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Bildung: Lernen im Netz. Online-Nachhilfe auf der Überholspur!

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Der Druck, gute Leistungen in Schule und Universität zu erreichen und zu halten, hat in den letzten Jahren aufgrund steigender Anforderungen und den wenig zufriedenstellenden Ergebnisse diverser Bildungsstudien stetig zugenommen.

Die Nachhilfebranche erlebt seit einigen Jahren auch aus diesen Gründen goldene Zeiten. Schüler, Studenten, Lehrer oder professionelle Lerninstitute helfen Schülern und Studenten mit Leistungsdefiziten auf die Sprünge. Nicht immer sind nur schlechte Zensuren der Grund für den Zusatzunterricht. Die wachsende Unzufriedenheit der Eltern über das mangelhafte deutsche Schulsystem beschert der „Nachhilfe-Industrie“ stetig steigenden Umsatz.

Eltern haben oft nicht die Zeit, die Geduld oder auch das Wissen, um ihren Kindern bei Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf eine Klassenarbeit zu unterstützen. Sie müssten eigentlich all das ausgleichen, was in der Schule an individueller Förderung fehlt. Mittlerweile wird Nachhilfe nicht nur kurzzeitig in Anspruch genommen, um schulische Defizite auszugleichen, sondern sie ist zum Dauerzustand geworden.

Und warum brauchen Studenten Nachhilfe? Weil viele Hochschulen und Universitäten in der Lehre versagen. In manchen Studiengängen ist der Unterricht oft so schlecht, dass die Studenten glauben, ohne Repetitorium keine Chance zu haben. Studenten benötigen teilweise mehr Lernunterstützung als sie von den Hochschulen erhalten. Auch deshalb gewinnen zusätzliche, alternative Bildungsangebote immer mehr an Bedeutung.

Im Zuge dieser Entwicklung findet auch das so genannte „E-Learning“ immer mehr Beachtung. Vorreiter im Bereich effektiver Online-Nachhilfe ist hierzulande das mehrfach ausgezeichnete Lernvideoportal sofatutor, welches mit Partnern, wie dem Klett Schulbuchverlag, eine preisgünstige Alternative zur klassischen Nachhilfe bietet. Mit über 6.000 fachlich und didaktisch geprüften Lernvideos in 18 Fächern und den wichtigsten Uni-Fachbereichen, wird hier ein extrem breit gefächertes Angebot zur Verfügung gestellt. Das prämierte Online-Lern-System setzt dabei auf Videos, die in ihrer Länge und Aufbereitung die Aufmerksamkeitsspanne des Lernenden optimal ausnutzen und das neue Wissen durch anschließende Verständnis-Fragen überprüfen.

Weitere Infos zum Lernen im Netz: http://www.bildungsdoc.de/info/lernen-im-netz

bildungsdoc will bei Bürgern mehr Neugierde auf Bildung wecken und dabei das Thema „Bildung“ einfacher, verständlicher und lockerer „rüberbringen“! Die Botschaft: Bildungsinvestitionen lohnen sich für jeden Bürger und die private Breitschaft für mehr Verantwortung bei der persönlichen Bildungsplanung macht den Unterschied aus. Der Staat kann in der Bildung, wie in vielen anderen Bereichen auch, nur eine Grundversorgung gewährleisten. Auf der Website von bildungsdoc ist außerdem eine „Bildungssuche“ integriert, in der sich Bildungsanbieter, Bildungsberater und Bildungspartner mit ihrem Profil eintragen können. Diese „Bildungssuche“ ermöglicht Usern, Bildungssuchenden und Bildungsberatern eine schnelle und einfache Suche nach Bildungsprogrammen, Bildungsberatern und gewünschten Dienstleistungsangeboten.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Horst Rindfleisch (Tel.: 0351-2543405), verantwortlich.

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