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Caseking exklusiv: BitFenix lässt den Shinobi-Tower wachsen und präsentiert den Shinobi XL Big-Tower mit USB 3.0, SofTouch, FlexCage und SuperCharge-Port

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Gehäuse-Spezialist BitFenix lässt den Shinobi Midi-Tower nicht einfach nur wachsen, sondern spendiert dem Shinobi XL Big-Tower neben einem immensen Platzangebot auch noch USB 3.0, FlexCage, SuperCharge-Port zum Laden von Tablets, Vorbereitung für zwei...

Berlin, 19.01.2012 - Gehäuse-Spezialist BitFenix lässt den Shinobi Midi-Tower nicht einfach nur wachsen, sondern spendiert dem Shinobi XL Big-Tower neben einem immensen Platzangebot auch noch USB 3.0, FlexCage, SuperCharge-Port zum Laden von Tablets, Vorbereitung für zwei 360er- und einen 240er-Radiator, neun Erweiterungs-Slots, Kompatibilität zu XL-ATX-Mainboards, zwei montierte 230er- und einen 120er-Lüfter sowie ein umfangreiches Kabelmanagement.

Maßgeblich hat zum Erfolg des BitFenix Shinobi seine Schlichtheit im äußeren Erscheinen beigetragen: Eine klare, fast schnörkellose Linienführung von der Front bis zum Heck, geschlossene Flächen und gänzlich farblich neue Akzente setzende Mesh-Streifen bilden das Outfit des Understatement-Midi-Towers. Dazu die neuartige SofTouch-Oberfläche, die fernab vom Hochglanz-Wahn bei Haptik und Optik gleichermaßen punktet.

Allen, denen das Platzangebot des Midi-Towers noch nicht ausreicht, bietet BitFenix ab sofort Abhilfe mit dem Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Keyfacts bietet. Auch hier wird das Design bestimmt durch vertikal angeordnete Lochgitter-Streifen, einer satten Portion mattschwarzem SofTouch, geziert mit dem BitFenix-Logo in gebürstetem Aluminium und obenauf einem großen rechteckigen Mesh-Bereich. Darunter gibt es genug Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist.

Ein weiterer 230er-Lüfter ist in der Front untergebracht, wo er durch einen, zwei oder drei 120er getauscht werden kann. Zwei 120er dürfen darüber hinaus am Boden angebracht werden und komplettiert wird das Belüftungsangebot durch einen Slot am Heck, der werksseitig mit einem 120-mm-Lüfter bestückt ist, aber ebenso einen 140er aufnehmen würde. Ein hinreichender Abwärmetransport ist also gesichert und unter Umständen auch notwendig.

Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun.

Das BitFenix Shinobi XL ist mit seinen 24,5 x 57 x 55,7 Zentimetern nicht umsonst ein Big-Tower. In dieser Eigenschaft stehen vor allem zwei Anwendungsszenarien im Vordergrund: der Einsatz als Server-Behausung für viele Festplatten oder als Herberge für die High-End-Komponenten eines ultimativen Gaming-Rechners. Beiden Anforderungen ist der Shinobi-Riese hundertprozentig gewachsen.

So fasst er neben fünf optischen Laufwerken auch maximal acht Datenträger im 3,5-Zoll-Format (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Format, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Wahlweise ist aber auf diese Weise auch ein externes Gerät mit 3,5 Zoll zu verbauen, beispielsweise ein Cardreader oder eine Lüftersteuerung.

Der Festplattenkäfig ist dabei kein gewöhnlicher, er nennt sich hier FlexCage und macht seinem Namen alle Ehre, indem er sowohl längsseits als auch um 90 Grad gedreht eingesetzt werden kann und sogar ganz entfernbar ist. Dadurch wird ein Raum von 492 mm bis zur Rückwand geschaffen, aber auch mit FlexCage dürfen künftige Grafikkarten-Generationen stattliche 377 mm an die Messlatte anlegen.

Auch Enthusiasten-Mainboards bis hinauf zum XL-ATX-Formfaktor werden vom Mainboard-Tray getragen, der eine große Aussparung für den problemlosen CPU-Kühler-Wechsel ebenso bietet wie viele kleinere Durchführungen für das saubere Verlegen von Kabeln. Dabei sind bis zum rechten Seitenteil großzügige 34,5 mm frei, zur linken Außenseite hin ermöglichen 210 mm den Einbau auch der allergrößten Tower-Kühler.

Bei so viel Bombast könnte schnell der Blick für das Detail verloren gehen, was den BitFenix-Ingenieuren aber wahrlich nicht nachzusagen ist. Stattdessen brillieren sie beim Full-Tower-Shinobi mit einer so kleinen wie großartigen Innovation, die sich oben am I/O-Panel findet. Dort warten nämlich nicht nur zwei Audio-Buchsen und vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf ihren Einsatz.

Denn darüber hinaus befindet sich links eine gelbe USB-Buchse, über die kein Datenstrom, sondern Energie mit bis zu 2,5 Ampere Stromstärke übertragen wird. BitFenix nennt diese Technologie SuperCharge und die Idee dahinter ist, auch stromhungrige Geräte wie kabellose Peripherie, Digicams oder Tablets, deren Akkus über eine USB-Verbindung aufgeladen werden, schnell und stabil versorgen zu können. Die interne Anbindung erfolgt dabei über einen SATA-Power-Stecker des Netzteils.

Der BitFenix Shinobi XL Big-Tower - black ist voraussichtlich ab Februar zu einem Preis von 139,90 Euro exklusiv bei www.caseking.de erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden. Das Special von Caseking mit einer Übersicht aller Features, weiteren Bildern und dem Video von Caseking.TV erreichen Sie unter: http://www.caseking.de/shinobi_xl.


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