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Spitzingsee - versteckte Alpenidylle zum (neu) Entdecken

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München, im Juli 2005. Nur 70 Kilometer von München entfernt, ist der Spitzingsee immer noch ein Geheimtipp. Wer auf der Suche nach „stillen Ecken“ ist und die ursprüngliche Schönheit der oberbayerischen Voralpenlandschaft sucht, ist am und um den See herum an der richtigen Adresse.
Tegernsee und Schliersee kennen auch viele Nicht-Einheimische. Entweder waren sie schon dort oder verbinden die Gegend mit erfolgreichen Wintersportlern wie Markus Wasmeier. Wesentlich weniger bekannt ist der „kleine Nachbar“ Spitzingsee auf 1085 Metern Höhe. Sprichwörtlich außerhalb des Blickfelds gelegen – die umgebenden Berge umrahmen ihn vollständig – lohnt sich eine Entdeckungsreise dorthin immer. Der See liegt in einem Naturschutzgebiet, das Ufer ist weitgehend unbebaut. Ein 3,2 Kilometer langer Weg lädt ein zur Umrundung des bis zu 18 Meter tiefen, in sich ruhenden Gewässers. Bewegung entsteht lediglich durch das Hell-Dunkel-Spiel auf der tiefblauen Oberfläche, verursacht durch die wandernden Schatten der umliegenden Berggipfel.

Auf zwei Beinen
Die „Schattenspender“ wollen erstiegen werden. Als Ausgangspunkt bietet sich zum Beispiel die Bergstation der Taubenstein-Kabinenbahn an (1613 Meter; Betriebszeit der Bahn: 30. April bis 13. November 2005). Von dort erreicht man den 1746 Meter hohen Jägerkamp in rund 1,5 Stunden. Den grandiosen Ausblick auf Karwendel-, Wettersteingebirge und die Zugspitze gibt es gratis dazu. Ein „Muss“ ist auch die 1884 Meter hohe Rotwand. Den bekanntesten Münchener Hausberg lernt man von der Bergstation aus auf einem Höhenrundweg kennen, der auch das Taubensteinhaus einschließt (Dauer: ca. 3 Stunden). Ebenfalls lohnt die rund eineinhalbstündige Tour zur Aiplspitz, von wo aus sich dann eine Gratwanderung über drei Gipfel unternehmen lässt (ca. 3 Stunden), begleitet von spektakulärer Aussicht. Ein Tipp für Vogelfreunde ist die individuelle oder geführte Tour „Auf den (Flug-)Spuren des heimischen Steinadlers“, die an markierten Aussichtspunkten vorbeiführt (www.adler-info.de), Mehr Routeninformationen unter www.wandertipp.de.

Ins Alpenglühen schweben
Einmal ganz anders zeigt sich die Szenerie bei den Sonnenuntergangs-Fahrten mit der Taubensteinbahn, die an verschiedenen Samstagen stattfinden (28. Mai; 9., 16., 30. Juli; 6., 13. August). Die Fahrt ist in einem Arrangement des ArabellaSheraton Alpenhotels am Spitzingsee enthalten (Donnerstag bis Sonntag/drei Übernachtungen, Halbpension, ab 335 Euro/Person im DZ), aber auch für die anderen Hausgäste buchbar. Warum die Gegend die „Seele Bayerns“ genannt wird, dürfte spätestens dann klar sein, wenn man oben angekommen ist. Bei Lachs-Canapés und Champagner präsentiert sich ein eindrucksvolles Naturfarben-Schauspiel. Wieder im Tal, geht es auf dem von Fackeln gesäumten Seeweg zu Fuß zum Hotel zurück. Detaillierte Informationen unter Telefon +49 (0)8026 7980.

Mit zwei Stöcken
Freunde des Nordic Walking sind in der Region Schliersee/Spitzingsee bestens aufgehoben – der Kontrast zwischen Bergen und Wasser sorgt für viel Abwechslung. Der Deutsche Skiverband (DSV) fasst spezielle Strecken für Nordic Walking unter der Dachmarke „DSV nordic aktiv Zentrum“ zusammen. Das Zertifikat erhalten Gebiete mit mindestens drei Strecken, die nach dem DSV-Streckenkonzept gestaltet sind und unterschiedliche nordische Sommersportarten ermöglichen. Zu den Merkmalen gehören die Abstufung nach Schwierigkeitsgrad (blau, rot, schwarz), Wegweiser und Informationstafeln (z.B. zur Lauftechnik) und ein spezielles Kursangebot. Das E.ON Bayern DSV nordic aktiv Zentrum Schliersee/Spitzingsee wird voraussichtlich im Juni eröffnet. Infos unter www.ski-online.de (Menüpunkt „Nordic aktiv“).

Auf zwei Rädern
Auch Radler und Mountainbiker kommen in der Region auf ihre Kosten und können zwischen zahlreichen Radwegen und Touren durch die oberbayerische Seen- und Berglandschaft wählen. Tourenvorschläge z.B. unter www.radlausflug.de.

Hüttenzauber
Willkommene Entspannung bieten bewirtschaftete Hütten und urige Berggasthöfe wie die Untere Firstalm auf 1318 Metern. Ganz besonders gut duftet die Bergluft auf der Albert-Link-Hütte durch den Holzofen und das Räucherhaus vor dem Gebäude (www.albert-link-huette.de). Nur 20 Gehminuten vom Parkplatz Spitzingsee entfernt liegt das Paradies der Bergspezialitäten: würziges Bauernbrot, allerlei Wurst- und Schinken und hausgemachte Kuchen. Die Alpen-Leckereien gibt es auch auf der Schönfeldhütte (www.schoenfeldhuette.de).

Entspannen und genießen: Frühlingsangebote am Spitzingsee (bis Juni)
Bergluft macht hungrig – eine besonders angenehme Frühlingserfahrung für den Gaumen bieten die „Genießer-Tage“ des ArabellaSheraton Alpenhotels (fünf Übernachtungen, im Rahmen der Halbpension stehen außerdem auf dem Programm: ein Vier-Gang-Menü, ein Fondue Chinoise sowie ein Fünf-Gang-Menü mit erlesenen Weinen, ab 650 Euro/Person im DZ).
Die Nutzung des 700 qm großen Wellness-Bereichs AltiraSPA mit Beauty-Farm und Saunalandschaft ist für Hausgäste im Preis enthalten. Die mit Anklängen asiatischer Architektur gestaltete SPA-Anlage gehört zu den stilvollsten in Oberbayern und beherbergt das höchst gelegene Sole-Thermalbad Deutschlands. Die verglaste Vorderfront gibt den Blick frei auf die eindrucksvolle Kulisse der Spitzingsee-Landschaft. Gegen die Frühjahrsmüdigkeit können zahlreiche Wellness- und Beauty-Anwendungen gebucht werden (Mehr Informationen unter www.sheraton.de/alpenhotel).
Noch mehr Frühjahrs-Specials in der Region gibt es unter www.tegernsee-schliersee-wendelstein.de (Menüpunkt „Besondere Angebote“).
Allgemeine Informationen und Veranstaltungstipps
www.spitzingsee.de
www.schliersee.de
www.alpenplus.com (Öffnungszeiten Bergbahnen, Preisübersicht, Wanderrouten und vieles mehr)
www.digiberg.de (Seite mit Hütten-, Gipfel-, Touren- und Anfahrtstipps mit der Bahn)
www.alpenverein.de (Seite des Deutschen Alpenvereins)

Pressekontakt für weitere Informationen und Bildmaterial:

P-Age die Presse-Agentur GmbH
Ansprechpartner Catrin Kneuttinger
Fürstenrieder Straße 275
81377 München
Tel.: +49 (0)89 790860-0
Fax: +49 (0)89 790860-10









































Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nadine Senftleben, verantwortlich.

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