie von Juniper und TNS belegt direkten Zusammenhang zwischen IT-Einsatz und Geschäftsentwicklung

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Dynamische Vorreiter sind erfolgreicher: Je höher der Stellenwert der IT und je größer die Bereitschaft zur Einführung neuer Technologien,desto stärker steigt der Umsatz


München, 22. Juli 2005 – Der Einsatz von Informationstechnologien in Unternehmen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit deren Finanzstärke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die TNS im Auftrag von Juniper Networks, Inc. (Nasdaq: JNPR) durchgeführt hat. Demnach sind die Firmen mit der erfolgreichsten Geschäftsentwicklung auch jene, die der IT die größte Bedeutung zuweisen und mit der höchsten Wahrscheinlichkeit bereit sind, neue Technologien zu übernehmen. Dies gilt für Unternehmen aller Größenordnungen. Zudem lassen sich solche „dynamischen Vorreiter“ auch über alle untersuchten Märkte und Branchen hinweg eindeutig identifizieren. Die Studie beruht auf einer Befragung von 560 Firmen in Nordamerika, Europa und Asien mit einem Jahresumsatz von mindestens 100 Millionen US-Dollar.

Rund 25 Prozent der Unternehmen, die sich an der Untersuchung beteiligt haben, entfallen in die Kategorie der dynamischen Vorreiter. Die Angaben dieser Unternehmen folgen jeweils einem sehr einheitlichen Muster: In diesen Firmen gilt die IT als strategisch bedeutsames Instrument und Anlagevermögen, das dazu dient, die Geschäftstätigkeit weiter zu entwickeln und Wettbewerbsvorteile zu aktivieren. Gleichzeitig können die dynamischen Vorreiter auf ein Umsatzwachstum verweisen, das durchschnittlich 30 Prozent über dem der anderen Studienteilnehmer liegt.

Die Studie liefert darüber hinaus auch einen Beleg dafür, dass IT-Ausgaben einen Return-on-Investment entfalten. So betont Kim Perdikou, Associate General Manager im Infrastructure Business Team von Juniper Networks: „Seit Jahren treibt unsere Branche eine Frage um: Beschert die IT einem Unternehmen profitables Wachstum? Oder andersherum: Investieren erfolgreiche Firmen mehr in ihre IT? Diese Studie nun demonstriert, dass wachstumsstarke Unternehmen ihrer IT eine strategische Bedeutung zuweisen und entsprechend investieren. Mit anderen Worten: Firmen profitieren entweder von einer sich selbst verstärkenden Positiventwicklung oder sind in einem Teufelskreis gefangen. Denn strategische Investitionen in Informationstechnologien tragen maßgeblich dazu bei, die Produktivität zu mehren und Umsatzsteigerungen zu ermöglichen. Und dieses Wachstum wiederum eröffnet den Spielraum für weitere IT-Investitionen.“

Auf Grundlage der zentralen Ergebnisse der gemeinsam mit TNS vorgelegten Untersuchung hat Juniper Networks ein Profil der dynamischen Vorreiter erstellt. Die Strukturmerkmale dieser Klasse von Unternehmen im Überblick:
•Informationstechnologien sind zentral in den jeweiligen Geschäftsmodellen verankert: Dynamische Vorreiter erkennen, dass ihr Erfolg in hohem Maße von Echtzeittransaktionen und automatisierten Prozessen abhängt. Deshalb stellen sie auch extreme Anforderungen an die Performance ihrer IT. Die Toleranz gegenüber Systemausfällen, die länger als 30 Minuten dauern, ist bei Ihnen um 30 Prozent geringer.
•Der Fokus der dynamischen Vorreiter liegt auf der Steigerung der Produktivität und Prozesseffizienz. Informationstechnologien setzen sie als strategische Instrumente ein, um diese Ziele zu erreichen. So ist beispielsweise die Wahrscheinlichkeit, dass dynamische Vorreiter mobile Arbeitsplätze eingerichtet haben, um 30 Prozent höher. Bei der Auswahl von IT-Lösungen sind ihnen Produktivitätsgewinne wichtiger als Kosteneinsparungen.
•Dynamische Vorreiter verfügen über mehr laufende IT-Projekte als die anderen befragten Unternehmen und nehmen auch neue Technologien schneller an. Das belegt insbesondere auch der Einsatz moderner Netzwerk-Lösungen. So verfügen dynamische Vorreiter mit 40 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit bereits über ein drahtloses LAN (Local Area Network). Der Anteil von Firmen mit IP-basierenden VPNs (Virtual Private Networks) für die standortübergreifende Kommunikation ist unter ihnen sogar anderthalb Mal so groß. Darüber hinaus setzen sie im Zentrum ihrer Netzwerke 40 Prozent häufiger schon auf MPLS-Technologien und ein entsprechendes Traffic-Management nach QoS-Prinzipien (Quality of Service). Das legt den Schluss nahe, dass dynamische Vorreiter die Strategie verfolgen, ihre Sprach- und Datenkommunikation über ein durchgängiges IP-Netz abzuwickeln.
•Die Vorreiter verfolgen einen gleichermaßen strategischen wie dynamischen Ansatz für die Planung ihrer IT-Investitionen und die Auswahl der geeigneten Technologien. Beispielsweise ist unter ihnen die Wahrscheinlichkeit um 30 Prozent höher, dass sie bereits eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie implementiert haben, anstatt entsprechende Lösungen nur nach und nach zu kombinieren. Da sich ihre Geschäftstätigkeit gleichzeitig jedoch anderthalb Mal so oft im Zuge von Expansionen, Fusionen und Akquisitionen verändert, sind sie auch in höherem Maße darauf angewiesen, dass ihre Sicherheitskonzepte die erforderliche Flexibilität bieten.
•Auch beim Einsatz von Informationstechnologien als Mittel zur Einhaltung neuer Gesetzesregularien sind dynamische Vorreiter ihren Wettbewerbern voraus: Unter ihnen investieren 35 Prozent mehr Unternehmen in Dokumenten-Management-Systeme und 36 Prozent mehr Firmen in Glasfaser-SANs (Storage Area Networks).

„Unsere Häuser sind dafür bekannt, dass sie allen Kunden hochklassige Gasterlebnisse bescheren – mit luxuriösen Zimmern, an- und aufregenden Casino- und Unterhaltungsangeboten, Gourmetrestaurants und ähnlichem“, betont Laura Fucci, Vice President und Chief Technology Officer bei MGM MIRAGE (NYSE: MGM), einem der dynamischen Vorreiter: „Um sicherzustellen, dass allen Gästen der bestmögliche Service zuteil wird, muss unser IT-Netzwerk jederzeit verfügbar sein und seine Dienste 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche bereitstellen. Denn nur mit einer robusten und unverwüstlichen Kommunikationsinfrastruktur lässt sich ein Maximum an Kundenzufriedenheit gewährleisten.“

Die von der TNS durchgeführte Studie stützt sich auf eine Befragung unter IT-Entscheidern, wie diese Geschäftstechnologien nutzen und einschätzen. Alle Umfrageergebnisse wurden nach Branchen, Regionen und Unternehmensgrößen segmentiert und anschließend mit den jeweiligen Unternehmens- und Finanzdaten gekreuzt.



Über TNS
Die Firmengruppe TNS (Taylor Nelson Sofres) mit Hauptsitz in London ist das größte Marktforschungsunternehmen der Welt und ein führender Anbieter von Meinungsumfragen zu gesellschaftlichen und politischen Themen. Darüber hinaus realisiert TNS auch Verbraucherbefragungen, die Messung von TV-Einschaltquoten und Analysen zur Medienwirtschaft. Die Gruppe verfügt heute über ein dichtes Netzwerk aus Niederlassungen in 70 Ländern rund um den Erdball und beschäftigt insgesamt 13.000 Mitarbeiter.
Von den Marktstudien und -messungen, Berichten und Auswertungen aus dem Hause TNS profitieren regional verankerte Firmen ebenso wie multinational operierende Konzerne. Denn die Marktinformationsgruppe kombiniert fundiertes Know-how zu ihren Zielbranchen mit ausgewiesener Expertise in so unterschiedlichen Aufgabenfeldern wie Produktentwicklung, Motivationsforschung, Marken- und Werbungsanalyse und Aktionärsbetreuung, um ihre Kunden in den Genuss hochgradig aktueller und international einheitlicher Informationen zu bringen. Vor diesem Hintergrund versteht es die TNS-Gruppe als ihre Aufgabe und besondere Stärke, Unternehmen einen sechsten Sinn für Geschäftsentscheidungen zu vermitteln und so Wettbewerbsvorteile zu erschließen – durch den Mut und die Kompetenz, innovative Wege zu denken. Detaillierte Informationen zu TNS finden sich im Internet unter www.tns-global-com.

Über Juniper Networks
Juniper Networks ermöglicht sichere und garantierte Kommunikation über ein einzelnes IP-Netzwerk. Die speziell entwickelten und hochleistungsfähigen IP-Plattformen des Unternehmens unterstützen Kunden beim Angebot von Diensten und Applikationen mit hoher Skalierbarkeit. Globale Netzwerkbetreiber, Unternehmen, Regierungsbehörden sowie Institutionen im Bereich Forschung und Lehre verlassen sich beim Aufbau der Infrastruktur auf Juniper Networks, um maßgeschneiderte Lösungen für die Anforderungen von Anwendern, Diensten oder Applikationen bereit stellen zu können. Das Portfolio der Netzwerk- und Sicherheitslösungen von Juniper Networks unterstützt die komplexen Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Performance geschäftskritischer Netzwerke weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.juniper.net

Juniper Networks, das Logo von Juniper Networks und NetScreen sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken von Juniper Networks, Inc.
Die folgenden Handelsmarken gehören Juniper Networks, Inc.: NetScreen Secure Access und NetScreen Remote Access.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Juniper Networks:
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Nymphenburgerstr. 13-15
80335 München
Tel.: +44 0 1372 385 692
Mobil: +44 0 7831 581 439
E-Mail: pstill@juniper.net

Harvard PR:
Arno Glompner
Michaela Groß
Westendstrasse 193-195
80686 München
Tel.: 089/53 29 57 - 0
Fax: 089/53 29 57 - 888
E-Mail:
arno.glompner@harvard.de
michaela.gross@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Cathrin Lemoine, verantwortlich.

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