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Silikat-Gießharz PCI Apogel SH verschließt Risse im Estrich sicher, schnell und dauerhaft

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Geruchsarme, aber kraftvolle Mischung mit dauerhafter Wirkung


Schwindspannungen, Spannungen aufgrund von Temperaturunterschieden, zu frühe Beanspruchung oder nicht fachgerechte Verarbeitung – Gründe für Risse im Estrich gibt es viele. Damit hierdurch am Bodenbelag keine (Spät-)Schäden entstehen, ist es wichtig, Risse und Scheinfugen vor dem Verlegen des Belags ordnungsgemäß zu verschließen. Mit PCI Apogel SH erweitert die PCI Augsburg GmbH jetzt ihr Produktprogramm an Injektions- und Gießharzen um ein neues geruchsarmes Silikat-Gießharz, das Risse selbstverständlich ebenfalls nicht nur sicher und dauerhaft schließt, sondern zusätzlich auch besonders einfach in der Handhabung ist und sehr schnell erhärtet.

„Scheinfugen und Risse in Estrichen dürfen nicht einfach über- oder zugespachtelt werden, außer man verwendet spezielle armierte Systeme wie den PCI-System-Verbundausgleich“, betont Bernd Albers, Produktmanager bei PCI. „Sonst kann durch die Bewegungen des Estrichs der darüber verlegte Belag z. T. erheblich geschädigt werden.“ Typische Schadensbilder sind Risse in keramischen Fliesen oder sogenannte „Wurmfalten“, die als wulstartige Erhebungen überhalb des nicht fachmännisch verschlossenen Risses z. B. bei PVC- oder Gummibelägen auftreten. Hier ist man auch mit dem neuen Gießharz aus dem Hause PCI aber auf der sicheren Seite. PCI Apogel SH eignet sich zum Vergießen von Rissen und Scheinfugen in mineralischen Estrichen im Innen- und Außenbereich (bei trockenen Einbaubedingungen). Es verschließt Risse und Fugen mit Breiten bis zu 5 mm sicher und dauerhaft, stellt zum Estrich kraftschlüssige Verbindungen her und kann auch bei Fußbodenheizungen eingesetzt werden.

Verarbeitung leicht gemacht
Praktisch: Das zweikomponentige Silikat-Gießharz PCI Apogel SH wird in durchsichtigen Kunststoffflaschen mit Spritztüllen als Verschlusskappen bereits im passenden Mischungsverhältnis geliefert. Zum Mischen wird einfach die Komponente B in die Komponente A gegossen und ca. 15 – 20 Sekunden kräftig geschüttelt. Bereits während dieses Mischvorgangs beginnt das Material miteinander zu reagieren. Sobald ein einheitlicher gelber Farbton entstanden ist und keine Schlieren mehr sichtbar sind, kann die Spitze der Spritztülle entsprechend der Rissbreite abgeschnitten und PCI Apogel SH in die Risse gegossen werden. Schon nach rund 25 Minuten ist das Silikat-Gießharz bereits so weit erhärtet, dass darauf weitere Arbeiten wie das Aufbringen von Spachtel-/Bodenausgleichsmassen ausgeführt werden können. Durch das Mischungsverhältnis von 1:1 fällt auch das Anmischen von Teilmengen leicht.

Keine Geruchsbelästigung
Neben der einfachen Handhabung und schnellen Erhärtung hat das neue Gießharz auch den Vorteil, dass es auf der Baustelle für wenig Naserümpfen sorgt. So ist PCI Apogel SH eine angenehm geruchsarme Alternative zu den sehr geruchsintensiven Methacrylat- sowie Polyester-Gießharzen. Zudem ist es lösemittelfrei und sehr emissionsarm (GEV-EMICODE EC 1 PLUS R).

Lieferung im 6er-Pack
PCI Apogel SH wird von PCI ausschließlich im Karton mit je 6 x Komponente A (Härterkomponente, braune Farbe) und B (Basiskomponente, transparent) ausgeliefert. Dem Karton liegen passend dazu sechs Päckchen mit jeweils 20 Estrichklammern (Wellenverbindern) sowie die relevanten Sicherheitsdatenblätter bei.

Ansprechpartner für Redakteure:

Doris Schmidberger
PCI Augsburg GmbH
Tel.: +49 (821) 5901-326
Fax: +49 (821) 5901-459
E-Mail: doris.schmidberger@basf.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sonja Intze, verantwortlich.

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