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Extreme Networks erweitert Metro-Netzwerkstrategie mit Ethernet auf der ersten Meile

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München, 12. Januar 2001. Im Zuge der Erweiterung seiner Ethernet Everywhere Strategy stellte Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) heute einen Plan für sein Metro-Netzwerkkonzept mit First Mile Access über Ethernet und IP vor. Durch Integration der Technologie, die Extreme Networks kürzlich durch die Übernahme von Optranet erworben hat, kann das Unternehmen jetzt Vernetzungslösungen bieten, die den Metro-Service-Providern die Nutzung von Ethernet auf der ersten Meile über VDSL erlauben. Extreme Networks wird auch eine Lösung für Ethernet auf T-1- und DS-3-Verbindungen auf den Markt bringen, die hochleistungsfähiges Ethernet Layer 3 Switching und die Bereitstellung von IP-Services auf Legacy-Netzwerken ermöglichen. Mit den neuen Lösungen leistet Extreme Networks einmal mehr Pionierarbeit bei der Vereinfachung und Kostenreduzierung in Zusammenhang mit der Bereitstellung von High-Speed-Breitband-Diensten in Metro-Netzwerken.

Eines der aktuellen Hauptprobleme beim Netzwerkzugang ist, dass die Metro-Provider auf langsame und kostenaufwändige Legacy-Technologien zurückgreifen müssen, um den Kunden Direktzugang zu bieten. Jetzt aber stellt Extreme Networks den Service-Providern eine anspruchsvolle Ethernet Service-Plattform für Ethernet-Zugang über verschiedene Transportsysteme zur Verfügung. Die Ethernet- und IP-Plattform, die für Metro-Zugang über Glasfaser genutzt wird, kann jetzt auch Ethernet- und IP-Zugang über T-1, DS-3 und VDSL unterstützen.

Dadurch, dass die Service-Anbieter nur noch eine Plattform implementieren müssen, können sie die Kosten und die Komplexität erheblich reduzieren und schneller die Gewinnzone erreichen, indem sie ihren Kundenstamm rasch ausbauen. Beispielsweise können Service-Provider heute einem Kunden exakt die erforderliche Bandbreite zur Verfügung stellen, indem sie High-Speed-Ethernet über Glasfaser der Kabelkategorie 5 bieten. Mit dieser neuen Technologie kann die gleiche Plattform für die Bereitstellung von Ethernet über T-1- oder DS-3-Verbindungen oder über einfache Zweidrahtkabel mit VDSL genutzt werden. Dies reduziert die Kosten und erweitert gleichzeitig den Netzwerkzugang durch Nutzung einer einzigen Plattform und eines durchgängigen Provisioning-Modells.

Mit First Mile Access über Ethernet und IP baut Extreme Networks seine führende Position bei der Gestaltung zukünftiger Netzwerke weiter aus. Im vergangenen April stellte die Firma ihre erste Ethernet-Lösung für Metro-Netzwerke vor, die eine wirtschaftlichere und skalierbarere Alternative zu SONET bereitstellt, ohne Zuverlässigkeit oder Quality of Service (QoS) zu beeinträchtigen. Die neue Lösung von Extreme Networks arbeitet mit Technologie aus der Akquisition von Optranet, die in die Produktserie Alpine integriert ist, und erweitert das Modell noch weiter in Richtung Kundenstandort.

Dank der Integration von Legacy-WAN-Verbindungen in die Architektur von Extreme Networks können die Unternehmenskunden jetzt ihre Remote-Standorte problemloser in ein unkompliziertes, skalierbares Breitband-Netzwerk einbinden, wobei die umfassenden QoS- und IP-Services mit Wire-Speed-Performance von Extreme Networks erhalten bleiben. Beispielsweise könnte ein Unternehmen, das die Bandbreite erhöhen will, mehrere DS-3-Verbindungen mit Hilfe von Ethernet 802.3ad Link Aggregation bündeln.

„Dieser nächste Schritt in unserer Vision vereint das revolutionäre Ethernet Everywhere-Konzept als Plattform für skalierbare Breitbandvernetzung mit Legacy-Netzwerken und eröffnet so einen evolutionären Implementierungspfad“, kommentierte Gordon Stitt, President und CEO von Extreme Networks.


Web: http://www.extremenetworks.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Fuckert, verantwortlich.

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