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Volvo legt sich Supercomputer ´SGI Origin 3800´ für Crash-Simulationen zu

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Mehr Rechenleistung soll für noch sichere Fahrzeuge sorgen


Die Entwicklungsabteilung von ´Volvo Cars´ in Göteborg, Schweden, hat in einen Supercomputing-Server SGI™Origin™3800 investiert, um seine Möglichkeiten bei der Berechnung virtueller Fahrzeug-Crashs weiter auszubauen. Das System wird den Entwicklern erlauben, mehr und noch anspruchsvollere Simulationsläufe durchzuführen, so dass der Hersteller seine hohen strategischen Zielsetzungen bei der Fahrzeugsicherheit trotz beschleunigter Entwicklungszyklen nachkommen kann. Der Vertrag mit ´Volvo Cars´ ist SGIs größter Geschäftsabschluss in Schweden und umfasst auch Consulting Services.

In Volvo Cars Sicherheitszentrum arbeiten rund zwei Dutzend CAE-Experten (Computer Aided Engineering). Sie nutzen das System, um nachts berechnen zu lassen, wie sich ihre aufbereiteten digitalen Konstruktionsentwürfe in virtuellen Crash-Situationen verhalten, wie sich komplexe Verformungsvorgänge und Stressbelastungen beim Aufprall entwickeln. Die genaue Analyse der Ergebnisläufe findet tags danach statt. Mit dem SGI-System lassen sich eingehendere Crash-Untersuchungen durchführen, da den Ingenieuren nun ein Mehr von 30% Rechenleistung zur Verfügung steht.

Maßgeblich: Paket aus Leistung, Kosten, Kompetenz
Durchgesetzt hat sich SGI als Systemlieferant aufgrund eines Auswerteverfahrens bei Ford in den USA. Dabei waren Kriterien für Preis, Performanz und Kompetenz genau festgelegt.

Der 3800er-Server ist ausgestattet mit 128 MIPS-Prozessoren, 128 GB Arbeitsspeicher sowie 2 Massenspeicher-Subsystemen mit jeweils 5 TB Festplattenkapazität.

Als Anwendungssoftware wird Radioss eingesetzt. Dazu wurde der Radioss-Code für die RISC-basierten MIPS-CPUs speziell adaptiert. Crash-Simulationen auf RISC-Prozessoren laufen schneller als auf Vektorprozessor-Systemen. Damit kommt Radioss zu einem der ersten Male auch für die Crash-Simulation im Rahmen von Fahrzeugentwicklungsprojekten zum Einsatz.

Mehr Power für die frühe Entwicklungsphase
Anders Broo, Projektmanager bei Volvo Cars: "Der neue SGI-Server hilft uns, Volvos strategische Positionierung als ein in Crash- und Safety-Fragen führender Hersteller abzusichern. Unsere Sicherheitsstrategie umfasst zwei Bereiche: HPC (High-Performance Computing) in der frühen Phase der Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells, plus nach wie vor "Real-life"-Versuche am echten Prototypen. Mit dem Mehr an Rechenleistung, das wir jetzt mit dem SGI-System erreichen, können wir die Aktivitäten des Göteborger Sicherheitszentrums ausbauen und die zuverlässige Sicherheit des Endprodukts noch besser garantieren."

Volvos Investition in Simulationstechnologie von SGI stellt eine weitere Stärkung der Position dar, die SGI heute als Marktführer im Bereich der Computersimulation einnimmt. SGIs enge, weltweite Zusammenarbeit mit Ford erschließt für Volvo Cars neue Möglichkeiten, im Simulationsbereich Synergien zu schaffen und damit Entwicklungszeiten und Entwicklungskosten weiter zu reduzieren.


Weitere Informationen: Caroline Vega Tel 089-46108-125, Fax 089-46108-281
Stefan Ehgartner, Harvard PR: Tel 089-532957-0, Fax 089-532957-888


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, gülcan yildiz, verantwortlich.

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