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Trendcheck geschlossene Fonds: 2011 war das Jahr der Rohstoffe

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dima24.de: Bilanz 2011 zufrieden stellend, Ausblick 2012 vorsichtig optimistisch


? Rohstoffe übernehmen die Führung vor Immobilien ? Zeichnung von Infrastruktur-, Umwelt- und Schiffsfonds eingebrochen ? Umfrage 2012: Anleger wollen stabile Erträge und kurze Laufzeiten

München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im Vorjahr", erläutert Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. "Von einem sinkenden Interesse an geschlossenen Fonds bemerken wir nichts." Klarer Favorit der Anleger waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals in das Angebot aufgenommen wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist ein Anstieg von rund 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. "Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge", resümiert Frank Schuhmann.

Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals verzeichnete dieses Fondssegment damit den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. "Das hat selbst unsere erfahrenen Berater überrascht", erklärt Schuhmann. "Dies zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte." Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider.

Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes
"Wir gehen davon aus, dass auch 2012 die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt weiter dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt", erläutert Frank Schumann. Auch für das Segment der Rohstofffonds ist der Experte von dima24.de positiv gestimmt, denn sie überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins.

Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. "Wir erwarten die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne", meint Schuhmann. "Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen."

Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge
Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. "Der Wunsch nach Flexibilität steigt mit Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen", sagt Frank Schuhmann. "Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds." Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent der Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht.

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