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Kein Sommerloch bei Web-Kriminalität: Phishing-Angriffe bleiben auf hohem Niveau

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Köln, 11. August 2005 - Trotz Sommer und Urlaubszeit - das Niveau der kriminellen Aktivitäten im Web ist unverändert hoch. So identifizierten die Websense Security Labs im Juni rund 15.000 aktive Phishing-Seiten, die den Anwendern vertrauliche Informationen entlocken wollten.

Nach 14.987 im Mai konnten die Websense Security Labs im Auftrag der Anti-Phishing Working Group für den Juni 15.050 aktive Phishing-Seiten feststellen. Das entspricht einer Zunahme dieser kriminellen Aktivitäten von etwa 70 Prozent gegenüber Dezember 2004. Im Durchschnitt waren die betrügerischen Web-Seiten 5,9 Tage online, der Spitzenreiter brachte es immerhin auf 30 Tage. Die überwiegende Zahl - rund 90 Prozent - der Angriffe galt Web-Sites aus dem Finanzsektor.

Beim Phishing versuchen Betrüger mittels gefälschter Webseiten Internet-Benutzer zur Eingabe von persönlichen Daten wie Passwörtern, PINs, TANs oder Kontonummern zu veranlassen, mit denen sie anschließend Konten plündern, Bestellungen vornehmen oder mit falscher Identität an Auktionen teilnehmen. Da die gefälschten Webseiten den echten oftmals täuschend ähnlich sehen, erkennen die Benutzer den Trick häufig nicht oder erst zu spät. Benutzer können sich gegen Phishing durch besonders hohe Aufmerksamkeit bei der Eingabe von sensiblen Daten schützen: Die entsprechenden Webseiten dürfen beispielsweise nie über Links aufgerufen werden, sondern müssen immer manuell im Browser eingegeben werden. Filtertechniken wie sie von Websense angeboten werden, können die Anwender dabei wirksam unterstützen.

Die Betreiber attackierter Webseiten sollten ihre Kunden und Mitarbeiter unverzüglich über Phishing-Versuche informieren. Grundlage dafür ist insbesondere die laufende Analyse des gesamten Web und die schnelle Auswertung der Daten. Die Websense Security Labs führen als Dienstleister in diesem Bereich die weltweit umfangreichste Datenbank dieser Art und ergänzen diese täglich um aktuelle Phishing-Webseiten.

Alle Details des Juni-Reports der Anti-Phishing Working Group sind verfügbar unter: http://antiphishing.org/APWG_Phishing_Activity_Report_Jun_05.pdf

Diese Presseinformation kann auch im Web unter
www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 20,3 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
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Tel. 0221-5694460
Fax 0221-5694354
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
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Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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