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Unternehmen setzen mehr und mehr auf Mercury Business Process Testing

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•Neue Version wartet mit wichtigen Erweiterungen für das Testing der Anwenderakzeptanz auf •Mehr als 150 Kunden in weniger als einem Jahr •Erfolgreiche Praxis: Testzeiten halbiert Unterhaching/München, 04. August 2004 – Mit Business Process Testing hat die Mercury Interactive Corporation (NASDAQ: MERQ) offenbar ein akutes Bedürfnis zur Qualitätssicherung von IT-Projekten getroffen: Bereits mehr als 150 Unternehmen weltweit haben sich innerhalb eines Jahres für dieses innovative Produkt von Mercury entschieden. Mercury Business Process Testing kam vor weniger als einem Jahr als branchenweit erste Lösung auf den Markt, die es auch IT-fremden Managern erlaubt, ein automatisiertes Testing von Geschäftsapplikationen zu realisieren. Binnen kürzester Zeit haben Kunden aus unterschiedlichen Branchen diese Software des weltweiten Marktführers im Bereich Business Technology Optimization (BTO) eingeführt – darunter drei der fünf größten Banken, zwei der drei größten Versicherungsgesellschaften und zwei der vier größten Mischkonzerne aus dem Kreis der Fortune Global 2000. Aktuell präsentiert Mercury eine neue ergänzte Version des Produktes, die das Testing der Anwenderakzeptanz weiter verfeinert.

„Als breit aufgestellte Holdinggesellschaft mit einem Anlagevermögen von mehr als einer Milliarde Dollar versorgen wir Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden mit Finanzdienstleistungen. Vor diesem Hintergrund haben wir alle entscheidenden Geschäftsprozesse mit Applikationen automatisiert, die auf unsere Kunden ausgerichtet sind“, erläutert Leanne Stumpf, QA-Managerin (Quality Assurance) bei Raymond James und fügt hinzu: „Dank Mercury Business Process Testing ist unser fünfköpfiges Team von Qualitätssicherungs-Ingenieuren in der Lage, mehr als 200 Analysten und Entwickler zu unterstützen. Und es ist uns mit dieser Lösung gelungen, die Dauer von Kompatibilitätstests um 50 Prozent zu reduzieren. Denn wir haben unser Funktions-Testing konsequent auf Grundlage von Mercury Business Process Testing standardisiert. So arbeiten unsere QA-Mannschaft und unsere Fachbereiche heute Hand in Hand, um die erforderliche Qualität aller geschäftskritischen IT-gestützten Geschäftsprozesse sicherzustellen und die Kundenzufriedenheit zu steigern.“

Die jetzt vorgestellte aktuelle Version von Mercury Business Process Testing bindet weitere Fachkräfte unmittelbar in ein durchgängig automatisiertes Verfahren ein, um die Akzeptanz von Applikationen bei ihren Anwendern zu untersuchen und zu gewährleisten: neben Fach- oder Geschäftsbereichsverantwortlichen auch jene Manager, in deren Rechenschaftspflicht die betriebswirtschaftlichen Resultate von Software-Projekten fallen. Herkömmlicherweise stellte sich dieses Akzeptanz-Testing als äußerst zeitraubender Prozess dar: Die jeweils für die Geschäftsprozesse zuständigen Mitarbeiter mussten für jedes Funktionsgebiet einer Applikation einzeln manuell dokumentieren und validieren, dass diese entsprechend der Geschäftsanforderungen läuft. Mercury Business Process Testing indes automatisiert diese Abläufe nun mit einer Web-basierenden Benutzeroberfläche, die Fachbereichsverantwortliche durch alle erforderlichen Tests führt und deren Feedback erfasst. Auf dieser Basis sammelt das Reporting-Modul Business Process Testing von Mercury automatisch alle Rückmeldungen und gefundenen Fehler, so dass das zuständige Entwicklungsteam direkt einen detaillierten Bericht des Akzeptanz-Testings erhält.

„Als führender Anbieter von Lösungen für IP-Telefonie, Voice-Messaging und Kundenkontaktzentralen spielt die Kundenzufriedenheit für unseren Geschäftserfolg eine ganz entscheidende Rolle“, betont Dave Bishop, Senior Manager für IT-Applikationen bei Avaya, und führt aus: „Mit Mercury Business Process Testing können wir unsere Projekt- und Testing-Teams so aufeinander abstimmen, dass die Fachbereichsverantwortlichen selbst die Möglichkeit haben, die passenden Geschäfts-Szenarien und Tests für unsere Applikationen einzurichten. Wir sind nicht mehr auf langwierige manuelle Testprozesse angewiesen, sondern verfügen heute über eine agile Testing-Plattform: Alle Applikationen erfahren eine laufende Feinabstimmung, so dass sie die Geschäftsvorgaben umsetzen und einen besseren Service für unsere Kunden liefern.“

„Rund 80 Prozent aller Geschäftsapplikationen werden nicht angemessen getestet, bevor sie den Produktivbetrieb aufnehmen. Deshalb sind Unternehmen häufig dem Risiko kritischer Geschäftsprozessmängel ausgesetzt, die aus Anwendungsausfällen resultieren“, berichtet Theresa Lanowitz, Forschungsleiterin bei Gartner, Inc., und ergänzt: „Um diese Risiken einzuschränken, gehen Unternehmen dazu über, die Verantwortlichkeit für das Testing entlang des gesamten Ökosystems der Anwendungsqualität auszudehnen. Die Applikationsoptimierung ist eine Aufgabe, die in der gemeinsamen Zuständigkeit von A Ingenieuren, Geschäftsprozessanalysten, Fachbereichsverantwortlichen und letztendlich auch des CIO liegen muss.“

Das neue Release von Mercury Business Process Testing hilft Fachkräften, die für die Qualitätssicherung, einzelne Fachbereiche und die Analyse von Geschäftsprozessen zuständig sind, mehr Funktionen von mehr Applikationen früher im Entwicklungszyklus zu testen. Einige der neuen Leistungsmerkmale im Überblick:

•Die Integration mit MercuryWinRunner hilft Kunden, bestehende Skripte zu Komponenten des Geschäftsprozess-Testings aufzuwerten, die sich mittels komfortabler Maus- und Menüsteuerung wieder verwenden lassen.
•Erweitere Funktionen für Akzeptanztests verringern den Zeit- und Arbeitsaufwand, den Geschäftsbereichsverantwortliche in die Prüfung und Freigabe der Testpläne und der Applikationsqualität investieren müssen.

„Eine ganze Reihe zentraler Faktoren trägt dazu bei, dass Mercury Business Process Testing so rasch immer mehr Anhänger findet. Die wachsenden Herausforderungen, die aus neuen Gesetzespflichten und Strategien des Outsourcings resultieren, spielen ebenso eine Rolle wie die zunehmende Komplexität der Anwendungslandschaften“, unterstreicht Rajesh Radhakrishnan, Vice President für Application Delivery bei Mercury und betont: „Die neue Version von Mercury Business Process Testing hilft Unternehmen, zum optimalen Zeitpunkt im Entwicklungsprozess die optimalen Geschäftsbereichs-verantwortlichen in das Testing zu involvieren und so ein optimales Ergebnis des Software-Projekts sicherzustellen.“

Über Mercury Business Process Testing
Als Baustein des Mercury Quality Centers versetzt Mercury Business Process Testing die für die Konzeption und die Kontrolle von Geschäftsprozessen verantwortlichen Mitarbeiter eines Unternehmens in die Lage, den Funktionsumfang erfolgskritischer Applikationen in abgestimmter und synergetischer Kooperation mit den Qualitätssicherungs-Teams ihrer IT-Organisation auszutesten. So gewinnen QA-Ingenieure und Fachbereichsexperten gemeinsam die Kompetenz, mehr Funktionen von mehr Applikationen früher im Entwicklungszyklus zu untersuchen und zu validieren. Mercury Business Process Testing kam 2004 als erstes Produkt auf den Markt, das auch IT-fremden Managern die Vorteile eines automatisierten Anwendungs-Testings erschließt. Im April 2005 erhielt die Lösung den eWEEK Excellence Award.

Über das Mercury Quality Center
Das Mercury Quality Center dient Unternehmen dazu, die Qualität von Software-Anwendungen zu optimieren und bereits vor dem Produktivstart von Applikationen sicherzustellen, dass diese den realen Anforderungen vollständig gewachsen sind. Dazu umfasst das Mercury Quality Center eine Sammlung integrierter, rollenbasierender Applikationen ebenso wie Best Practices und eine erweiterbare Technologiebasis. Mercury hat all diese Bausteine unter der Maßgabe entwickelt, die zentralen Aktivitäten zur Qualitätssicherung zu verfeinern und zu automatisieren – vom Test Management über die Anforderungs- und Fehleranalyse bis hin zum Funktions-, Regressions- und Geschäftsprozess-Testing.

Mercury als treibende Kraft im Markt für Application Delivery
Im Laufe der vergangenen 15 Jahre hat Mercury tausenden von Kunden bei der Herausforderung geholfen, die Qualität und Performance ihrer Applikationen zu optimieren. Laut IDC ist das Unternehmen mit einem Umsatzanteil von mehr als 58 Prozent unangefochtener Application-Delivery-Marktführer und in diesem Segment beinahe drei Mal so stark wie der größte Wettbewerber. Auch Gartner, Inc. sieht Mercury in der Studie „Application Quality Ecosystems, 2005: Leaders and Challengers“ im Quadranten der „Leader“.


Über Mercury
Mercury (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value der IT. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services zur zentralen Steuerung von Prioritäten, Personal und Prozessen, zur Bereitstellung und zum Management von Applikationen sowie zur Integration von IT-Strategien und deren Umsetzung.

Weltweit vertrauen Kunden auf die Lösungen von Mercury für IT Governance, Application Delivery und Application Management, um Qualität und Performance ihrer Applikationen zu steigern, die Kosten und Risiken der IT zu steuern sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercury.com.

Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Schad, verantwortlich.

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