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14 oscarnominierte Filme – eins haben sie alle gemeinsam

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Weltweit arbeiten Digital Artists mit der Digital Entertainment Creation Software von Autodesk und kreieren die meistgefeierten Filme der diesjährigen Oscarverleihung


München, 22. Februar 2012 – Jahrelang haben Digital Artists hinter den Kulissen gearbeitet, um den Filmen ihre Magie zu verleihen, die in diesem Jahr vor allem in den Kategorien „Beste visuelle Effekte“, „Bester animierter Spielfilm“ und „Bester animierter Kurzfilm“ für einen Oscar nominiert sind. Die Artists griffen dabei auf ein spezielles Werkzeug zurück – die Digital Entertainment Creation (DEC) Software von Autodesk.

„Großartige Filme basieren auf exzellenter Erzählkunst. Damit die künstlerischen Visionen realisiert werden können, wurde unsere Technologie entwickelt“, erklärt Marc Petit, Senior Vice President bei Autodesk Media & Entertainment. „Wir gratulieren den vielseitig talentierten Teams aus Amerika, Neuseeland, Europa und Asien. Wir sind stolz darauf, dass sie mit der Software von Autodesk diese außergewöhnlichen Filme kreieren konnten.“

Nominierungen in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“
„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2” (Originaltitel: Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2) – Die in Großbritannien ansässigen Visual Effects (VFX) Studios Double Negative, MPC und Framestore verwendeten die 3D- und Rendering-Software Autodesk Maya, um die außergewöhnlichen visuellen Effekte für den letzten Teil der Harry Potter Reihe zu gestalten. David Vickery, VFX Supervisor bei Double Negative, erklärt: „Maya ist seit ‚Harry Potter und der Feuerkelch’ der Dreh- und Angelpunkt unserer Pipeline. Für den aktuellen Film haben wir mit Maya ein komplett computergeneriertes (CG) Hogwarts in einer riesigen 3D-Umgebung errichtet. Neben spektakulären Bergketten gibt es auch einen animierten feuerspuckenden Drachen, der digital mit der Software Autodesk Mudbox modelliert wurde.“ Greg Butler, VFX Supervisor bei MPC, fügt hinzu: „MPC hat sich vom ersten Film der Potter-Reihe bis zur letzen Aufnahme des aktuellen Films bei der Modellierung, beim Rigging und bei der Beleuchtung auf Maya verlassen.“ Andy Kind, VFX Supervisor bei Framestore, bestätigt: „Maya von Autodesk war wieder einmal unser Haupttool. Damit konnten wir den Zauber für Ron und Hermines ersten Kuss sowie Harrys Vision vom Himmel in der Kammer des Schreckens lebendig werden lassen. Wir hätten keinen der acht Harry Potter-Filme ohne Maya realisieren können!“

„Hugo Cabret“ (Originaltitel: Hugo) – Das VFX-Studio Pixomondo koordinierte ein globales Produktions-Team, das an zehn seiner elf Produktionsstätten in Nordamerika, Europa und Asien für die detailreiche Nachgestaltung des Paris’ im Jahr 1930 zuständig war. Das internationale Team arbeitete über ein Jahr lang daran und nutzte eine Produktions-Pipeline, die Autodesk Maya und Autodesk 3ds Max für Animationen, Rendering, Character Rigging und Modellierung sowie Autodesk MotionBuilder für Motion Capture und Animationen umfasste. VFX Supervisor Ben Grossmann erklärt: „Dank der Interoperabilität der Autodesk-Tools konnten wir auch enge Fristen einhalten und Martin Scorseses magische Vision auf die Leinwand bringen."

„Real Steel – Stahlharte Gegner“ (Originaltitel: Real Steel“) – Das führende Visual Effects Studio Digital Domain, der Motion Capture Spezialist Giant Studios und Technoprops, Innovator in der virtuellen Produktion, haben den Film „Real Steel“ innerhalb von beeindruckend effizienten 71 Tagen abgeschlossen. Durch die enge Zusammenarbeit der drei Unternehmen und ein Toolset von Autodesk entstand dieser realistische und spannende Actionfilm, der glaubhaft und fesselnd von der Beziehung zwischen Mensch und Roboter erzählt. VFX Supervisor Erik Nash erklärt: „Die Echtzeit-Interoperabilität von Maya und MotionBuilder ermöglichte dem gesamten Produktionsteam eine enorme kreative Freiheit.“

„Planet der Affen: Prevolution“ (Originaltitel: Rise of the Planet of the Apes) – Caesar, der von Andy Serkis gespielte computergenerierte (CG) Schimpanse, ist für Weta Digital in Neuseeland ein kreativer Meilenstein. Weta nutzte Maya und MotionBuilder als Grundlage für die Produktions-Pipeline ihrer beeindruckenden visuellen Effekte und Performance Captures. Sebastian Sylwan, Chief Technology Officer bei Weta erklärt: „Um einen glaubwürdigen und realistischen CG Charakter wie Caesar gestalten zu können, mussten wir unsere Artists mit den richtigen Tools und innovativer Technologie ausstatten, mit denen sie ihre Kreativität ausleben können. Wir haben unsere eigene Software entwickelt, um perfekte Performance Captures unter anderem von Haaren, Augen und Muskeln zu erhalten. Maya und MotionBuilder nutzten wir dabei als Grundlage.“ Das in Kanada ansässige Studio Image Engine war für die Prävisualisierung des Films zuständig und profitierte ebenfalls von der Maya-basierten Pipeline.

„Transformers 3“ (Originaltitel: Transformers: Dark Side of the Moon) – Die außerordentlich detailliert gestalteten Roboter enthalten bis zu 50.000 Millionen Polygone, die von den führenden Visual Effects Häusern Industrial Light & Magic (ILM) und Digital Domain in stereoskopischem 3D gerendert wurden. ILM nutzte folgende Autodesk DEC Software für die Pipeline: 3ds Max für die Gestaltung der digitalen Umgebung, Autodesk Flame als Teil des Compositing-Systems und Maya als Haupttool für Animationen, Rigging und Layout. Scott Farrar, Visual Effects Supervisor bei Transformers 3 meint: „Da die Arbeit mit visuellen Effekten immer komplexer wird, ist es wichtiger denn je, dass unsere Artists Zugang zu den besten Tools haben. Durch den Einsatz der Digital Entertainment Creation Software von Autodesk ist ILM in der Lage, auch weiterhin beeindruckende visuelle Effekte zu schaffen.“

Nominierungen in der Kategorie „Bester animierter Spielfilm“
„Kung Fu Panda 2“ und „Der gestiefelte Kater“ (Originaltitel: Puss in Boots) – Beide Filme sind nicht nur für den Oscar für den besten animierten Spielfilm nominiert, sondern gehörten 2011 auch zu den drei erfolgreichsten Animationsfilmen. Dreamworks Animation (DWA) entwickelt die Technologie ständig weiter und verleiht den animierten Charakteren eine starke Persönlichkeit. Für beide Filme wurde Maya eingesetzt und Phil McNally, Stereoscopic Supervisor bei beiden Filmen meint: „Wir können in Maya sowohl auf eigene Faust als auch in Zusammenarbeit mit Autodesk Tools entwickeln, die besonders für die Anforderungen von stereoskopischem 3D geeignet sind. Maya bietet uns eine intuitive Flexibilität und die Möglichkeit in 3D zu sehen, was wir tun, während wir es tun.“

„Rango“ – Die Geschichte einer seltsamen Eidechse, die auf der Suche nach ihrer Identität ist, war der erste Animationsfilm für ILM. Der Film stellte das Studio vor einige große kreative und technische Herausforderungen: Allein das Gesicht von Rango benötigte über 300 Steuerungselemente, um die Performance für die 1.100 Aufnahmen, in denen er erscheint, zu erreichen. Dazu kommt, dass Rango nur einer von über 100 Charakteren im Film war. „Jeder dieser Charaktere bestand aus einer eigenen Kombination aus Schuppen, Federn oder Fell und trug Kleidung. Wir haben uns bemüht, eine sehr greifbare Welt für Rango zu gestalten“, erklärt Hal Hickel, Animator Director für diesen Film bei ILM. „Wir wollten die Illusion schaffen, dass man meint zu wissen, wie sich die Objekte anfühlen, wenn man sie berühren würde. Daher war es uns sehr wichtig, dass wir mit unserer Software so viele Details wie möglich zeigen können. So konnten wir sicher sein, dass sie auch auf der großen Leinwand wirken. Mit Maya war es uns möglich, genau das zu realisieren.“

Nominierungen in anderen Kategorien
- „The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore“ – nominiert für den besten animierten Kurzfilm – Moonbot Studios aus Lousiana nutzte Maya, um diesen ergreifenden und humorvollen Film zu erstellen.

- „Verblendung” (Originaltitel: The Girl With the Dragon Tattoo) – nominiert für fünf Oscars – Digital Domain erstellte sowohl mit Maya als auch mit 3ds Max digitale Doubles, Matte Paintings, Animationen und Set-Erweiterungen. Method Studios unterstützte sie mit 101 VFX-Aufnahmen. Darunter war eine komplett mit Autodesk Maya, Flame und Flare computergenerierte Szene, in der ein Zug durch eine verschneite Landschaft fährt. Blur Studios erstellte die eindrucksvolle Titelsequenz mit 3ds Max für die Animationen und Autodesk Softimage für das Keyframing.

- „La Luna“ – nominiert für den besten animierten Kurzfilm – Pixar verwendete Maya und sein eigenes Renderman für diese geheimnisvolle Geschichte über das Erwachsenwerden.

- „Die Muppets“ (Originaltitel: The Muppets) – nominiert für den besten Song – LOOK Effects setzte auf eine Kombination aus Flame, Flare und Maya, um die beliebten Charaktere des Kassenschlagers zum Leben zu erwecken.

- „The Tree of Life“ – nominiert für drei Oscars, unter anderem für den besten Film – Method Studios verwendete Maya, um die komplett computergenerierte 4K (4096 x 3112 Pixel) Sequenz für die „mikrobische“ Szene zu gestalten. Dan Glass ist Executive Vice President von Method und war der Senior Visual Effects Supervisor für diesen Film. Prime Focus verwendete dagegen Maya, 3ds Max und Mudbox, um die wunderbar realistischen Dinosaurier-Sequenzen zu erstellen. Ein Team von 50 Artists widmete sich der Realisierung von Terrence Malicks Vision von diesen Szenen.

- „Gefährten“ (Originaltitel: War Horse) – nominiert für sechs Oscars, unter anderem für den besten Film – Framestore nutzte Maya, um für das epische Drama von Steven Spielberg die digitalen Pferde-Double zu schaffen, VFX Stacheldraht einzufügen, die digitale Umwelt zu kreieren und um 200 Aufnahmen zu bereinigen. Hollywood und das in London ansässige Studio The Third Floor prävisualisierten die Hauptsequenzen mit einem Toolset, das ebenfalls Maya enthielt.

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Über Autodesk
Autodesk ist ein weltweit führender Anbieter von 3D-Design-, Planungs- und Entertainmentsoftware. Unternehmen in den Bereichen Mechanik und Maschinenbau, Architektur und Bau sowie digitale Medien und Entertainment setzen die Autodesk Lösungen ein, um ihre Ideen zu entwerfen, zu visualisieren und zu simulieren – darunter auch die letzten 16 Oscar® Gewinner in der Kategorie „Best Visual Effects“ (Academy Awards®). Seit der Einführung von AutoCAD im Jahr 1982 entwickelt Autodesk bis heute das breiteste Lösungsangebot für globale Märkte.
Weitere Informationen unter www.autodesk.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Hornig, verantwortlich.

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