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Softways GmbH überzeugt mit diskriminierungsfreier und unabhängiger Bildungskarte auf Tagung im Niedersächsischen Sozialminister

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Dirk Ortmann, Geschäftsführer der Softways GmbH, konnte auf der Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration am 6. März 2012 im Behördenhaus Hannover zum Thema "Chipkartensysteme...

Obertshausen, 15.03.2012 - Dirk Ortmann, Geschäftsführer der Softways GmbH, konnte auf der Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration am 6. März 2012 im Behördenhaus Hannover zum Thema "Chipkartensysteme beim Bildungs- und Teilhabepaket" mit seinem Lösungsansatz für die Umsetzung der Bildungskarte überzeugen. Auf der Veranstaltung erhielten kommunale Einrichtungen einen Einblick in mögliche Umsetzungsszenarien des Bildungs- und Teilhabepakets. Im Rahmen der Tagung wurde schnell deutlich, welche Herausforderungen es in diesem Themenfeld zu meistern gilt. So war es den Kommunen beispielsweise besonders wichtig, die Diskriminierungsfreiheit der Bildungskarte und ihre Unabhängigkeit von anderen Dienstleistungen (z.B. Banken und Sparkassen) zu gewährleisten. Darüber hinaus wünschen sich die Kommunen eine Lösung, die über ein zentrales Online-System verfügbar ist. Auf diese Weise können die Sachbearbeiter die täglichen Aufgaben (wie etwa Leistungszubuchungen oder - sperrungen) ohne direkten Kontakt zum Leistungsempfänger durchführen. Dies beschleunigt die Bearbeitung, entlastet die Mitarbeiter im Tagesgeschäft und den Karteninhabern bleibt der regelmäßige Gang zum Amt erspart. Die Softways GmbH unterstützt mit ihren Dienstleistungen und dem FairPay-SocialCard-System nicht nur die gesetzlichen Vorgaben des Pakets, sondern bietet mit ihrem Lösungsansatz eine Bildungskarte, die weit über die Anforderungen hinausgeht und dadurch eine Multifunktionalität erreicht, die für eine wirklich diskriminierungsfreie Karte notwendig ist. Für die Akzeptanz der Lösung ist erfahrungsgemäß bestens gesorgt: An hochfrequentierten Stellen stehen Terminals bereit, ein einfach bedienbares Webportal unterstützt die gelegentlichen Nutzer, wie beispielsweise Vereine oder Nachhilfelehrer. "Nur eine über die eigentliche Zielgruppe hinaus akzeptierte Karte kann die von den Kommunen angestrebte Diskriminierungsfreiheit sichern.", fasst Dirk Ortmann zusammen, "Hierzu können aber nur moderne, flexible und skalierbare Systeme genutzt werden, die reine Lösungsanbieter ohne versteckte Interessen entwickelt haben." Aufbauend auf der Technologie der Softways GmbH bietet beispielsweise der Landkreis Berchtesgadener Land mit seinem erfolgreichen Konzept der JugendCard Jugendlichen und Schülern - unabhängig ihrer sozialen Herkunft - breitgefächerte Möglichkeiten. Nun will der Landkreis sein Konzept "JugendCard" weiterhin ausbauen: "Das Konzept schafft den Dialog mit der jungen Zielgruppe und eine sozial gerechte Angebots- und Leistungsverteilung bei gleichzeitiger Kostenreduktion in der Verwaltung

Das von der Bundesministerin Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Bildungs- und Teilhabepaket bietet Kindern und Bedürftigen die Möglichkeit, Teil am gesellschaftlichen Leben zu nehmen. Die Umsetzung der gesetzlich festgeschriebenen Maßnahmen liegt in der Verantwortung der Kommunen. Jene können die dafür bereitgestellten Budgets mit Hilfe des von Softways entwickelten FairPay-SocialCard-Systems zielgruppenorientiert, effizient und kostengünstig verwalten un


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